Ring2, das Hamburg Logbuch Podcast Por Erik Hauth arte de portada

Ring2, das Hamburg Logbuch

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De: Erik Hauth
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Erik Hauth lebt in Hamburg-Altona und manchmal auf seinem Boot. Er schreibt, segelt und singt Fußball-Chants, meist in dieser Reihenfolge. Als Blogger der ersten Stunde, Digital-Stratege und preisgekrönter Autor (u.a. Best of Blogs Award der Deutschen Welle)

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Ciencias Sociales Escritos y Comentarios sobre Viajes Política y Gobierno
Episodios
  • Hamburger Zerfallserscheinungen
    Apr 19 2026
    Moin Moin Hamburg,hier kommt Dein persönlicher Rückblick auf die Kalenderwoche 16 in der schönsten Stadt.Wettertechnisch ganz passabel. Ich war viel zu warm angezogen am Wochenende. Hoodie statt Winterdaunen, es geht voran.Wenn man jede Woche auf unsere Stadt blickt, dann drängelt sich immer wieder der Verkehr in den Vordergrund. In Hamburg entscheidet die Frage nach Parkplätzen, Straßen und Brücksanierungen Wahlen. Ist also wichtig.Eine freie Fahrt von Blankenese zum Burchardplatz scheint Stadtstaatsräson, seit vielen Jahrzehnten. Das Auto regiert die Hafenstadt. Dass es anders geht, vielleicht gehen muss, zeigen auch diese Woche wieder die Opfer dieser Politik.Während die Medien auf den siechenden Wal vor Poehl blicken, wird in Hamburg am hellichten Tag ein 11-jähriger Junge überfahren.“Es handelt sich offenbar um einen typischen Abbiegeunfall. Möglicherweise hat der Lkw-Fahrer den Jungen im toten Winkel übersehen, als er in die Winsener Straße einbiegen wollte.” - NDRIch verstehe das nicht. Seit Jahren sind Nachrüstungen von LKWs mit Abbiegeassistenten möglich - nur nicht vorgeschrieben. Der Hamburger Senat nimmt diese Menschenopfer in kauf, um dem freien und vor allem kostengünstigen Warenverkehr zu huldigen. Wird langsam Zeit, dass wir Peterle persönlich zur Rechenschaft ziehen.Der hätte eigentlich im Verkehrssektor viel anzustoßen. Nach wochenlangen Streiks und Nachtbaustellen ist es wieder soweit: ähnlich wie der DOM, kommt auch die 50-Stunden-Sperrung des Elbtunnels immer wieder; fast wie Ebbe und Flut. Es soll angeblich schon T-Shirts für das immer wiederkehrende Event geben. Währenddessen “streiken” vierzig Ampeln im Stadtgebiet. Man kann Hamburg beim Zerfallen zusehen - oder waren hier russische Hacker im Spiel? Wenn Putin wüsste, wie wichtig uns Hamburgern der reibungslose Fluß der Blechkolonnen ist, könnte er sich genau das als Ziel aussuchen. Und wir würden es nichtmal bemerken, so natürlich fühlen sich Ausfälle der Infrastruktur inzwischen an.NOlympiaDas ist dann auch das zentrale Versprechen der Olympiabefürworter im Senat: Infrastruktur. Alles wird schöner, weiter, schneller. Nur kaufen das dem Senat die wenigsten noch ab (“Eine Mehrheit der befragten Hamburgerinnen und Hamburger steht einer Olympia-Bewerbung der Hansestadt skeptisch gegenüber. Das ist das Ergebnis einer Umfrage von infratest dimap im Auftrag des NDR). Im Gegensatz zur Vereinsführung, die politisch eingezwängt in stadtpolitische Notwendigkeiten vage herumlaviert, legen sich die meisten FC St. Pauli Fanclubs fest. Sie stimmen gegen Olympia in Hamburg.Wir Fanclubs des FC St. Pauli wollen unsere Freiräume erhalten, unsere Läden sollen noch lange bestehen bleiben. Wir wollen uns weiterhin im und rund ums Stadion ausleben, durchdrehen und unser Team anfeuern können. Bezahlbare Wohnungen und der Erhalt von sozialen Einrichtungen im Viertel wie in der gesamten Stadt sind uns wichtig. Keinen Fußbreit dem korrupten und rein profitgierigen IOC! Und wir lassen uns nicht blenden …Und was macht … der HSV?St. Pauli kann man als HSVer mit ein wenig Mühe ignorieren, zu klein, zu schrill; aber das Nordderby gegen die seit Jahrhunderten verhassten Bremer - das kann einen nicht kalt lassen.Ein Derby mit Vorzeichen. Bei einem Sieg wäre der HSV den meisten Abstiegssorgen entledigt gewesen, nu - frei nach Loddar Matthäus (Wäre, wäre Fahrradkette) - steckt der HSV nach dem 1:3 aus Hamburger Sicht wieder mittendrin. Dabei hatte Glatzel wieder einmal getroffen.Und der FC St. Pauli?St. Pauli kann es nicht; ein 1:0 über die Zeit bringen. Mal hat der Gegner was dagegen, meist aber befällt die Boys in Brown eine merkwürdige Schieterbüxigkeit, die Füße und Köpfe lähmt. Allerdings darf man auf dem Kiez den Trainer nicht infrage stellen, der bekommt vorsorglich einen Persilschein ausgestellt. Nach dem 1:1 vom Freitag bangt ganz Hamburg um den Verbleib in Liga eins.Altona 93 wehrt sich noch …Wie Abstiegskampf erfolgreich betrieben werden kann, zeigt Altona 93 ein paar Kilometer weiter westlich. Gegen den Tabellennachbarn im Keller, den SV Lohne, zeigten die Spieler des ehemaligen FCSP Urgesteins André “Truller” Trulsen eine starke kämpferische Leistung und kamen nach zwei Rückständen zurück, um ganz zum Schluss das 3:2 zu feiern. So geht Abstiegskampf; da können sich die beiden Erstligisten eine Scheibe abschneiden.So spielt ganz Hamburg um den Abstieg mit, nur alle irgendwie anders.Hamburg ist nicht … TraunsteinStell Dir vor, du kaufst einen alten Tresor für 15 Euro und findest in einem Geheimversteck Gold im Wert von 32.000 Euro. Sei ehrlich, würdest du den Schatz zurückgeben? Was in Hamburg undenkbar scheint, hat sich im beschaulichen Trostberg ereignet: der Finder meldete sich und den Fund bei der Polizei - und ist den Goldbarren erstmal los.Die Schlussredaktion fragt über den Küchentisch: “Wo liegt denn Wilstorf? Und ist das wirklich ein richtiger Stadtteil?Ja,...
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  • Lost Focus - Hamburg debattiert am Thema vorbei
    Apr 11 2026
    Moin Hamburg,(in eigener Sache: heute erscheint dein Hamburg Logbuch bereits am Sonnabend. Ein kleiner Test - lesen und hören kannst Du es natürlich auch erst am gewohnten Sonntag)Der April meinte es gut mit Hamburg diese Woche. Regenschauer passierten die Stadt in der Nacht, die ungemütlich kalt werden konnte, während am Tag die Sonne schien. So kann das weitergehen …Als Nachtrag zu letzten Letter: ich schreibe die Dinge, die ich verpasst habe, wie bspw. die Reise zum Osterfeuer in Blankenese in meinen Blog - schau da also auch gerne vorbei …wir befinden uns auf der Zielgeraden der Osterferien - meidet also wenn es geht den Elbtunnel. Wenn ihr unterwegs wart, habe ich eine beruhigende Nachricht: bestimmte Themen bleiben der Stadt erhalten - allerdings verschiebt sich der Fokus bedenklich.Ich muss gestehen, ich kann das Thema “Olympiabewerbung” langsam nicht mehr hören. Alle Argumente sind ausgetauscht, das Thema nervt. Am Ende müssen wir Hamburgerinnen entscheiden, ob wir dem Senat glauben (und zutrauen), dass er sich diesmal nicht heillos verkalkuliert?Inzwischen driftet die ausgelutschte Diskussion ins Surreale ab - ein Merkmal unserer Zeit. Der Senat verspricht, dass die Sicherheitskosten im Rahmen bleiben, ausgerechnet, weil man auf Trumpsche Roboterpolizeihunde setzt, die durch die Straßen Altonas und Barmbeks streifen, um für Ordnung zu sorgen. Dass dieses Szenario für die Stadt, die Olafs (es gab keine Polizeigewalt) G20 überlebt hat, eher als Drohung als Beruhigung aufgefasst wird, kommt Andy Grote nicht eine Sekunde in den Sinn.Nu entdeckt die AfD Fraktion auch noch das Thema Nachhaltigkeit für sich. Das ist alles so albern, dass wir bitte jetzt abstimmen, ja? Bevor die FDP noch einen Mindestlohn für Robocops fordert.Im juristischen Streit um digitale Gewalt gegen Collien Fernandes verschiebt sich der Fokus diese Woche auf das Verhältnis von Verteidigung und Medien. Im Fokus steht der Spiegel, der das Thema ins Rollen brachte. Die Anwälte Ulmens wollen per Einstweiliger Verfügung der in ihren Augen vorverurteilenden Verdachtsberichterstattung engere Grenzen setzen. Die Hamburger Gerichte sind in der Vergangenheit nicht als Hüter der Pressefreiheit aufgefallen - eher als Hüter der Individualrechte. Zugegeben, eine spannende Randnotiz, aber der Fokus sollte eher auf dem Thema Gewalt gegen Frauen liegen, meiner bescheidenen Meinung nach.Ring2 * das Hamburg Logbuch ist eine Leserinnen-supportete Publikation. Bei Gefallen, wird doch gerne einen Heiermann in meine Kaffekasse.https://ko-fi.com/ring2Und was macht der. … HSV?Der HSV hat sich einen komfortablen Abstand (sechs Punkte) zum Relegationsplatz erarbeitet und kann das Auswärtsspiel in Stuttgart entspannt angehen. Bei einer kleinen Sensation ist man so gute wie gerettet, bei der erwarteten Niederlage nicht aus dem Rennen. Das entspannt.und der FC St. Pauli?Am Millerntor empfängt man die Freunde aus München (was ich immer noch ein bisschen lustig finde, dass ausgerechnet Hoeneß’ Ultras sich so gut mit den Kiezultras verstehen) - und hofft, dass den Millionarios der Fokus verrutscht und sie schon in der nächsten Woche weilen, mental. Trainer Blessin hat auch dieses Spiel als “Endspiel” ausgerufen, was sich ein wenig albern anfühlt. Ist eher ein Bonus - und wegen der vier Punkte auf Wolfsburg sogar folgenlos, sollte man wie erwartet verlieren. Andererseits: gegen Bayern gibts alle Jubeljahre mal ein Kultspiel auf dem Kiez - warum nicht heute?Hamburg ist nicht … LondonWährend sich Hamburger Anwälte bemühen, Verfahren wegen digitaler Gewalt nach Deutschland zu holen, vermeintlich, weil die Verteidigung hier leichter fällt, macht London gegen eben diese mobil. Wenn es nach den Plänen der Regierung geht, können sich auch die Anbieter von Plattformen bald als - in Deutschland hat man den schönen Begriff - Mitstörer auf der Anklagebank wiederfinden. Ob es Herrn Zuckerberg juckt, dann nicht mehr nach England zu dürfen, war zum Redkationsschluss nicht bekannt.Eine fokussierte neue Woche wünscht euch euer Host,ErikPS ich fühle mich diese Woche ein wenig gehauntet, dieselben Themen in anderem Gewand. Der Wal ist immer noch gestrandet, fast tot. Dafür ist der Wolf wieder frei und das auch wieder dort, wo seine Reise begann - im Hamburger Umland.Die Bahn braucht keine Streiks mehr, um nicht zu fahren (Donnerstag nachts ging in Richtung Pinneberg, Elmshorn nix mehr)Die Top-Hamburg-Meldungen (KW 15) im Überblick* Der Fall Fernandes vs. Ulmen: Juristisches Tauziehen. Nach den schweren Vorwürfen von Collien Fernandes gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen (Thema: Deepfakes) hat dieser nun beim Landgericht Hamburg eine einstweilige Verfügung gegen den Spiegel beantragt. Der Vorwurf: Verletzung der Persönlichkeitsrechte durch die Berichterstattung.„Es geht um die Frage, wo die Grenze zwischen investigativer Recherche und Vorverurteilung in der digitalen Ära verläuft.“ (Quellen: Zeit Hamburg, Hamburger ...
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  • Tiere, Feuer, Sensationen
    Apr 5 2026
    Das Thema dieser Woche war tierisch. Nachdem Hamburg mit dem gestrandeten Wal vor Timmendorf mitfieberte – der inzwischen „unspektakulär“ vor Poel liegt; ob im Sterben oder sich erholend, ist unklar – besuchte unsere Stadt ein weiteres Wildtier und sorgte für Aufregung sowie Jagdszenen. Zurück blieben ein völlig erschöpftes Tier und eine schwer verletzte Altonaerin.Du magst diesen Podcast?Supporte mich: https://ko-fi.com/ring2Wo der überall entlanggewandert ist! Von Rissen kommend über die S1-Strecke nach Altona. Vorbei an der Kiezlegenden-Kneipe in Othmarschen bis in meinen Stadtteil. B. sagte am Abend: „Krass. In der Passage war ich ein paar Stunden vorher auch.“Der Wolf kam uns nah, ohne dass die meisten von uns ihn gesehen haben. Inzwischen ist das jugendliche Raubtier nach Niedersachsen verbracht worden. Was aus seinem Opfer wurde? Darüber wird nicht weiter berichtet. (Passt irgendwie ins mediale Schema.)Osterfeuer in BlankeneseDie Osterfeuer in Blankenese werden, wenn ihr diesen Letter lest, schon abgebrannt sein; letzter Feinstaub wabert vielleicht noch durch das enge Treppenviertel. Bei böigem Westwind hat die ganze Stadt etwas davon – hoffentlich habe ich die Fenster zugemacht. Meine Familie trifft sich am Sonnabend vor Ostern am Viereck-Feuer, einem der vier Feuer in Blankenese und Dockenhuden.Seit Tagen haben die Bewohner des Geesthangs unter dem Süllberg Holz, Paletten und Weihnachtsbaumgerippe gesammelt und aufgetürmt. Es wurde bewacht, mit Bier begossen (auch mit dem, was nach der Digustation entweicht) und das eigentliche Fest schon einen Tag vor dem Einfall von 100.000 Touristen gefeiert. Vor dem Feuer ist das eigentliche Fest in Blankenese.Das Viereck Osterfeuer in Blankenese vor ein paar Jahren, Foto: Philip HauthAm besten ohne Auto in HamburgWer nicht muss, der fährt nicht mit dem Auto – weder zum Osterfeuer nach Blankenese (keine Parkplätze) noch zu Oma nach Bergedorf (weil die Spritpreise auch einmal am Tag erhöht, zu hoch sind). Dafür ist – danke, Donald – das Benzin einfach zu teuer. 2,22 Euro „schnapszahlt“ der Durchschnittspreis am 4. April. In der Spitze waren es über 2,40 Euro. Allerdings ist die Alternative, das Fahrrad oder der ÖPNV, oft keine. Okay, wir hatten diese Woche keinen Streik, allerdings flickt die Bahn dauernd an überalteter Infrastruktur herum, sodass Bahnfahren in Hamburg immer weniger Spaß macht. Gibt es eigentlich einen ÖPNV-Index für unsere Stadt? Wie hoch ist der Zugewinn an Umweltschutz, Geschwindigkeit (gegenüber Staustehern bspw.), Monetärem oder Bequemlichkeit, wenn ich das Auto stehen lasse? Das würde mich interessieren. (Ja, ich bin Verfechter des 9-Euro-Tickets – am besten sollte der öffentliche Nahverkehr sogar kostenlos sein.)Für Fahrradfreundlichkeit gibt es ihn: den Copenhagenize Index. Was haben Städte wie Bonn, Utrecht oder Münster Hamburg voraus? Nachdem Hamburg schon 2019 nur Platz 20 einnahm (Tendenz sinkend) – zu langsam und willenlos erschien der Fortschritt zur Fahrradstadt –, flog die Hansestadt in diesem Jahr sogar komplett aus der Betrachtung. Und das in einer Stadt, in der die Grünen seit Jahrzehnten mitregieren.Schlimm.Ich habe das Gefühl, wir müssen uns die lebenswerte Stadt immer mehr gegen den Senat erkämpfen. Das gilt für den Verkehrskollaps wie für die fossile Liebe der Stadtkämmerer zu Schiffsdiesel und Kreuzfahrtschiffen – ja, AIDA timet sein Auslaufen nicht nur nach der Flut, sondern auch nach dem Anzünden der Osterfeuer. Fehlt nicht mehr viel, und die Stadt gibt auch das noch vor. (Von Olympia fange ich diese Woche gar nicht erst an. ;)Gute Nachrichten gab es auchDie ausgebüxte junge Frau aus Bergedorf ist von allein (und trotz Öffentlichkeitsfahndung) ohne Polizeieskorte am Karfreitag nach Hause zurückgekehrt. Ob sie Stubenarrest hat und nicht zum Osterfeuer darf, ist nicht bekannt. Die Schilleroper in St. Pauli, von der nur noch das rostende Gerippe steht, muss erhalten werden. Das hat – mal wieder – ein Gericht geurteilt. Passieren tut trotzdem seit Jahrzehnten nichts. Wenn es ein kleines widerständiges Symbol für Spekulantengier in unserer Stadt gibt, dann dieses.Und was macht … der HSV? Der HSV spielt wieder Fußball und startet den Saisonendspurt mit einem Heimspiel gegen Augsburg. Ist Vuskovic, Hamburgs 80-Millionen-Mann, in Torlaune? Hat Ransford Energie tanken können gegen Deutschland? Alles ist angerichtet für ein Fußballfest gegen die formschwachen Fuggerer.Und der FC St. Pauli? Die Boys in Brown besuchen ihre vermeintlichen Blutsbrüder in Berlin-Köpenick. Wieder startet verletzungsbedingt eine Notdefensive. Viel kann man also nicht erwarten im sechsten Endspiel der 2. Bundesliga-Saison – und vielleicht geht gerade deswegen was?Hamburg ist nicht … JamaikaDer Irrsinn der Woche kommt aus Kifferkreisen. Der NDR berichtet über eine Behördenposse, nachdem ein Cannabis-Anbauklub in Wilhelmsburg für ein Industriegebiet „zu leise...
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