• Frieden mit dem Spiegelbild: So veränderst du deinen Blick auf dich
    Jan 27 2026

    In dieser Folge geht es um etwas sehr Intimes und gleichzeitig sehr Alltägliches:
    den Moment, in dem wir unser Spiegelbild sehen oder ein Foto von uns betrachten – und sofort innerlich bewerten.


    Viele nehmen dabei aber nicht die Kulisse, die lustige Momentaufnahme oder den intimen Moment wahr, sondern Scham, Fehler und Veränderungswünsche.


    Und oft läuft das so automatisch ab, dass wir gar nicht mehr merken, wie viel emotionale Energie uns das kostet - doch das muss nicht so sein.


    In dieser Folge spreche ich darüber:

    • warum der Blick in den Spiegel für viele kein neutraler Moment ist
    • wie früh Körperbewertung gelernt wird
    • welche Rolle Diätkultur, Schönheitsideale und soziale Medien dabei spielen
    • warum es keine neutrale Körperwahrnehmung gibt
    • und weshalb dein Körperbild nichts mit deinem tatsächlichen Aussehen zu tun hat


    Doch wir schauen nicht nur auf die Herausforderungen oder die Kultur drum herum, sondern ich teile auch mit dir, wie du da wieder rausfindest. Wie du die inneren kritische Stimme leiser machen kannst, Abstand zu automatischen Bewertungen gewinnst, deinen Körper nicht länger als Objekt, sondern als Verbündeter siehst und langsam wieder mehr Frieden mit deinem eigenen Spiegelbild entwickelst.


    Es geht nicht darum, deinen Körper plötzlich lieben zu müssen. Sondern darum, Respekt, Wertfreiheit und Neutralität aufzubauen.


    Diese Folge ist genau richtig für dich, wenn du:

    • dich auf Fotos kaum anschauen kannst
    • den Spiegel eher meidest oder kritisierst
    • dich oft vergleichst
    • oder dir einfach wünschst, innerlich ruhiger mit deinem Körper zu werden.


    Viel Freude beim Zuhören - teile deine Gedanken gerne mit mir in den Kommentaren und lass mir ein Abo da, um keine weitere Folge mehr zu verpassen!


    Hier geht's zur Hörübung für dein Körperbild.


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    23 m
  • So baust du langfristig Gewohnheiten auf, ohne dich zu überfordern
    Jan 20 2026

    In dieser Folge spreche ich über ein Thema, das für viele gerade zum Jahresanfang besonders präsent ist: Gewohnheiten, Vorsätze und der Wunsch nach Veränderung – und warum genau da so viel Druck, Frust und Selbstabwertung entstehen.


    Vielleicht kennst du das von dir:
    Du nimmst dir Dinge vor, startest motiviert, es läuft gut, doch ein paar Wochen später ist die Motivation weg und du denkst dir: „Ich hab’s schon wieder nicht geschafft“.


    Aber du bist nicht das Problem, sondern das System dahinter ist das Problem. Und genau das möchte ich dir in dieser Folge zeigen.

    Deshalb lade ich dich heute ein, Gewohnheiten nicht als Selbstoptimierungsprojekt zu betrachten, sondern als Beziehungsarbeit mit dir selbst.


    Gemeinsam gehen wir folgende Themen durch:

    • warum klassische Vorsätze (nicht nur zu Neujahr) oft scheitern
    • weshalb Disziplin überschätzt und Selbstwahrnehmung unterschätzt wird
    • wie Stress, Nervensystem und Alltag deine Umsetzung beeinflussen
    • warum kleine, realistische Veränderungen nachhaltiger sind als radikale Umstellungen
    • wie du erkennst, welche Gewohnheiten wirklich zu dir passen – und welche nur aus aus Zwang von außen entstehen


    Der zentrale Punkt der Folge richtet sich auf die Frage: Wie können Gewohnheiten dein Leben unterstützen, statt dich tiefer in die Frustration zu bringen?


    Du bekommst von mir Impulse, wie du:

    • deine Motivation bewusst und verbunden neu ausrichten kannst
    • mit Pausen und Vollständigkeit anders umgehen lernst
    • Druck rausnimmst und trotzdem dabei bleibst
    • Routinen aufbaust, die sich regulierend statt erschöpfend anfühlen


    Diese Folge ist für dich, wenn du Veränderung willst – aber nicht mehr auf Kosten deiner psychischen Gesundheit, deines Körpers oder deiner Beziehung zu dir selbst.


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    19 m
  • Wenn Hormone das Essverhalten beeinflussen: PMS, PCOS, Endometriose & mehr mit Theresa Vierlinger
    Jan 13 2026

    In dieser Podcastfolge spreche ich mit Theresa Vierlinger – Diätologin mit Schwerpunkt Essstörungen und Frauengesundheit – über ein Thema, das viele betrifft und viel zu selten ganzheitlich betrachtet wird:
    die Verbindung zwischen Hormongesundheit, psychischer Gesundheit und Essverhalten.

    Wir sprechen darüber, warum Essverhalten bei frauenspezifischen Erkrankungen wie PMS/PMDD, Endometriose, PCOS, Kinderwunsch und den Wechseljahren oft nicht „zufällig“ ist – sondern eine logische Reaktion des Körpers auf hormonelle, emotionale und körperliche Belastungen.

    Theresa erklärt sehr anschaulich,

    • warum emotionales oder vermeintlich "unkontrolliertes" Essen gerade in bestimmten Zyklusphasen zunimmt

    • wie Restriktion, Diätkultur und Schuldgefühle diese Dynamiken weiter verschärfen

    • und weshalb viele Frauen fälschlicherweise denken, sie hätten ein „Disziplinproblem“, obwohl ihr Körper schlicht versucht, Stress, Schmerz oder Unterversorgung auszugleichen.

    Ein großer Fokus liegt auf der Frage

    - wie Ernährung unterstützen kann, ohne in neue Verbote und Restriktionen zu kippen
    - warum pauschale Empfehlungen wie „zuckerfrei“, „glutenfrei“ oder „low carb“ oft mehr schaden als helfen
    - und weshalb Lebensqualität, Stressreduktion, Schlaf und Selbstfürsorge genauso wichtig sind wie Nährstoffe.

    Wir sprechen außerdem über:

    • den Diätkreislauf bei PMS & PMDD

    • chronischen Schmerz und Essen als kurzfristige Bewältigungsstrategie

    • PCOS, Insulin, Gewichtsstigmatisierung und falsche medizinische Narrative

    • Kinderwunsch, Energieverfügbarkeit und das Ausbleiben des Zyklus

    • Wechseljahre, hormonelle Veränderungen und die „zweite Welle“ von Essstörungen

    • warum Unterversorgung oft fälschlich als emotionales Essen interpretiert wird

    • und weshalb es so wichtig ist, Symptome ernst zu nehmen und sich nicht absprechen zu lassen

    Diese Folge ist eine Einladung,
    - deinen Körper nicht länger als Problem zu sehen
    - Essverhalten im Kontext zu verstehen
    - und Druck durch Wissen, Mitgefühl und Einordnung zu ersetzen

    🎧 Eine Folge für alle Frauen, die sich zwischen Hormonen, Essen und Erwartungen oft selbst verlieren – und wieder mehr Vertrauen in ihren Körper finden wollen.


    Mehr zu Theresa

    Theresas 1. Podcast-Folge

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    45 m
  • Warum dein Körper im Januar etwas anderes braucht als Vorsätze
    Jan 6 2026

    Der Jahresanfang fühlt sich für viele nicht nach Aufbruch an –
    sondern nach Erschöpfung, innerem Druck oder dem Gefühl, „nicht richtig reinzukommen“.

    In dieser Podcast-Folge lade ich dich ein, den Januar aus einer anderen Perspektive zu betrachten:
    nicht als Startschuss, sondern als Übergang.
    Nicht als Moment für Vorsätze, sondern als Zeit, um wieder in Verbindung mit deinem Körper zu kommen.

    Wir sprechen darüber,

    • warum der Körper im Januar oft etwas ganz anderes braucht als Disziplin oder Motivation

    • wie gesellschaftlicher Neujahrsdruck unser Körpergefühl und Essverhalten beeinflusst

    • warum Müdigkeit, Widerstand oder Unlust keine Schwächen sind, sondern Signale

    • wie du lernst, deinen Körper wieder zu hören – statt ihn zu übergehen

    • und wie ein sanfter Jahresbeginn aussehen kann, der dich nicht überfordert

    Diese Folge ist für dich, wenn du…

    • dich im neuen Jahr eher leer als motiviert fühlst

    • merkst, dass dein Körper „nicht mitzieht“

    • genug hast von Vorsätzen, die Druck erzeugen

    • dir einen liebevolleren, ehrlicheren Start ins Jahr wünschst

    Es geht nicht darum, etwas zu optimieren.
    Sondern darum, wieder wahrzunehmen, was da ist – und darauf zu antworten.

    Dein Körper ist nicht zu spät.
    Du musst das Jahr nicht anführen.
    Du darfst es betreten – in deinem Tempo.


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    24 m
  • Geh' nicht in die Falle: Jahreswechsel ohne Diätmentalität & Selbstoptimierung
    Dec 30 2025

    Der Jahreswechsel fühlt sich für viele Menschen nicht nur nach Neuanfang an – sondern auch nach Druck.

    Mehr Vorsätze.
    Mehr Ziele.
    Mehr „Jetzt muss ich aber wirklich“.

    Gerade rund um Essen, Bewegung und Körperbild wird der Jahreswechsel oft zu einem stillen Bewertungspunkt:
    Was habe ich „geschafft“?
    Was habe ich „nicht geschafft“?
    Und was muss nächstes Jahr anders werden?

    In dieser Podcastfolge möchte ich einen anderen Raum öffnen.
    Einen, der nicht auf Selbstoptimierung, sondern auf Beziehung basiert.

    Wir sprechen darüber:

    • warum Neujahrsvorsätze so häufig aus Unzufriedenheit entstehen

    • wie Diätkultur und Körpernormen den Jahreswechsel emotional aufladen

    • weshalb der Gedanke „Neues Jahr, neues Ich“ für viele Menschen schmerzhaft ist

    • warum dein Körper kein Projekt ist, das mit dem Kalender neu gestartet werden muss

    • wie ein Jahresabschluss aussehen kann, der würdigt statt bewertet

    • welche Rituale helfen können, das Jahr bewusst zu beenden – ohne Selbstkritik

    • wie Wünsche für das neue Jahr entstehen dürfen, ohne Druck auf deinen Körper auszuüben

    Diese Folge ist für dich, wenn du:

    • müde bist vom ständigen „an dir arbeiten“

    • keine Lust mehr hast, deinen Körper jedes Jahr neu zu verhandeln

    • dir einen Übergang wünschst, der dich stärkt statt antreibt

    • spürst, dass Veränderung aus Sicherheit wächst – nicht aus Scham

    Du darfst das Jahr verabschieden, ohne dich zu verurteilen.
    Du darfst ins neue Jahr gehen, ohne dich neu erfinden zu müssen.
    Und du darfst deinen Körper mitnehmen – nicht hinter dir lassen.


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    23 m
  • Wenn Selbstfürsorge scheitert: So regulierst du dein Nervensystem
    Dec 23 2025

    Warum fällt Selbstfürsorge oft genau dann schwer, wenn wir sie am dringendsten bräuchten?

    Warum wissen wir, was uns guttun würde – und fühlen uns trotzdem wie blockiert, leer oder ständig unter Strom?

    In dieser Podcastfolge schauen wir gemeinsam auf eine Ebene, die in vielen Selbstfürsorge-Gesprächen übersehen wird: das Nervensystem.

    Denn dein Körper entscheidet zuerst, ob etwas überhaupt möglich ist – noch bevor Motivation, Wille oder Disziplin ins Spiel kommen.

    Vielleicht kennst du Gedanken wie:

    • „Ich weiß, ich sollte langsamer machen, aber ich kann nicht.“

    • „Ich schaffe es nicht, regelmäßig zu essen / Pausen zu machen / mir etwas Gutes zu tun.“

    • „Andere kriegen das doch auch hin – was stimmt mit mir nicht?“

    In dieser Episode lade ich dich ein, diese Fragen nicht länger moralisch zu betrachten, sondern körperlich.

    Wir sprechen darüber:

    • was ein überlastetes Nervensystem eigentlich ist – und wie es entsteht

    • warum Stress, Daueranspannung und Anpassung dich von dir selbst entfernen können

    • weshalb viele Selbstfürsorge-Tipps erst dann greifen, wenn dein Körper sich sicher fühlt

    • wie Regulation aussieht, ohne dass du dich optimieren oder „reparieren“ musst

    • warum dein Körper manchmal Rückzug, Erstarrung oder Widerstand wählt – und warum das sinnvoll ist

    • wie du beginnen kannst, Signale wieder wahrzunehmen, statt gegen sie zu arbeiten

    Diese Folge ist keine Anleitung, um noch effizienter zu funktionieren.
    Sie ist eine Einladung, deinen Körper ernst zu nehmen – besonders dann, wenn er nicht „mitmacht“.

    Du bist nicht zu sensibel.
    Du bist nicht faul.
    Dein Körper versucht, dich zu schützen.

    Vielleicht ist der erste Schritt nicht, mehr zu tun – sondern weniger gegen dich selbst zu arbeiten.

    Buchempfehlung: Peter Levine - Waking the Tiger

    Podcast Präventives Stressmanagement

    Podcast Situatives Stressmanagement

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    24 m
  • Zwischen Harmonie und Überforderung: Familiendynamiken an den Feiertagen
    Dec 16 2025
    In dieser Folge spreche ich mit systemischer Therapeutin Nora Stankewitz darüber, warum Weihnachten für so viele Menschen emotionaler ist als jedes andere Fest – und warum es uns gerade in dieser Zeit so leicht passiert, dass wir in alte Rollen, Routinen und Empfindlichkeiten zurückrutschen.Wir reden darüber, wie unterschiedliche Bedürfnisse und Vorstellungen in Familien aufeinandertreffen: Traditionen, Erwartungen, wer wo feiert, wer einlädt, wer sich um Essen oder Kinder kümmert. Und wir sprechen darüber, warum Worte, Blicke oder Nebenbemerkungen von Eltern und Geschwistern uns manchmal stärker treffen als alles andere im Jahr.Ein großes Thema ist dabei das Zurückfallen in Kindheitsrollen: das „brave Mädchen“, der „Vermittler“, die „Verantwortliche“, die „Anpassungsfähige“ – oder genau das Gegenteil davon. Viele erleben an den Feiertagen, dass sie plötzlich wieder reagieren wie früher, obwohl sie ihr Leben eigentlich längst anders führen.Nora spricht darüber, warum wir oft glauben, Erwartungen erfüllen zu müssen – und weshalb es uns so schwerfällt, Grenzen zu setzen, auch wenn wir wissen, dass wir es bräuchten. Wir beleuchten außerdem, wie schnell wir fremde Erwartungen mit unseren eigenen verwechseln, und wie wichtig es ist, nach Weihnachten auch einmal hinter die Kulissen zu schauen:Was hat mich da eigentlich so getriggert?Was gehört zu mir – und was gehört zum anderen?Wir sprechen über:– Loyalität, Schuldgefühle & die Angst, jemanden zu verletzen– Geschwisterdynamiken: ehrlich, ungefiltert, manchmal aufreibend– verbal subtile Grenzüberschreitungen („Willst du wirklich noch eine Portion?“)– warum Familie oft an unsere wunden Punkte rührt– das Gefühl, verantwortlich für Harmonie zu sein– die Verwechslung von Botschaft & Interpretation– innere Anteile, die an Weihnachten besonders laut werden– Selbstfürsorge, ohne sich komplett zurückzuziehen– Einsamkeit – sowohl im Alleinsein als auch in GesellschaftUnd wir reden darüber, warum Weihnachten kein Ort ist, an dem man jahrzehntelange Themen lösen muss – und weshalb es vollkommen okay ist, Dinge erst im Januar anzugehen, wenn der emotionale Sturm sich gelegt hat.Diese Folge lädt dazu ein, Weihnachten mit mehr Selbstmitgefühl zu begegnen und mutiger auf die eigenen Grenzen und Bedürfnisse zu hören – ohne dabei in alte Muster abzurutschen.Hier kannst du dir die ganze Folge mit Nora anhörenNora's Informationen: Website: https://systemische-beratung-stankewitz.de/Angebote zum Thema Essverhalten: https://systemische-beratung-stankewitz.de/essverhalten/Anmeldung Infoletter: https://systemische-beratung-stankewitz.de/anmelden/💡 Ressourcen & Angebote:0 Euro Webinar: 5 Schritte, im neuen Jahr Frieden mit dem Essen zu schließen: ⁠⁠hol dir Stressfreiheit⁠⁠Meine Self Care Journey für 0€ → ⁠⁠⁠⁠⁠hier geht's lang⁠⁠⁠⁠⁠Hier ein unverbindliches Kennenlernen ausmachen: ⁠⁠⁠⁠Hier ausmachen⁠⁠⁠⁠Gruppenkurs Eat with Ease – Intuitiv essen, frei von Verboten: Start am 26.1.2026, 24 Wochen Begleitung in einer wertschätzenden Gruppe → ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Infos & Anmeldung⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠@foodfreedomflow⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mein YouTube-Kanal⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)Liste für Körpervielfalt auf Social Media:https://www.instagram.com/sophies_safespace/https://www.instagram.com/fidd.sinahttps://www.instagram.com/louisadellert/https://www.instagram.com/deinkoerperistgenug/https://www.instagram.com/mag_therapie/https://www.instagram.com/lucybyoga/https://www.instagram.com/melodie_michelbergerhttps://www.instagram.com/sammagehtsnochjungehttps://www.instagram.com/scotteeisfat/https://www.instagram.com/ellymagpie/https://www.instagram.com/vikykid/
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    57 m
  • Körper, Macht & Kontrolle: Von Körpernormen, Faschismus & der neuen Dünnheitswelle
    Dec 9 2025
    In dieser Folge spreche ich über ein Thema, über das selten offen gesprochen wird:Körper sind politisch.Schon immer. Und das Ideal des „dünnen, kontrollierten Körpers“ ist nicht neutral, nicht natürlich und nicht zufällig entstanden. Es ist ein Produkt von Geschichte, Ideologie und Macht.Ich beleuchte, wie Körpernormen entstanden sind, warum Dünnsein mit Disziplin, Moral und Reinheit aufgeladen wurde und welche Rolle faschistische und rechtspopulistische Systeme bei der Formung moderner Schönheitsideale gespielt haben.Dabei geht es nicht um Gleichsetzungen – sondern um historische Linien, kulturelle Muster und politische Strukturen, die bis heute wirken und unsere Beziehung zu Essen, Körper, Selbstwert und Gesundheit massiv beeinflussen.In dieser Folge erfährst du:1. Warum Körper nie privat warenWie Gesellschaften über Körper Macht ausüben – und wie diese Macht bis ins Essverhalten reicht.2. Die historische Entwicklung von DünnheitsidealenVon protestantischer Disziplin bis zur Industrialisierung und moralischen Aufladung von „Kontrolle“ und „Selbstbeherrschung“.3. Was faschistische Systeme mit Körpernormen zu tun hattenWie Körper als Symbol von Stärke, Disziplin, Reinheit und Funktionalität politisch eingesetzt wurden – und warum diese Ideen in Diätlogiken und Schönheitsnormen weiterleben.4. Warum rechtspopulistische Bewegungen Körperpolitik nutzenReinheitsnarrative, Kontrolle, Leistungsdruck, Gesundheitsmoral — und warum Körper instrumentalisiert werden, um Zugehörigkeit oder Ausschluss zu markieren.5. Die aktuelle Rückkehr von extremen DünnheitsidealenO-Medikamente, Celebrity-Kultur, TikTok-Algorithmen, „clean girl“, „that girl“, neue Leistungs-Ästhetiken – und warum diese Entwicklung gefährlich ist.6. Was das mit Essstörungen, Selbstwert und Körperbild machtWarum der Druck steigt, warum Jugendliche besonders gefährdet sind – und wie diese Ideale unsere innere Haltung sabotieren.7. Wie Selbstfürsorge politisch wirdWarum liebevolle Körperbeziehungen Widerstand sind – nicht Egoismus.Und wie wir Räume schaffen, in denen Körper nicht bewertet werden müssen, um wertvoll zu sein.Für wen ist diese Folge?Für alle Menschen, die:eine kritische Perspektive auf Körpernormen suchensich von Diätkultur und Idealen unter Druck gesetzt fühlenverstehen wollen, wie Medien Körperbilder formensich für gesellschaftliche und politische Zusammenhänge interessierenlernen wollen, ihren Körper fernab von Idealen wertzuschätzenJugendlichen oder Kindern ein körperfreundliches Umfeld schaffen möchtenWarum ich diese Folge aufgenommen habeWeil mich die aktuelle Entwicklung des medialen Körperbildes beunruhigt.Weil wir über Körper sprechen müssen, wenn wir über Politik, Selbstwert, Freiheit und mentale Gesundheit sprechen.Weil dein Körper dir gehört – nicht einem Ideal.Hier geht's zur Folge um den BMI💡 Ressourcen & Angebote:Körperakzeptanz-Adventskalender: ⁠Jetzt anmelden ⁠0 Euro Webinar: Weihnachten ohne schlechtes Gewissen: ⁠Jetzt Platz sichern⁠ 0 Euro Webinar: 5 Schritte, im neuen Jahr Frieden mit dem Essen zu schließen: ⁠hol dir Stressfreiheit⁠Meine Self Care Journey für 0€ → ⁠⁠⁠⁠hier geht's lang⁠⁠⁠⁠Hier ein unverbindliches Kennenlernen ausmachen: ⁠⁠⁠Hier ausmachen⁠⁠⁠Gruppenkurs Eat with Ease – Intuitiv essen, frei von Verboten: Start am 26.1.2026, 24 Wochen Begleitung in einer wertschätzenden Gruppe → ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Infos & Anmeldung⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠@foodfreedomflow⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mein YouTube-Kanal⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)Literaturliste „Intuitiv Essen” von Elyse Resch und Evelyn Tribole „Intuitiv Essen – das Workbook“ von Elyse Resch und Evelyn Tribole „Die Fuck-It Diät” von Caroline Dooner„Gesundheit kennt kein Gewicht” von Petra Schleifer und Antonie Post„Happy Fat” von Sofie Hagen„Bodies” von Susie OrbachEnglisch-sprachig „Food isn’t Medicine” von Joshua Wolrich
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    28 m