Episodios

  • Dreiländereck: Ist "woke" vorbei?
    Jan 7 2026
    Im „Dreiländereck“ diskutiert Florian Machl mit Stefan Paetow, Bernhard Heinzlmaier und Claudio Zanetti, ob der Woke-Trend seinen Höhepunkt überschritten hat. Die Gäste beleuchten Ursprung und Begriffsklärung, den Einfluss von Universitäten, Medien, Unternehmen und Kirchen sowie die Rolle von Symbolen wie der Regenbogenflagge. Woke ist und bleibt eine diffuse Wolke von allem, das sich für links hält – und damit schwer einzugrenzen. An Beispielen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz wird erörtert, wie Bevölkerung und Jugend reagieren, welche politischen Folgen sichtbar werden und ob finanzielle Ströme den Kulturkampf antreiben.
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    56 m
  • Dreiländereck: Heiligabend – war da was?
    Dec 24 2025
    Der Auftakt in die Weihnachtstage ist in vielen guten Stuben ein Ausnahmezustand. Es gilt, den Baum zu schmücken, den Festtagsbraten zu präparieren und sich auf die Verwandtschaft vorzubereiten. Wie viel Besinnlichkeit steckt noch in Heiligabend, welche Funktion hat er in einer zunehmend verrückten Welt, wie wichtig sind die Bräuche und Traditionen, die wir damit verbinden? Und sind die Antworten auf diese Fragen in Deutschland, Österreich und der Schweiz identisch? Es diskutieren: Dietmar Bittrich (Hamburg), Ronald Friedrich Schwarzer (Wien) und Ralph Weibel (St. Gallen).
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    56 m
  • Dreiländereck: Der Weg zur Waffe
    Dec 17 2025
    Gewalttaten nehmen zu – und immer erschallt der Ruf nach einer Verschärfung des Waffenrechts. Dass es sich dabei um reine Symbolpolitik handelt, sieht man schon daran, dass in der Schweiz mit ihrem liberalen Waffenrecht keineswegs mehr Bluttaten geschehen als anderswo. Aber wie gelangt man in Deutschland, Österreich und der Schweiz legal an eine Waffe? Und wie ist die Stellung von Jägern und Sportschützen in der Gesellschaft? (Wiederholung). Es diskutieren: Rechtsanwalt Dr. Heiko Granzin (Hamburg), Markus Melzl, ehemaliger Kriminalkommissar (Basel), Rechtsanwalt Dr. Raoul Wagner (Wien). Gesprächsleitung: Burkhard Müller-Ullrich. (Wiederholung vom 14. Mai 2024)
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    54 m
  • Dreiländereck: Justiz – die wahre Macht im Staat?
    Dec 10 2025
    In dieser Ausgabe diskutieren Juristen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz den Zustand der Justiz im deutschsprachigen Raum. Alle drei Länder kämpfen mit politischer Einflussnahme, mangelnder Gewaltentrennung und struktureller Befangenheit. Richterwahlen nach Parteibuch, weisungsgebundene Staatsanwälte und mediale Druckkulissen prägen zunehmend Entscheidungen. Besonders während Corona zeigte sich, wie Gerichte staatliche Maßnahmen eher stützten als kritisch prüften. Die Debatte reicht vom Einfluss der Europäischen Union über ideologisch geprägte Ermittlungen bis hin zur Frage, ob das staatliche Justizmonopol reformiert oder aufgebrochen werden sollte. Die Experten fordern tiefgreifende strukturelle Änderungen, um echte Unabhängigkeit zu sichern.
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    56 m
  • Dreiländereck: Erinnerungsorte
    Dec 3 2025
    Burkhard Müller-Ullrich im Gespräch mit Philipp Gut, Günther Kleinhanns und René Nehring

    Jedes Volk, jede Nation hat „heilige Stätten“: Sie prägen die Identität und das historische Bewusstsein. Solche Erinnerungsorte können Denkmäler, Gebäude oder Schlachtfelder sein, aber auch Eisenbahnstrecken oder Landschaften. Sie können an Triumphe oder Niederlagen erinnern, an Schönes wie an Schreckliches. Allerdings greift in manchen Ländern eine Art Abscheu gegenüber der eigenen Geschichte um sich. Deutschland mit seinem „Sündenstolz“ auf den Nationalsozialismus ist das prominenteste Beispiel. Gibt es ähnliche Tendenzen auch in Österreich und in der Schweiz? Darüber diskutieren Philipp Gut (Schweiz), Günther Kleinhanns (Architekt und Denkmalpfleger, Österreich) und René Nehrung (Chefredakteur der „Preußischen Allgemeinen Zeitung“).
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    56 m
  • Dreiländereck: Wo sind die guten Sitten geblieben?
    53 m
  • Dreiländereck: Sprechen wir deutsch?
    Nov 19 2025
    Deutschland, Österreich und die Schweiz sind getrennt durch ihre gemeinsame Sprache. Aber es geht nicht nur um dialektale Färbungen und Unterschiede in Vokabular und Syntax, sondern auch um ein unterschiedliches Verhältnis zur deutschen Sprache überhaupt. Wieso machen Schweizer bei der Genderei besonders eifrig mit? Oder sind derlei Erörterungen vielleicht obsolet angesichts der durch die Migration hereinbrechenden Bildungskatastrophe an den Schulen? Darüber diskutieren die schweizerische Schriftstellerin und Psychologin Julia Onken, der deutsche Literaturwissenschaftler und Bildungsforscher Prof. Peter J. Brenner sowie der österreichische Germanist und Gymnasiallehrer Dr. Tomas Kubelik.
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    50 m
  • Dreiländereck: Jenseits der staatlichen Schulen
    Nov 12 2025
    Homeschooling, Freilernen und Privatschulen gewinnen seit der Coronakrise neuen Zulauf. Wie unterschiedlich Deutschland, Österreich und die Schweiz mit Bildungsfreiheit umgehen, diskutiert Florian Machl mit seinen Gästen: Rechtsanwalt Andreas Vogt, Experte für Schulrecht und Homeschooling in Deutschland, dem Schweizer Historiker und Bildungsrat Klaus Rüdiger sowie dem Vorarlberger Pädagogen Erwin Rigo. Eine Sendung über staatliche Kontrolle, pädagogische Freiheit und die Zukunft des Lernens im deutschsprachigen Raum.
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    56 m
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