Episodios

  • Nachfreude auf Weihnachten
    Jan 9 2026
    Am Sonntag endet sie offiziell, die diesjährige Weihnachtszeit. Das Fest der Taufe Jesu ist quasi Ende und Anfang für das Feiern dieser göttlichen Geheimnisse rund um die Menschwerdung Gottes. Weihnachten als Gedenken an die Geburt Christi, Epiphanie als die Deutung der Erscheinung der Herrlichkeit Gottes vor aller Welt, die Taufe im Jordan als Startpunkt des öffentlichen Erscheinens Jesu und mit der Ablösung Johannes des Täufers und die Hochzeit in Kanaan als Wunder der Zuwendung Gottes zu seinen Menschen. Dieser Tage habe ich ein schönes Wort gelesen. Es ging um die Nachfreude des Weihnachtsfestes. Vorfreude können schon die Kinder gut und wir fangen schon früh an mit dem Feiern. Aber die Nachfreude? Also die Freude über all diese schönen Zeichen, die wir in den letzten 19 Tagen erlebt haben. Bedenkenswert!In unserer Mutterhauskirche ist nach alter franziskanischer Tradition Krippe, Altar und Kreuz auf einer Linie angelegt: die Krippe vor dem Altar und dahinter das Kreuz. Einen Gottesdienst vor einer schönen Krippe zu feiern, wo auch drei prächtig gekleidete Sterndeuter zu sehen sind, hat etwas sehr Berührendes. Das Kind in der Krippe ist nicht nur lieblich und freundlich und herzig, es ist auch das Versprechen dieses Gottes: ich gehe alle Eure Wege mit. Die Wege derer, die sich und ihr Leben ihm weihen, die Wege derer, denen das völlig egal ist, und auch die Wege derer, die zwar sein Wort im Mund führen und sich mit der Bibel in der Hand fotografieren lassen, denen Gerechtigkeit, Wahrhaftigkeit, Respekt und Liebe aber völlig unwichtig sind. Das ist das große Wagnis dieses Gottes. Er hat uns die Freiheit der Kinder Gottes gegeben und die Zusage, bei uns zu bleiben in allen unseren Haupt- und Neben- und Irrwegen. Ein ziemlich guter Grund für noch viel Nachfreude in diesen Tagen.
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  • Suchen wir den unbekannten Gott!
    Jan 8 2026
    Vorgestern haben wir das Fest der Erscheinung des Herrn, Heilige drei Könige, gefeiert und der Dom in Köln ist zu ihrer Verehrung gebaut worden. Um den größten goldenen Schrein der Geschichte herum wurde diese Kathedrale gebaut. Um Pilgerscharen aus aller Welt anzulocken und die Stadt und die Kirche von Köln noch bekannter zu machen und Handel und Verkehr zu beleben. Die Stadt wurde im späten Mittelalter zum drittgrößten Pilgerort der Christen und Reichtum und Pracht kamen in die Stadt. Den Festgottesdienst in diesem Jahr über die Medien mit zu feiern, war einfach wunderbar, das Evangelium von der Anbetung der Sterndeuter zu hören und wie sie dem Herodes ein Schnippchen geschlagen haben und auf einem anderen Weg nachhause zurückgekehrt sind.Vom verstorbenen Aachener Bischof Klaus Hemmerle habe ich einen Text zu diesem Fest, der auch in eine ganz andere Richtung geht und der mir sehr gefällt. Diese Zeilen möchte ich Dir mit in diesen Tag geben. Sie lauten: „Der Stern hat sich nicht geirrt, als er die Fernsten rief, aufzubrechen zum nahen Gott.Der Stern hat sich nicht geirrt, als er den Wüstenweg wies, den untersten, den härtesten Weg. Der Stern hat sich nicht geirrt, als er stehen blieb über dem Haus der kleinen Leute:Dort ist die große Zukunft geboren.Dein Herz hat sich nicht geirrt, als es sich aufmachte, den Unbekannten zu suchen. Dein Herz hat sich nicht geirrt, als es nicht aufgab in der sichtlosen Ungeduld. Dein Herz hat sich nicht geirrt, als es sich beugte vor dem Kind.“Manche Menschen haben ihr Leben lang nach Gott und dem Sinn ihres Lebens gesucht und ihn dann in einem Weihnachtsgottesdienst gefunden, den sie nur wegen der Stimmung besucht haben. Sich aufmachen um den unbekannten Gott zu suchen, geht immer und das Herz, das immer unruhig bleibt, bis es Ruhe findet in Gott, irrt nie. Und sich beugen vor dem Kind, in der Krippe oder unter den Nachbarskindern, im Flüchtlingslager oder im Kinderhospiz, dazu ist unser Herz geschaffen, vom Schöpfer aller Dinge, dem kleinen großen Gott.Beugen wir also heute und in den kommenden Tagen unsere Knie und unser Herz vor diesem Kind, dass sich nicht gescheut hat, unter den kleinen Leuten auf die Welt zu kommen, damit die kleinen Leute groß werden vor aller Welt.
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  • Hat die Bibel eigentlich Humor?
    Jan 7 2026
    Manchmal frage ich mich, ob die Verfasser der Bibel Humor hatten. Wir wissen ja, dass die Heilige Schrift nicht vom Himmel gefallen ist, sondern die Texte - göttlich inspiriert – nach und nach entstanden sind, erst mündlich weitergegeben und dann irgendwann in schriftliche Form gebracht. Gotteswort in Menschenwort – so nennt das die Bibelwissenschaft. Und bei der heutigen Lesung aus dem Buch Jesaja ist mir aufgefallen: Viel größer können die Gegensätze innerhalb eines kurzen Textabschnittes nicht sein. Da heißt es: Ein Kind ist uns geboren, ein Sohn ist uns geschenkt – ja klar, wir sind ja noch in der Weihnachtszeit. Aber auf das kleine Kind folgen geradezu hymnische Worte: Starker Gott, Friedensfürst, Vater in Ewigkeit – all das soll ein Baby sein, das irgendwo in einem Stall geboren wurde? Wie war das mit dem Humor in der Bibel? Das Faszinierende für mich an unserem Glauben ist, dass die markigen Sprüche über das Kind und das tatsächliche Leben von Jesus Christus nur scheinbar nicht zusammenpassen. Nach weltlichen Maßstäben ist Jesus am Kreuz gescheitert. Aber Gott hat ihn gerettet, der Tod hat seinen Schrecken verloren. Jesus steht in der Tat für Stärke, aber eben für Glaubensstärke und Frieden. Und seine Auferstehung lässt auch uns hoffen – aber nicht nur auf Ewiges Leben, sondern auch darauf, dass unser persönliches Leben in Gott immer einen Sinn hat. Egal, ob wir nach weltlichen Maßstäben scheitern oder prima vor unseren Mitmenschen dastehen – wir können darauf vertrauen, dass Gott uns immer liebt – weil bei ihm alles möglich ist und alles einen Wert hat. Und so passt auf einmal alles zusammen: ein kleines Kind, das zum Friedensfürsten wird, ein Baby, das Gottes Sohn ist. Jetzt weiß ich zwar immer noch nicht, ob die Männer und Frauen der Bibel Humor hatten – aber die Botschaft vom Kind im Stall, die kann uns auf jeden Fall froh machen – jeden Tag, nicht nur an Weihnachten!
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    3 m
  • Machen wir die Welt ein Stückchen heller!
    Jan 6 2026
    Heute feiert die Kirche das (Hoch-)Fest "Epiphani". "Epiphanias" kommt aus dem Griechischen und bedeutet Erscheinung, Offenbarwerdung. An diesem Tag wird die Offenbarwerdung der Göttlichkeit Jesu vor aller Welt gefeiert. Erst ab dem 4. Jahrhundert wurde der Tag auch "Dreikönigstag" bzw. "Heilige Drei Könige" genannt.Neben der hohen Theologie, die sich dahinter verbirgt, hat mich immer am meisten daran fasziniert, dass sich um diesen 6. Januar herum zigtausende Kinder in ganz Deutschland auf den Weg machen – so wie damals die drei Sterndeuter. Sie ziehen von Haustür zu Haustür für die gute Sache. Sie sammeln Geld für Kinder, denen es nicht so gut geht, die dringend unsere Hilfe brauchen. Ihre Geschenke sind also nicht Gold, Weihrauch und Myrre, die sie dem Kind von Bethlehem geben. Ihr Geschenk ist das „auf den Weg machen“ und damit die Botschaft dieses göttlichen Kindes lebendig halten! Denn das spätere Leben dieses Jesuskindes hat so deutlich gemacht, dass auch darum geht: sich für den Nächsten einsetzen, seine materielle und seelische Not wahrnehmen und sich auf den Weg machen, um diesem Nächsten wirklich liebend zu begegnen. Wer das tut, kommt dem Kind von Bethlehem automatisch ganz nah – so nah wie damals die drei Sterndeuter. Wer das tut, kommt dem göttlichen Licht ganz nah und macht unsere Welt dadurch ein Stück heller. Also nehmen wir uns doch an Sternsingern ein Beispiel, die trotz der herausfordernden Zeiten munter und mutig losgehen.Herausfordernde Zeiten gab es in den letzten zwei Jahrtausenden immer und auch wir Christen müssen immer wieder neu schauen, dass wir dem richtigen Stern und nicht irgendwelchen Herrschern, Königen oder Präsidenten folgen, statt nach dem göttlichen Kind zu suchen, das zu uns in die reale Welt gekommen ist um unser Leben hell zu machen und die göttlichen Gaben an alle Menschen weiter zu geben.
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    3 m
  • Religion heißt Unterbrechung
    Jan 5 2026
    In den letzten Tagen habe ich mich manchmal dabei erlebt, ganz lange am Fenster zu stehen und dem Schnee zuzuschauen und dem wie verzaubert wirkenden Städtchen.Eine dicke weiße Decke liegt über dem Land und macht alles heller, weicher und sehr viel leiser. Hier in Nordrheinwestfalen sind noch zwei Tage Ferien und das verstärkt dieses wunderbare Gefühl noch einmal. Nur die Ski- und Rodelhänge sind voll und laut und trubelig und voller sehr vergnügter Kinder, Jugendlicher und Familien, die den Schnee und seine Schönheiten genießen. Und dann sind da die Mitarbeiter des Winterdienstes der Städte und Kreise, die unentwegt unterwegs sind und die Straßen vom Schnee und Eis räumen und versuchen, dass die Einwohner sicher zur Arbeit kommen und unterwegs sein können. Und wir denken manchmal: Ach, die Armen, müssen ganze Nächte durcharbeiten, damit die Straßen frei sein können. Seit einem Interview mit einem jungen Mitarbeiter denke ich das nicht mehr. Er hat mit einer solchen Begeisterung von seiner Arbeit erzählt und dass es genau sein Ding ist, das zu tun und anderen quasi die Wege freizumachen. Da denke ich dann, dass das vielleicht eine gute Idee für dieses neue und noch ganz junge Jahr ist: zu schauen, was ist denn an dem, was ich so jeden Tag zu tun habe, genau mein Ding und was kann ich mit Begeisterung tun. An jeder Arbeitsstelle und in jedem Tagewerk außerhalb oder zuhause gibt es Dinge, die man mag und Dinge, die man nicht mag. Dann ist es eine gute Idee, dass was man mag mit Begeisterung zu tun und dann gehen die anderen Dinge tatsächlich auch leichter. Und dann, wie ich in den letzten Tagen, immer mal am Fenster stehenbleiben und rausschauen und durchatmen und mich freuen und die Stille draußen genießen, die auch der Stille in meinem Inneren guttut. Religion heißt Unterbrechung, hat ein kluger Mensch mal gesagt. Das Rennen unterbrechen und die Arbeit und das geschäftige Tun, nur für einen Augenblich. Damit sich ein Fenster öffnet innen und außen für den, der diese Welt und mich erschaffen hat und der will, dass wir in seiner Gegenwart leben. Glücklich leben.
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    3 m
  • Mutschwester
    Jan 2 2026
    Wahrscheinlich kennst du das auch. Man tippt eine WhatsApp-Nachricht ein und das System ist schnell und schreibt aus meinen ersten Buchstaben schon einmal seine Vorschläge. Und wenn man nicht aufpasst, hat man Unfug geschrieben und merkt es nicht einmal. So ist es mir vorhin ergangen.Bei uns in der Ordensgemeinschaft benennen wir uns mit "Schwester" und dem Vornamen. Und wenn wir über unsere Schwestern reden oder schreiben, dann sagen wir Mitschwester, also Schwestern, die mit mir zur Gemeinschaft gehören und mit mir leben. Als ich vorhin etwas schreiben wollte, hat das System nicht Mitschwester geschrieben, sondern Mutschwester. Erst war ich verwirrt, aber dann habe ich laut gelacht und finde diese Bezeichnung einfach herrlich.Mutschwester. Eine Schwester, die mir Mut macht in all dem, was nicht so einfach, nicht so leicht, nicht so fix und auch mal danebengeht. Und so wünsche ich dir für heute und für das begonnene neue Jahr immer wieder Mutschwestern und Mutbrüder, Muteltern und Mutkollegen, Mutkinder und Mutlehrer, Mutengel und Mutheilige und irgendeinen davon möglichst immer zur rechten Zeit.Eines meiner Weihnachtsgeschenke, die ich bekommen habe, ist ein Heiligen-Wochenkalender der etwas anderen Art. Es werden jede Woche heilige oder selige Menschen vorgestellt, die nicht so bekannt sind und eher regionale Bezüge haben. Ich habe erstaunt Blatt um Blatt gewendet und schon manches gelesen und war begeistert von den Notizen über diese Leute, die in ihrer Zeit Mutmacher waren vor Gott und für die Menschen gelebt haben.Einige von ihnen werde ich dir im Laufe dieses Jahres sicher vorstellen und davon erzählen, weil es immer guttut Beispiele zu haben und Geschichten zu hören von Menschen, die es versucht haben wie du und ich in diesem neuen Jahr auch.
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  • Menschen des Jetzt und der Zukunft
    Jan 1 2026
    Eigentlich ist es nur eine Sekunde, die das Alte vom Neuen getrennt hat.Eigentlich ist es nur eine Zahl, die am Ende von 5 auf 6 springt.Eigentlich ist es nur eine neue Bezeichnung, die von Dezember auf Januar geschrieben wird.Eigentlich ist es nur eine menschengemachte Zählung, die unsere Tage ordnet.Eigentlich ist es nur ein neuer Morgen, so wie viele Millionen vorher und hoffentlich auch nachher.Es sind auch in dieser Nacht Menschen gestorben, eigentlich wie sonst immer auch.Es sind auch in dieser Nacht Menschen geboren, eigentlich wie sonst immer auch.Aber wir Menschen sind nicht Menschen des EIGENTLICH – sondern Menschen des Jetzt und Menschen der Zukunft, ob wir leben oder ob wir sterben.Im Buch Numeri steht der schöne Text, der im neuen Jahr als Lesungstext in der Eucharistiefeier gelesen wird: "Der HERR sprach zu Mose: Sag zu Aaron und seinen Söhnen: So sollt ihr die Israeliten segnen; sprecht zu ihnen: Der HERR segne dich und behüte dich. Der HERR lasse sein Angesicht über dich leuchten und sei dir gnädig. Der HERR wende sein Angesicht dir zu und schenke dir Frieden. So sollen sie meinen Namen auf die Israeliten legen und ich werde sie segnen."Vertrauen wir im neuen Jahr auf diesen Segen Gottes mit der Bitte, dass er gebe, dass es gut wird, was wir beginnen und mit Tatendrang anfangen und auch das gut wird, was uns nicht gelingt, was in die Brüche geht und was wir einander schuldig bleiben, obwohl wir es eigentlich gut machen wollten. Aber wir sind nicht Menschen des EIGENTLICH, sondern Menschen des Jetzt und der Zukunft mit dem Vertrauen auf diesen Gott, der mit uns geht und unter dessen gutem Segen wir stehen.
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    3 m
  • "Die letzte Stunde ist da"
    Dec 31 2025
    In der Lesung für die Heilige Messe heute Abend aus dem ersten Johannesbrief heißt es sehr eindrücklich: "Meine Kinder, die letzte Stunde ist da." Mir war gar nicht bewusst, dass es solch einen Vers im neuen Testament gibt, den wir am letzten Tag des Jahres nochmal irgendwie anders hören. Und dann ermahnt Johannes die Christen, dass sie nicht erstaunt sein sollen, dass es so viele Antichristen gibt, die jetzt am Ende der Zeiten vermehrt auftreten. Diese Mahnung ist 2000 Jahre alt und daran hat sich nichts geändert. Es gab und gibt immer Menschen, die sich vom Christsein abgewandt haben und sich nun gegen die Christen wenden mit Lügen und Kämpfen gegen die göttliche Wahrheit, die sie selbst von Jesus Christus empfangen haben.Was mich andererseits zurzeit echt erschüttert, ist die so missbräuchliche Nutzung des christlichen Glaubens durch Präsidenten verschiedenster Ausprägungen. Wenn Christus immer wieder zur Nächstenliebe aufruft und ein Präsident mit viel religiösem Tamtam seine Amtszeit bebeten und segnen lässt, dann aber alles andere als christlich Jagd auf Menschen machen lässt, die nur irgendwie ausländisch aussehen, dann ist das antichristlich. Und wenn ein anderer mit dem Segen seines hörigen Patriarchen Krieg gegen das Nachbarland führt und betont, dass er aber ein gläubiger Christ sei, dann wird mir übel.Und wenn unser Kanzler betont "mit christlicher Nächstenliebe können wir nicht jedes politische Problem lösen" ist das genauso falsch. Nächstenliebe besteht aus den Elementen Liebe, Wahrheit und Gerechtigkeit und der Kapuziner Bruder Paulus macht in seiner Gegenrede sehr deutlich, dass Nächstenliebe bedeutet die Augen zu öffnen, Grenzen erkennen und Verantwortung übernehmen und niemandem mehr aufbürden, als er tragen kann – weder einem Land, noch einer Person und auch nicht sich selbst.Vielleicht findest Du ja heute zwischen letzten Einkäufen und Vorbereitungen für die Silvesterparty ein bisschen Zeit, auf Dein eigenes Jahr zurück zu schauen, weil Dein ganz persönliches Jahr das Jahr ist, das Gott mit Dir gegangen ist. Und ich und Du können fest darauf vertrauen, dass Gott auch im neuen Jahr mit uns geht, durch alle Höhen und Tiefen, Rennstrecken und Slalomläufe, Abstürze und Comebacks, von denen wir heute noch nichts ahnen. Und dass wir Christen bleiben.
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