Zimmer mit Aussicht Podcast Por McDonald’s Kinderhilfe Stiftung arte de portada

Zimmer mit Aussicht

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De: McDonald’s Kinderhilfe Stiftung
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In ZIMMER MIT AUSSICHT – dem Podcast der McDonald’s Kinderhilfe Stiftung – trifft Host Alexander Mazza jeden Monat Menschen mit Mutmachgeschichten: Geschichten von Familien, deren Leben auf den Kopf gestellt wird und die über sich hinauswachsen; von kleinen Patienten, die zu Heldinnen und Helden werden und von den Menschen, die ihnen dabei zur Seite stehen.McDonald’s Kinderhilfe Stiftung Ciencia Ciencias Sociales
Episodios
  • Folge 10: „Kein Weg zu weit"
    Mar 29 2026
    Darum geht’s in dieser Folge: Jutta Hutzler lebt gemeinsam mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern in Bayern. Ein vermeintlich harmloser Kinderarztbesuch mit ihrer damals sieben Monate alten Tochter Anni verändert das Leben der Familie auf einen Schlag: Die Diagnose? Mukopolysaccharidose Typ I (MPS I), eine seltene Stoffwechselerkrankung. Es folgt eine Stammzelltransplantation im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, fast 700 Kilometer von der Heimat entfernt. Geplant sind sechs bis acht Wochen Aufenthalt – am Ende werden es fast 13 Monate. Komplikationen, eine lebensbedrohliche Sepsis, künstliches Koma. Parallel dazu: ein zweijähriger Bruder zuhause, berufliche Verpflichtungen, ein ganzes Familiensystem im Ausnahmezustand. Wie wichtig es für Jutta in dieser Zeit ist, Hilfe anzunehmen und aktiv einzufordern, was ihr vom Ronald McDonald Haus Hamburg-Eppendorf besonders in Erinnerung bleibt und wie es eigentlich ist, den Stammzellspender der eigenen Tochter kennenzulernen: All das berichtet Jutta in dieser berührenden Folge.
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    1 h y 8 m
  • Folge 9: „Nur Nichtstun ist ein Fehler“
    Feb 26 2026
    Darum geht’s in dieser Folge: Was tun, wenn ein Kind plötzlich keine Luft mehr bekommt, wenn es stark blutet oder bewusstlos wird? In vielen bisherigen Folgen von Zimmer mit Aussicht haben wir Familien begleitet, die erlebt haben, was es heißt, wenn ein Kind plötzlich in eine akute medizinische Notlage gerät. Gerade deshalb war es uns wichtig, einmal die Perspektive zu wechseln: weg vom Erleben der Krise – hin zur Frage, was wir im Ernstfall konkret tun können. Und was Erste Hilfe wirklich bedeutet. Zu Gast ist Benjamin Fabry, Leiter der Notfallausbildung beim ASB Bonn/Rhein-Sieg/Eifel und langjähriger Referent der Sternfahrt der McDonald’s Kinderhilfe Stiftung. Seit vielen Jahren vermittelt er Erste Hilfe praxisnah und ohne Dramatisierung – mit dem klaren Ziel, Menschen handlungsfähig zu machen. Sein Ansatz: Es geht nicht um Perfektion. Es geht ums Handeln. Denn – so sein Credo – nur Nichtstun ist ein Fehler. Im Gespräch geht es um die zentralen Fragen, die viele Eltern bewegen: • Was sind die wichtigsten lebensrettenden Maßnahmen bei Kindern? • Warum ist die stabile Seitenlage kein „medizinisches Spezialwissen“, sondern Basiswissen? • Was tun, wenn ein Kind sich verschluckt? • Wie geht man mit der eigenen Angst um, etwas falsch zu machen? Benjamin Fabry erklärt, warum gerade Kindernotfälle starke emotionale Hemmschwellen auslösen – besonders wenn es das eigene oder zum Beispiel das Nachbarskind betrifft. Und er macht deutlich: Sicherheit entsteht durch Übung. Wissen, das einmal praktisch angewendet wurde, ist im Ernstfall abrufbar.   Einprägsam und mit Humor vermittelt er seine Eselsbrücke für die stabile Seitenlage: „Kaktus – Kuscheln – Knie – Küsschen“ – vier Begriffe, die helfen, auch unter Stress strukturiert zu handeln. Also: Hört rein, es lohnt sich in jedem Fall!
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    1 h y 3 m
  • Folge 8: „Egal was ist, ich packe mit an!“
    Jan 29 2026
    Darum geht’s in dieser Folge: Was bedeutet es, einfach da zu sein – ohne Ratschläge, ohne Lösungen, aber mit Haltung, Respekt und Aufmerksamkeit? In dieser Folge von >Zimmer mit Aussicht< sprechen wir mit Ulrike Irmler, die sich seit fast zwölf Jahren ehrenamtlich im Ronald McDonald Haus Tübingen engagiert. Nach einem erfüllten Berufsleben als Grundschullehrerin suchte sie im Ruhestand nicht nach Beschäftigung, sondern nach Sinn – und fand ihn in einem Ehrenamt, das leise wirkt und gerade deshalb so viel bewirkt. Ulrike erzählt, wie sie ihren Platz im Haus gefunden hat, warum hauswirtschaftliche Aufgaben weit mehr sind als >nur Organisation< und weshalb Normalität für Familien in Ausnahmesituationen eine enorme Kraft entfalten kann. Es geht um Zuhören statt Bewerten, um Nähe ohne Erwartung. Neben den Eltern und Kindern richtet sich ihr Blick auch auf die Geschwisterkinder, die im Schatten der Krankheit oft zu wenig gesehen werden. Ulrike berichtet außerdem, was sie selbst von den Familien gelernt hat: über Zusammenhalt, Dankbarkeit und den Wert des Alltäglichen. Die Auszeichnung mit dem Ehrenamts-Award der McDonald’s Kinderhilfe Stiftung versteht Ulrike nicht als persönliche Ehrung, sondern als Anerkennung für Teamarbeit – für das Miteinander von Haupt- und Ehrenamtlichen, die gemeinsam einen Ort schaffen, an dem man nichts erklären muss. Ulrikes empathisches Engagement zeigt, dass Ehrenamt nicht nur wertvolle Beiträge leistet, sondern auch das eigene Leben bereichert.
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    1 h
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