OK, America? Podcast Por DIE ZEIT arte de portada

OK, America?

OK, America?

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Zu Beginn von Donald Trumps zweiter Amtszeit setzt der US-Präsident um, was er seinen Wählerinnen und Wählern versprochen hat: In hohem Tempo beginnen er und seine Regierung, radikal den Staat umzubauen – mit weitreichenden Folgen für Politik und Gesellschaft. Klaus Brinkbäumer und Rieke Havertz lieben die USA, obwohl sie manchmal an ihnen verzweifeln. In diesem Podcast sprechen sie über die Politik des neuen, alten Präsidenten und was sie für das Land, aber auch für den Rest der Welt bedeutet. Aber auch über Burger und Basketball, über das Silicon Valley und den Supreme Court, über Drogen und TV. Denn um US-Politik zu verstehen, muss man die Amerikaner verstehen – mit ihren Leidenschaften, Nöten und Eigenarten. Dieser Podcast wird produziert von Pool Artists. Mehr hören? Dann testen Sie jetzt unser Podcast-Abo 4 Wochen gratis unter www.zeit.de/podcastabo. Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten: www.zeit.de/podcast-aboZEIT ONLINE Ciencia Política Ciencias Sociales Política y Gobierno
Episodios
  • Eskaliert Trump, um seinen Sieg im Iran zu erzwingen?
    Mar 19 2026
    Gehen oder bleiben? In der dritten Woche des Krieges im Iran steht US-Präsident Trump vor einer harten Wahl: Soll er weitermachen und die militärischen Schläge eskalieren, um die äußerst ehrgeizigen und multiplen Ziele zu erreichen, die er sich gesetzt hat? Oder wird der Präsident versuchen, sich aus einem sich ausweitenden und intensiver werdenden Krieg für ihn gesichtswahrend zurückzuziehen, auch wenn das iranische Regime nicht gestürzt wurde? Beide Optionen bergen für Trump innen- wie außenpolitische Risiken. Wir diskutieren darüber im US-Podcast. Und sprechen über die Drohungen, die Trump im Zusammenhang mit der andauernden Blockade der Straße von Hormus gegenüber den europäischen Nato-Verbündeten ausgesprochen hat. Außerdem: Brendan Carr, Chef der US-amerikanischen Medienaufsicht Federal Communications Commission, erhöht den Druck auf Amerikas Fernsehsender. Carr schrieb auf X, Sender müssten damit rechnen, ihre Lizenz zu verlieren, wenn sie "Fake News" oder verzerrte Berichterstattung verbreiteten. Noch hätten sie Zeit, ihren Kurs zu korrigieren – bis zu dem Zeitpunkt, an dem ihre Sendeerlaubnis zur Verlängerung ansteht. In den USA müssen Fernseh- und Radiosender alle acht Jahre eine solche Erneuerung beantragen. Im get-out: das Buch Ghost Stories von Siri Hustvedt und der Roman The Wilderness von Angela Flournoy. Der Podcast erscheint in der Regel jeden Donnerstag. Zudem gibt es Bonusfolgen für Abonnenten, die künftig einmal im Monat zu hören sind. Sie erreichen uns per Mail an okamerica@zeit.de. Alle aktuellen Entwicklungen zum Krieg im Iran können Sie in unserem Liveblog verfolgen. Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "OK, America?" nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf www.zeit.de/us-podcast, auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie hier abschließen. Wie Sie ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie hier. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
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    46 m
  • Der Kriegspräsident, der nicht von Krieg sprechen will
    Mar 12 2026

    US-Verteidigungsminister Pete Hegseth informiert die Öffentlichkeit in der zweiten Woche des Irankriegs regelmäßig über die militärischen Strategien, die die US-Regierung verfolgt. Seine Rhetorik ist aggressiv, die Botschaft eindeutig: Der US-Präsident bestimme das Tempo dieses Krieges, die USA hätten die Kontrolle.

    Donald Trump selbst wiederum erscheint weiterhin widersprüchlich: Mal erklärt er, der Krieg könne "sehr bald" enden. Kurz darauf droht er mit noch härteren Angriffen, falls der Iran den Tankerverkehr in der Straße von Hormus weiter behindere. Mal fordert er bedingungslose Kapitulation vom iranischen Regime, dann wiederum ist aus Sicht der USA bereits alles erreicht. Diplomatie spielt in diesen Tagen keine erkennbare Rolle. Niemand spricht ernsthaft über Verhandlungen.

    Im US-Podcast reden wir über die aktuellen Entwicklungen und diskutieren Thesen, was die USA im Iran und der Region vorhaben, und welche Folgen dieser Krieg international und innenpolitisch haben könnte.

    Außerdem: ein kurzes Gespräch mit Amy Gutmann, Ex-US-Botschafterin in Deutschland, über die Gefahr der zweiten Trump-Präsidentschaft und Europas Rolle.

    Im get-out: die Band Florence + the Machine mit ihrem aktuellen Album Everybody Screams und der britische Podcast The Rest Is Politics, der auch eine US-amerikanische Ausgabe hat.

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    53 m
  • Trumps Krieg ohne Ziel
    Mar 5 2026

    Dies sei "kein Regimewechselkrieg", sagte US-Verteidigungsminister Pete Hegseth über den Krieg im Iran. Und fügte den bemerkenswerten Satz hinzu: "Aber das Regime hat gewechselt." Aber was bedeutet das politisch? Hat Präsident Donald Trump einen Plan für die Zeit nach den Angriffen? Als der Krieg begann, zeigte sich Trump der Öffentlichkeit nicht. Zurück im Weißen Haus äußerte er dann vor Reportern, lieferte aber keine konkreteren Aussagen, warum genau er jetzt die Angriffe gegen den Iran befehligt hat. Und sprach dann über den Fortschritt seines Ballsaals.

    Im US-Podcast sprechen wir darüber, warum Trump so viele unterschiedliche Begründungen für den Krieg liefert und was Israel mit seiner Entscheidung zu tun haben könnte. Zudem blicken wir auf die Maga-Basis, die diesen Krieg ihres Präsidenten nicht unterstützt, und ob das für Trump zum Problem werden könnte.

    Außerdem: der Besuch von Bundeskanzler Friedrich Merz im Oval Office.

    Im get-out: die Podcasts The Ex Files und The Global Story, der YouTube-Kanal von PBS und der Eröffnungsmonolog von Connor Storrie bei Saturday Night Live.

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    1 h y 19 m
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