Episodios

  • ASH 2025 – Epcoritamab & Co.: Wie sich die Therapie des follikulären Lymphoms verändert
    Dec 19 2025

    In dieser Live-Folge aus Orlando berichtet Dr. Andreas Hausmann ohne Gesprächspartner direkt vom diesjährigen ASH-Kongress über eine herausragende Session zu indolenten B-Zell-Lymphomen, mit besonderem Fokus auf das follikuläre Lymphom und neue chemotherapiefreie Immuntherapiekonzepte.

    Vorgestellt und eingeordnet werden mehrere aktuelle Phase-II- und Phase-III-Studien, die das Potenzial haben, die klinische Praxis in naher Zukunft grundlegend zu verändern. Im Mittelpunkt stehen bispezifische Antikörper, insbesondere Epcoritamab, in Kombination mit etablierten Backbone-Therapien wie R² (Rituximab + Lenalidomid) sowie neue Erstlinienkonzepte ohne Chemotherapie.

    Besprochen werden unter anderem:

    • die MYTHIC-FL2-Studie zur Kombination aus Mosunetuzumab und Zanubrutinib in der Erstlinie,
    • die Epcoritamab-Rituximab-Studie mit beeindruckenden Ansprechraten in der Erstlinie
      und reduzierter CRS-Rate durch Debulking,
    • das 3-Jahres-Follow-up der EPCORE-NHL2-Studie (Epcoritamab + R²) in der Erstlinie
    • sowie als klinisches Highlight die Phase-III-Studie EPCORE-FL1, die erstmals eine signifikante Überlegenheit eines CD3-CD20-bispezifischen Antikörpers in Kombination mit R²
      gegenüber R² in der rezidivierten Situation zeigt.

    Die Folge ordnet Wirksamkeit, Sicherheit, Behandlungsdauer und praktische Implikationen ein und diskutiert, wie sich die Therapiesequenz beim follikulären Lymphom künftig entwickeln wird.

    Ein kompaktes, praxisrelevantes ASH-Update, das zeigt, wie nah wir an neuen Standards in der Behandlung des follikulären Lymphoms sind.

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    20 m
  • ASH 2025 - AML im Umbruch?
    Dec 17 2025

    Live vom ASH 2025 in Orlando spricht Dr. Andreas Hausmann mit Prof. Dr. med. Thomas Schroeder vom Universitätsklinikum in Essen über die wichtigsten Entwicklungen im Bereich der myeloischen Neoplasien – mit besonderem Fokus auf AML, MDS und die allogene Blutstammzelltransplantation.

    Im Mittelpunkt stehen aktuelle ASH-Daten zur Next-Generation-FLT3-Inhibition mit Gilteritinib, inklusive neuer Post-hoc-Analysen zur Erhaltungstherapie nach allogener Transplantation und zur Bedeutung von MRD und Timing der Transplantation. Diskutiert wird, welche Patient:innen tatsächlich profitieren könnten – und ob Gilteritinib künftig eine Alternative zum bislang etablierten Sorafenib werden kann.

    Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Kombinationstherapien mit HMA und Venetoclax, inklusive Triplet-Strategien mit FLT3- oder Menin-Inhibitoren. Dabei geht es nicht nur um hohe Ansprechraten, sondern auch um die klinisch relevanten Fragen von Knochenmarktoxizität, Zytopenien und die Konsequenzen für die Transplantationsstrategie. Die Menin-Inhibitoren werden kritisch eingeordnet: vielversprechender neuer Baustein, aber kein „Single-Drug-Durchbruch“ bei der AML.

    Ausführlich besprochen wird zudem die VERONA-Studie zur Kombination HMA + Venetoclax im Vergleich zu HMA alleine beim Hochrisiko-MDS – mit dem Ergebnis: etwas höhere Remissionsraten ohne signifikanten Überlebensvorteil, im SInne der Fragestellung, kein Vorteil. Die Folge beleuchtet, warum sich erfolgreiche AML-Konzepte nicht einfach auf das MDS übertragen lassen und welche Rolle die Transplantation bei beiden Erkrankungen weiterhin spielt.

    Ein besonderes Highlight ist die Diskussion der vielbeachteten PARADIGM-Studie (ASH Plenary), in der HMA + Venetoclax erstmals bei fitten, jüngeren AML-Patient:innen gegen intensive Chemotherapie (7 + 3 bzw. CPX-351) getestet wurde. Ist das wirklich das Ende von 7 + 3 – oder ist Zurückhaltung angebracht? Thomas Schroeder ordnet die Daten zu EFS, OS, Toxizität und Transplantationsraten kritisch ein und erklärt, warum ein Paradigmenwechsel für den klinischen Alltag in Europa noch nicht gerechtfertigt ist.

    Abgerundet wird die Folge durch aktuelle ASH-Highlights aus der Transplantationsmedizin, darunter ORCA-T-Zell-Konzepte und die prospektive Studie der EBMT "HAPLO-MUD" zur haploidentischen Transplantation.

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    33 m
  • ASH 2025 – Neuigkeiten zur CLL
    Dec 16 2025

    Live auf dem ASH-Meeting spricht Dr. Andreas Hausmann mit Dr. Othman Al-Sawaf über eines der wichtigsten Abstracts des Jahres: CLL17 – ASH Abstract #1. Im Zentrum der Studie steht die zentrale Frage der modernen CLL-Therapie: zeitlich begrenzte Kombinationen versus kontinuierliche BTK-Inhibition.

    Dr. Al-Sawaf erläutert das Studiendesign und die Ergebnisse der CLL17-Studie mit über 900 unbehandelten CLL-Patient:innen und ordnet ein, was die bestätigte Nicht-Unterlegenheit zeitlich begrenzter Therapien für den klinischen Alltag bedeutet. Diskutiert werden Subgruppen wie TP53-alterierte und unmutierte IGHV-Patient:innen, Infektionsrisiken unter CD20-Antikörpern sowie praktische Konsequenzen für Leitlinien und Therapieentscheidungen.

    Darüber hinaus geht es um aktuelle ASH-Daten zur Erstlinie (inkl. Pirtobrutinib), um Therapiesequenzierung und Retreatment-Konzepte, einen Ausblick auf CLL18 mit MRD-gesteuerten Strategien sowie um aktuelle Ansätze bei der Richter-Transformation, inklusive allogener HCT.

    Auch die Rolle von CAR-T-Zellen bei der CLL wird kritisch eingeordnet.

    Eine dichte, praxisnahe ASH-Folge zu dem, was die CLL-Therapie heute – und in den kommenden Jahren – prägen wird.

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    24 m
  • ASH 2025 – Latebreaker
    Dec 4 2025

    In dieser Folge der Hämatologie Shortcasts diskutieren Dr. Richard Schabath und Dr. Andreas Hausmann die Latebreaking Abstracts des diesjährigen ASH-Kongresses. Vom innovativen Einsatz von CAR-T-Zelttherapien im multiplen Myelom bis hin zu neuen Therapieansätzen bei ITP und modernen Strategien für CLL – wir geben euch kompakte Einblicke in die wichtigsten Daten und ihre klinische Relevanz.

    Late Breaker 4 - IBM DX Study
    Lucy Fox präsentiert die IBM DX Study zu erblichen Knochenmarksversagenssyndromen (IBMFS). Mit Whole-Genome-Transcriptome-Sequencing bei 237 Patienten konnten fast 40 % der Fälle genauer genetisch zugeordnet werden, inklusive neuer Varianten von Diamond-Blackfan-Anämie-Genen. Zudem wurde in 15 % eine klonale Hämatopoese festgestellt, sekundäre genomische Befunde wie BRCA-Mutationen aufgedeckt und individualisierte Behandlungsstrategien ermöglicht.

    Late Breaker 1 - KLN1010

    Simon Harrison stellt eine innovative CAR-T-Zelltherapie im multiplen Myelom vor: in vivo (!) hergestellte BCMA-gerichtete CAR-T-Zellen (KLN1010). Drei Patienten mit refraktärem Myelom erreichten MRD-negative Remissionen innerhalb von drei Monaten, ohne ex vivo Zellmanipulation oder lympho-reduktive Chemotherapie – ein potenziell bahnbrechender Ansatz für zukünftige Therapien.

    Late Breaker 3 - Pirtoproteinib vs. Vendamustin-Rituximab

    Wojciech Jurczak präsentiert die First-Line-Studie bei unbehandelter CLL: Pirtoproteinib zeigte ein herausragendes progressionsfreies Überleben (PFS 93 % nach 24 Monaten) und exzellente Verträglichkeit im Vergleich zur Standard-Chemoimmuntherapie, mit besonders guter Wirksamkeit bei unmutiertem IGHV-Status.

    Late Breaker 6 - Teclistamab + Daratumumab
    Maria Victoria Mateos zeigt die Phase-3-Studie bei rezidiviertem/refraktärem Myelom: Teclistamab kombiniert mit Daratumumab erzielte ein stark verbessertes PFS (83 % vs. 29 % bei Standardtherapie), hohe MRD-Negativitätsraten (58 % vs. 17 %) und vielversprechendes Gesamtüberleben. Eine mögliche neue Standardoption ab der Second-Line-Therapie.

    Late Breaker 2 - Ianalumab + Eltrombopag
    Hanny Al-Samkari präsentiert eine neue Therapie bei primär steroid-refraktärer ITP: Ianalumab + Eltrombopag. Die zeitlich befristete B-Zell-gerichtete Therapie (gegen das Antigen B-cell activating factor (BAFF)) führte zu stabilen Remissionen bei 62 % der Patienten, verbesserte Fatigue-Scores und zeigte wenige Infektions- oder Nebenwirkungen – ein potenzieller Practice Change für ITP.

    Late Breaker 5 - Tranexamsäure
    Eine multizentrische, randomisierte Studie aus Kanada - präsentiert von Brett Houston - untersuchte Tranexamsäure bei nicht-kardiologischen Operationen. Über 8.000 Patienten profitierten von einer signifikanten Reduktion der Bluttransfusionen (7,4 % vs. 10 %) ohne erhöhtes Thromboserisiko. Die Ergebnisse stützen die sichere und effektive Anwendung von Tranexamsäure im perioperativen Setting.

    Hört rein, um die Latebreaking-Daten aus erster Hand erklärt zu bekommen – praxisnah, evidenzbasiert und unterhaltsam kommentiert!

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    34 m
  • ASH 2025 – Was erwartet uns?
    Dec 2 2025

    In dieser besonderen ASH-Vorbereitungsfolge nehmen Dr. Richard Schabath und Dr. Stephan Fuhrmann euch mit in die aufregendste Woche des hämatologischen Jahres. Während Kollege Dr. Andreas Hausmann live aus Orlando berichten wird, werfen die beiden Daheimgebliebenen einen tiefen Blick in die Datenflut von über 8.200 Abstracts – und filtern für euch die Themen heraus, die die klinische Praxis wirklich verändern könnten.

    Mit persönlichem Blick, klinischen Erfahrungen und einer Portion Vorfreude führen sie durch die spannendsten Highlights des Programms.

    Abstract 1: CLL-17 in der Plenary Session – Deutsche Daten im Rampenlicht

    Die CLL-Studiengruppe liefert erneut ein Top-Abstract:
    • Dreiarmiges Design: Ibrutinib, Venetoclax-Obinutuzumab, Venetoclax-Ibrutinib
    • Klare Vorteile der fixed-duration Therapie
    • MRD-Negativität, CR-Raten und erste OS-Signale
    • Bedeutung für den klinischen Alltag
    • Persönliche Einordnung: „Was macht das mit unserer Erstlinie?“

    Abstract 683: BTK-Next Level: Pyrtobrutinib vs. Ibrutinib in der Erstlinie

    • Nicht-kovalenter BTKI erstmals gegen Ibrutinib geprüft
    • Höhere Ansprechraten, weniger Arrhythmien, weniger Hypertonie
    • Deutlich weniger Dosisreduktionen & Therapieabbrüche
    • Diskussion: Kommt Pirtobrutinib in die Erstlinie – oder bleibt’s bei der Reserve?

    Abstract 4: Klonale Hämatopoese – ein stiller Treiber?

    • Neue Daten zu Chemotherapie-induzierter Klonexpansion
    • Der CDK4/6-Inhibitor Trilaciclib als potenzieller Schutzmechanismus
    • Klinische Bedeutung für solide Tumoren & Hämatologie
    • Was bedeutet das für unsere zukünftigen Therapieentscheidungen?

    Abstract 2975: SCD – Ein BTK-Inhibitor für die Sichelzellerkrankung?

    • Überraschende Einsatzgebiete für Rilzabrutinib
    • Pathophysiologische Überlegungen: Inflammation, Fatigue, Krisenmanagement
    • Einordnung: „Wird das die nächste hämato-onkologische Allzweckwaffe?“

    Abstract 6: AML – Ambulant ist das neue stationär?

    • Azacitidin + Venetoclax schlägt intensive Induktion
    • Höhere CR-Raten, mehr Transplantationen, weniger stationäre Zeit
    • Bedeutung für junge, fitte Patient*innen
    • Abschied von 7+3? Wie sich die AML-Landschaft jetzt verschiebt.

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    31 m
  • Update Myelofibrose: Neue Leitlinien, Optionen und Perspektiven
    Dec 2 2025

    In dieser Folge spricht Dr. Stephan Fuhrmann mit PD Dr. Joachim Göthert über die wichtigsten Neuerungen der aktuellen Onkopedia-Leitlinien zur Myelofibrose – und was sie konkret für den klinischen Alltag bedeuten.

    Im Mittelpunkt stehen die angepasste Diagnostik und Klassifikation entsprechend WHO und ICC, inklusive der Rolle des Fibrosegrades, klinischer Nebenkriterien sowie der zunehmenden Bedeutung einer sensitiven JAK2-Allellastmessung.

    Anschließend geht es um weitere genetische Marker für die moderne Risikostratifizierung und die Rolle der Chromosomenanalyse.

    Therapeutisch beleuchten die beiden Experten die Stammzelltransplantation als einzige kurative Option, Kriterien zur Patientenselektion sowie die aktuellen Entwicklungen bei der JAK-Inhibition. Besonders im Fokus: die neue Empfehlung von Momelotinib bei anämischen Patienten und der differenzierte Einsatz von Ruxolitinib und Fedratinib.

    Zum Abschluss gibt PD Dr. Göthert einen Ausblick auf vielversprechende neue Ansätze – von Kombinationstherapien über Telomeraseinhibitoren bis hin zu innovativen Calreticulin-Antikörpern, die bald klinisch relevant werden könnten.

    Eine Folge für alle, die Myelofibrose leitliniengerecht und zukunftsorientiert behandeln möchten.

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    23 m
  • DGHO 2025: Seltene, aber entscheidende Diagnose: Mastozytose richtig erkennen
    Oct 30 2025

    In dieser Folge der Hämatologie Shortcasts, aufgezeichnet auf der DGHO-Jahrestagung in Köln, spricht Dr. Richard Schabath mit Priv.-Doz. Dr. Gregor Hörmann über die Mastozytose – eine seltene, aber komplexe hämatologische Erkrankung.

    Das Gespräch beleuchtet die aktuellen Diagnosekriterien, die entscheidende Rolle der Histopathologie und der KIT-D816V-Mutation, sowie die Bedeutung neuer molekularer Methoden wie der Rolling Cycle Amplification (RCA). Hörmann erklärt, wie Zusatzmutationen (z. B. SF3B1, TET2) Aufschluss über Prognose und Krankheitsverlauf geben und warum eine negative Serum-Tryptase eine Mastozytose nicht ausschließt.

    Darüber hinaus wird auf das Therapiemonitoring mit Tyrosinkinase-Inhibitoren, die Interpretation der Allelfrequenz, und die Notwendigkeit einer besseren Awareness in der Praxis eingegangen – insbesondere bei Patienten mit Anaphylaxie, kutaner Mastozytose oder unklaren hämatologischen Befunden.

    Eine informative Episode für alle, die sich für präzisionsmedizinische Diagnostik und moderne Therapiekonzepte bei Mastozytose interessieren.

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    15 m
  • DGHO 2025: MPN im Wandel – Von Interferon bis Calreticulin-Antikörpern
    Oct 28 2025

    In dieser Folge der Hämatologie Shortcasts spricht Dr. Richard Schabath mit Prof. Dr. Haifa Kathrin Al-Ali über aktuelle Entwicklungen und Zukunftsperspektiven bei Myeloproliferativen Neoplasien (MPN).

    Prof. Al-Ali gibt spannende Einblicke in neue Therapien wie Calreticulin-Antikörper, die als möglicher Meilenstein in der Behandlung gelten und bereits erste Hinweise auf eine krankheitsmodifizierende Wirkung zeigen. Zudem geht es um die moderne Risikoklassifikation, die Bedeutung von Symptomen und Lebensqualität bei jüngeren Patienten sowie den Stellenwert der Interferontherapie, bei der Geduld und individuelle Anpassung entscheidend sind.

    Ein Ausblick auf zukünftige Immun- und Zelltherapien rundet das Gespräch ab – ein spannender Überblick über ein sich rasant entwickelndes Feld der Hämatologie.

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    14 m
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