Episodios

  • Matussek!: Das Lied der Bernadette
    Feb 27 2026
    Diesmal zeigt sich Matussek elektrisiert von Franz Werfels Roman „Das Lied von Bernadette“. Der jüdische Emigrant, der auf der Flucht nach Spanien in diesem Pyrenäennest Lourdes gestrandet war, erfüllte damit ein Gelübde: Sollte er mit seiner Frau Alma Mahler-Werfel heil in den USA ankommen, würde er die Geschichte der kleinen Bernadette Soubirous aufschreiben. Das Buch wurde ein Weltbestseller und mit Jennifer Jones in der Hauptrolle verfilmt, die dafür den Oscar erhielt – damals galten offenbar die strengen ideologischen Vorgaben noch nicht. Können wir Wunder akzeptieren? Der Jude Franz Werfel tat es, er blieb offen nach oben und schrieb ein federndes, lichtdurchflutetes Meisterwerk. Die passende Lektüre für alle, die die Fastenzeit ernst nehmen wollen und sich erleichtert abwenden von den Katastrophen deutscher Tagespolitik. Dazu Briefe mit Fastentipps. Matussek fastet seit acht Tagen, fühlt sich verjüngt und empfiehlt das Fasten, wie es übrigens auch Mediziner tun, denn beim Fasten sterben alte Zellen ab, neue bilden sich, es ist eine Phase der Reparatur.
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    54 m
  • Matussek!: Aschermittwoch
    Feb 20 2026
    Diesmal stellt Matussek die umkämpfteste Ware in den Mittelpunkt: Wörter, erlaubte und nicht erlaubte. Das ZDF als Fälscherwerkstatt. Matussek analysiert Büttenreden und Aschermittwoch-Reden, beugt sich dann aber auch über die von Marco Rubio, Harald Martenstein und Björn Höcke. Dann folgt ein Exkurs über die religiöse und medizinische Bedeutung des Fastens. Der Vergleich zum Ramadan, der offiziell offenbar begeistert gefeiert wird und mit diesem Aschermittwoch ebenfalls begonnen hat. Das Fasten als „Blütezeit der Reue“, wie es das orthodoxe Triodion lehrt. YouTube-Kommentare.
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    53 m
  • Matussek!: Sex und Politik
    Feb 13 2026
    Zunächst die Fanfare zu Peter Hahnes neuestem, unwiderstehlichen Rap „Warum macht ihr uns kaputt?“; dann das Thema der Tage, der Höllenschlund der Epstein-Files, die Verdorbenheit der globalen Elite, Nervosität der europäischen Nomenklatura und erzwungene Rücktritte. Eine Erinnerung an die hinreißende Komödie um Bill Clinton und die Praktikantin Monica Lewinsky. Gemessen an den heutigen Standards eine, na ja, nicht gerade Orgie im Oval Office, aber ganz sicher eine der totalen Verblödungen der Medien. Eine Glosse über den berühmtesten Blowjob der Welt.
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    52 m
  • Matussek!: Safranski
    Feb 6 2026
    In dieser Folge diskutiert Matussek mit Rüdiger Safranski, dem Schriftsteller und Philosophen, den Unterschied der alten RAF zu einer neuen Terrorgruppe, zu der sich gerade gewisse Teile der Antifa und Untergrundkommandos wie die sogenannte Vulkangruppe zusammenfinden. Safranski, früher selbst Mitglied einer kommunistischen Hochschulgruppe, schildert den Beginn der sogenannten Achtundsechziger als dionysische Befreiung, Matussek spricht vom eher zufälligen Sprung Ulrike Meinhofs in die Illegalität. Weitere Themen sind der weltweite linke Aufstand, etwa am Beispiel der Unruhen in Minneapolis, sowie der gezielte Staatsbankrott des Landes, der nach den Hoffnungen linker Theoretiker eine neue revolutionäre Bewegung auslösen soll. Des Weiteren: Donald Trumps vereinfachte Weltpolitik am Beispiel des Kidnappings von Venezuelas Maduro und die Hoffnung auf eine ähnliche Blitzaktion zur Befreiung des iranischen Volkes.
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    56 m
  • Matussek!: Christentum versus Islam
    Jan 30 2026
    Matussek zieht in den Kampf, um kriegstüchtig zu werden, ausnahmsweise nicht – wie üblich in unseren Breiten – gegen, sondern für das Christentum. Als Kampfgefährten hat er sich Dostojewski und Solschenizyn verpflichtet, Schulungsmaterial sind Chesterton, Augustinus und Thomas von Aquin. Die Schändung des Heiligen in unserer wohlstandsverwahrlosten Übermut- und Überflussgesellschaft. Eine Trans-Maria mit erigiertem Penis in Wien, aber kein Standbild für dessen Verteidiger Johan Sobieski. Ein Vergleich der Gottesbilder in Christentum und Islam. Das Massaker an Christen im Kongo. Die in Hauskirchen unter Lebensgefahr betenden Christen im Iran. Michelangelos „Jüngstes Gericht“ und die Irren, die sich aus Protest gegen die Erderwärmung davor festgeklebt haben. Die Nacht, in der die Lubawitscher Juden in Brooklyn den Messias erwarteten.
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    51 m
  • Matussek!: Trump, Christen
    Jan 23 2026
    Diesmal beschäftigt sich Matussek mit der epochalen Rede von Donald Trump in Davos, in der er den Europäern die Leviten las, mit ihrem wirtschaftshemmenden Klima-Voodoo und der ungeregelten islamischen Masseninvasion. „Ich erkenne Europa nicht wieder“, rief er mit einigem Recht. Der Verfassungsschutz hätte ihn als „gesichert rechtsextrem“ eingestuft und Keir Starmer wegen islamophober Meinungsverbrechen hinter Schloss und Riegel gebracht. Er strich die wirtschaftlichen Erfolge der USA heraus und sein Credo der Stärke und des nationalen Eigennutzes. Den Truppenaufmarsch am Golf, um die Blutsäuferriege der Mullahs aus dem Spiel zu nehmen, erwähnte er mit keinem Wort, doch Matusseks zweiter Schwerpunkt der Sendung beschäftigt sich ausführlich mit der Lage der Christen im Iran – und Trumps Versprechen „Help is on the way“. Briefe.
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    53 m
  • Matussek!: Iran
    Jan 16 2026
    Diesmal ist Matussek bewegt von der Jugendrevolte im Iran und erinnert sich an seinen ersten Kontakt mit den Schiiten – noch zu Zeiten, als in Persien, also dem Iran, der prunkliebende Schah diktatorisch herrschte. Sechs Jahre später feierte Matussek mit der Nichte des Premiers Mossadegh, der vom CIA weggeputscht wurde, die Rückkehr des Ayathollah Khomeini. Wie viele im Westen dachten sie, der Befreier des persischen Volkes, das unter der Diktatur des Schahs gelitten hatte, kehre zurück. Allerdings musste Matussek seine eigene eher resignative Sendung, die er am Mittwochabend aufgenommen hatte, am Donnerstag aktualisieren, denn mit Trumps Drohung zum Eingriff änderte sich das Spielfeld radikal. Die Jugend ist zurück auf der Straße, der Ayatollah ist auf der Flucht, die patriotische persische Revolution scheint zu siegen. Ausführungen über die explosive Allianz zwischen religiösem Fundamentalismus und kommunistischer Skrupellosigkeit, zwischen Mystik und stalinistischer Brutalität. Zarathustra und die Folgen. Die persische Hochkultur mit Dichtern wie Hafis. Das Wegschauen unserer Medien, die Blamage der Linken und das Fehlen wirklicher Solidarität von Rockstars mit den hingemetzelten Jugendlichen in Teheran. Ferner das ewige Comeback der Sechziger- und Siebzigerjahre im Pop. Briefe.
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    49 m
  • Matussek!: Maduro
    Jan 9 2026
    Natürlich stehen bei Matussek die beiden Grossversagen linker Ideologie im Mittelpunkt der Sendung – in Berlin verschuldet der Linksterrorismus Todesopfer unter den Alten und Armen, in Venezuela beenden die USA eine sozialistische Diktatur. Deren Ursprung, den Wahlsieg der „megaeleccion“ von 2000, hat Matussek selber miterlebt, wie auch den Putschversuch gegen Chávez zwei Jahre später. Über den Commandante im roten Fallschirmjäger-Barrett, Wahlkampf in den Anden, Showdown im Dom, Chávez als Wiedergänger Símon Bolívars. Die Hungerrevolten und Drogengeschäfte der bolivarischen Revolution. Die Linken Proteste für Maduro. Berlin, Kai Wegner beim Tennisspiel. Briefe.
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    50 m