Episodios

  • Episode 134.6 - Royal Rumble Bonuskommentar
    Feb 1 2026

    siehe oben ...

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    1 h y 10 m
  • Episode 134 - Plakate, Panaden und politische Großwetterlage
    Feb 1 2026

    https://www.gofundme.com/f/in-liebevoller-erinnerung-an-sarahGinjamin melden sich mit schwerem Gerät zurück. Benni auf dem Weg ins Bürgermeisteramt, Gin als moralische Unterstützung mit Sekt bewaffnet. Es wird berichtet vom Plakate-Aufhängen, von nächtlichen Aktionen, schiefen Kabelbindern und dem diffusen Gefühl, dass Demokratie manchmal nach Kleister riecht. Benni hält dabei tapfer Rum Cola, während Gin standesgemäß perlend kommentiert.Danach wird es kulinarisch völlig entkoppelt von jeder Realität: das teuerste Schnitzel der Welt für 395 Euro. Ein Gericht, so absurd bepreist, dass selbst das Kalb vermutlich Anwälte hatte. Ginjamin zerlegen dieses Meisterwerk der Dekadenz genüsslich und erinnern sich wehmütig an bodenständigere Zeiten beim Harzer Schnitzelkönig, wo ein 1-Kilo-Schnitzel noch als sportliche Herausforderung und nicht als Kapitalanlage galt.Zwischen all dem Wahnsinn wird es kurz leiser. Die beiden sprechen über den Tod einer Freundin und weisen darauf hin, dass Familie und Beerdigung mit einer Spende unterstützt werden können. Ein Moment ohne Ironie, der zeigt, dass selbst im Dauerfeuer aus Gelächter und Alkohol Platz für echte Anteilnahme ist.Danach wird wieder gelacht, getrunken und satirisch eskaliert. Politik, Panade und Pietät im perfekten Ungleichgewicht. Genau so, wie Ginjamins Welt sein muss.

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    56 m
  • Episode 133 - Geburtstage, Bandbattles ohne Battle und statistisch belegter Wahnsinn
    Jan 25 2026

    Ginjamin werfen sich mit Anlauf in diese Aufnahme und starten direkt mit einem 60. Geburtstag, der würdevoll beginnt und geistig sehr schnell die Treppe hinunterfällt. Gin kommt zudem nicht unvorbereitet, denn vor der Aufnahme wurde noch schnell jemand weg gedongelt, man will ja entspannt performen.Benni berichtet anschließend vom „Wallesau ist Blau Band Battle“, einem Event mit einem Namen, der maximale Kampfbereitschaft verspricht und dann konsequent von null Kämpfen eingelöst wird. Ein Battle ohne Battle, dafür mit Musik, Verwirrung und innerem Kopfschütteln. Kultur lebt.Getränketechnisch ist alles im Gleichgewicht des Universums. Gin nippt an Weinschorle, Benni erhebt sich mit Sekt über das Geschehen und gemeinsam gleiten sie elegant in den nächsten Themenkomplex: die Pornhub-Statistiken 2025. Eine wissenschaftliche Analyse voller Erkenntnisse, Fehlinterpretationen und abrupten thematischen Notbremsungen. Zahlen werden gedeutet, Gesellschaften erklärt und dann sofort wieder vergessen.Zwischendrin wird abgeschweift, gegrunzt, gelacht und getrunken. Gespräche beginnen seriös, enden im Nichts und genau dort fühlen sich Ginjamin am wohlsten.Ein akustisches Monument aus Alkohol, Absurdität und fragwürdiger Analyse. Episch. Dumm. Wunderschön.

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    1 h y 9 m
  • Episode 132 - Kerzen, Korken und juristische Verzweiflung
    Jan 18 2026

    Ginjamin zünden die Konfettikanone und stolpern feierlich durch diese Aufnahme, denn Basti und Benni haben bzw. hatten Geburtstag. Gratulationen fliegen durch den Raum wie schlecht gezielte Sektkorken und genau davon wird heute reichlich konsumiert. Feinperlig, festlich und völlig verantwortungslos.Gin übernimmt anschließend den literarischen Dienst und liest die Kommentarspalte unter dem Zeitungsartikel vor, in dem Bennis Bürgermeisterkandidatur verkündet wurde. Ein digitaler Streichelzoo aus Meinung, Ahnungslosigkeit und völligem Realitätsverlust. Sehr witzig, sehr traurig, sehr Internet.Danach wird es juristisch wertvoll: Gin berichtet von seiner Zeugenaussage vor dem Hamburger Gericht. Ihm wird ungefähr zehnmal dieselbe Frage gestellt, was ihn zu der absolut nachvollziehbaren Erkenntnis bringt, dass der Anwalt entweder ein taktisches Genie oder schlicht ein Idiot war. Spoiler: Gin tendiert stark zu Letzterem. Ein Lehrstück darüber, wie man Zeit totschlägt, ohne jemanden dafür anzeigen zu müssen.Dazwischen wird gelacht, angestoßen, abgeschweift und verbal eskaliert. Geburtstage werden gefeiert, die Justiz leicht beleidigt und der Sekt konsequent verteidigt.Kurz gesagt: Ginjamin liefern wieder das volle Programm. Episch, albern, leicht angezündet und völlig ohne Mehrwert. Genau so, wie es sein muss.

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    57 m
  • Episode 131 - Neues Jahr, alte Eskalation
    Jan 11 2026

    Ginjamin stolpern mit Schwung ins neue Jahr und eröffnen die erste reguläre Aufnahme mit einem klaren Statement: Sekt für alle. Gin trinkt Sekt. Benni trinkt Sekt. Der Pegel ist demokratisch verteilt und die Meinungen entsprechend laut, ehrlich und leicht überdreht.Zunächst wird die legendäre Aktion „Ihr hupt, wir trinken“ der Partei Roth seziert und gefeiert. Ein gesellschaftliches Experiment, das eindrucksvoll beweist, dass politisches Engagement und Alkoholismus sich nicht ausschließen, sondern gegenseitig befeuern können. Erfolgsbilanz hervorragend, Leberwerte vermutlich auch.Weiter geht es zur Winterfeier der Musikinitiative Wallesau, bei der Axel den Hurensohn Blues nicht nur einmal, sondern gleich mehrfach zelebriert hat. Ein musikalisches Ereignis, das irgendwo zwischen Protestlied, Ritual und akustischem Faustschlag angesiedelt ist. Ginjamin würdigen das Ganze mit ehrfürchtigem Kopfnicken und leicht glasigem Blick.Dann wird es staatstragend: Benni präsentiert seine Wahlplakate und gibt einen ersten Einblick in seinen Feldzug Richtung Rathaus. Endlich ein Bürgermeisterkandidat, der weiß, was die Leute wirklich wollen. Klare Kante, klare Worte, klare Getränke.Zum Abschluss lässt Gin eine kleine Bombe platzen: Er ist demnächst als Zeuge vor Gericht in Hamburg geladen. Sein Plan ist ebenso simpel wie konsequent: maximal betrunken erscheinen, um der Justiz das Erlebnis zu liefern, das sie verdient. Ob das juristisch klug ist, bleibt offen. Ob es unterhaltsam wird, steht außer Frage.Es wird gelacht, angestoßen und ein neues Jahr würdig eingeläutet. Ginjamin sind zurück. Und sie haben nichts gelernt.

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    1 h y 6 m
  • Episode 130 - Silvester- und Neujahrsgala – Vier Männer, ein Kindl, null Kontrolle
    Jan 1 2026

    Ginjamin haben nicht einfach aufgenommen, sie haben abgefeuert. Zum Jahreswechsel versammeln sich Gin und Benni gemeinsam mit Günni und Steve zu einer Gala, die irgendwo zwischen Silvesterparty, Neujahrsempfang und therapeutischer Gruppenmaßnahme angesiedelt ist. Zwei Halbe, ein Kindl und jede Menge Meinung sitzen am Tisch, während draußen das Jahr explodiert und drinnen der Anstand leise die Jacke nimmt.Es wird über Neujahrsvorsätze gesprochen, die schon während der Aufnahme anfangen zu bröckeln. Große Pläne treffen auf kleine Umsetzungen, und irgendwo dazwischen landet man erstaunlich schnell bei Stuhlgangthemen, die mit einer Ernsthaftigkeit diskutiert werden, als ginge es um den Fortbestand der Zivilisation. Medizinisch fragwürdig, akustisch präsent und inhaltlich völlig unvermeidbar.Getränketechnisch ist das Ganze ein klassisches Ginjamin-Schachbrett:Gin kombiniert Sekt mit Mango Rum und beweist erneut, dass Selbstachtung kein festes Konzept ist.Benni bleibt souverän bei Rum Cola, der Fels in der Brandung des Alkoholwahnsinns.Steve pendelt zwischen Bier und Wasser und wirkt dabei wie der einzige Erwachsene im Raum.Günni hingegen scheitert spektakulär an der Getränkewahl und bestätigt seinen Ruf als Mann mit großem Herzen, aber völlig falschem Timing.Gelacht wird viel, eskaliert noch mehr und zwischendurch fragt man sich ernsthaft, wie diese Runde es geschafft hat, gleichzeitig das alte Jahr zu verabschieden und das neue direkt zu beleidigen. Eine Gala ohne Glamour, aber mit Haltung. Ohne Plan, aber mit Nachdruck. Und definitiv ohne Reue.Hört rein. Oder lasst es. Aber wenn ihr es tut, dann wisst ihr:So klingt ein Jahreswechsel, wenn man ihn nicht ernst nimmt, aber sehr, sehr laut feiert.

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    2 h y 3 m
  • Episode 129 – Männergrippe, Stadtbus-Schande und der unausweichliche Streetfight
    Dec 28 2025

    Ginjamin schlagen wieder zu und liefern eine Aufnahme, die sich anfühlt wie ein Schlag mit der leeren Sektflasche auf den Hinterkopf der Vernunft. Gin nippt heute geschniegelt an seiner Weinschorle, während Benni sich endlich wieder dem prickelnden Lebenselixier widmet. Allerdings unter erschwerten Bedingungen: Seit zwei Tagen ringt er mit einer Männergrippe, die er konsequent ignoriert, kleinredet und verbal bekämpft. Ein epischer Zweikampf zwischen Immunsystem und Stolz. Noch ist offen, wer hier als Sieger vom Feld geht.Dann folgt die Heiligabend-Tortur des Grauens: der Rother Stadtbus. Ein Verkehrsmittel, das an diesem Abend weniger nach Mobilität und mehr nach sozialem Experiment roch. Am Ende bleibt nur die bittere Erkenntnis: 14 Euro für ein Taxi. Danke für nichts. Wirklich nichts. Ginjamin rechnen gnadenlos ab und erklären den Stadtbus kurzerhand zum Endgegner des Weihnachtsfriedens.Doch damit nicht genug. Der kollektive Blutdruck erreicht neue Höhen, als die Verschiebung von Avengers Doomsday thematisiert wird. Ein halbes Jahr später. Sechs Monate. 182 Tage Enttäuschung. Unfassbar. Der Hass ist real, laut und absolut gerechtfertigt. Hier wird gerantet, gewütet und filmhistorische Ungerechtigkeit angeprangert, als hinge das Schicksal des Universums davon ab.Und dann passiert es. Der Moment, der diese Aufnahme unsterblich macht. Benni lässt die Bombe platzen und fordert niemand Geringeren als Tom Cruise zu einem Streetfight ohne Regeln heraus. Keine Stunts, kein Stuntdouble, keine Gnade. Asphalt, Fäuste, Ende. Die Einladung steht. Die Welt hält den Atem an und wartet auf die Antwort.Eine Aufnahme voller Krankheit, Wut, gescheiterter Mobilität und absolut überzogener Kampfansagen.Ginjamin liefern wieder einmal das, was sie am besten können: Eskalation mit Haltung und Alkohol.

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    1 h y 9 m
  • Episode 128 - Gebirgshummer, Busbar und alpine Tragödien
    Dec 22 2025

    Gin und Benni melden sich mit festlicher Schlagseite aus ihrer Welt und liefern eine Aufnahme, die nach Weihnachten, Kontrollverlust und sehr viel Meinung schmeckt. Gin berichtet von seiner erbärmlichen Weihnachtsfeier: Getränke im Bus selbst bezahlt, trotzdem so dermaßen abgeschossen, dass der Weg ins Hotelzimmer zu einer zweistündigen Odyssee wurde. Und das alles in den Bergen. Ohne Gebirgshummer. Ein Skandal historischen Ausmaßes.Denn wie jeder weiß, haben Gebirgshummer einst die Alpen erschaffen, indem sie Stein und Sand kunstvoll zu Bergen gestapelt haben. Ein einziges Exemplar kann bis zu 250 Menschen satt machen oder töten, je nach Zubereitungsart und Laune. Dass bei dieser Feier keiner serviert wurde, wird von Gin als persönlicher Angriff gewertet.Danach wenden sich die beiden dem neuen Avatar-Film zu, den niemand von ihnen sehen will. Der erste Teil wird einhellig als einer der langweiligsten Filme aller Zeiten eingeordnet, womit das Thema erstaunlich schnell erledigt ist.Natürlich gibt es auch gute Nachrichten: Die Silvestergala wird es auch dieses Jahr wieder geben. Ein Leuchtfeuer der Hoffnung für alle, die das Jahr nicht nüchtern beenden wollen. Passend dazu genießen Gin und Benni heute beide ihr Getränk der Wahl mit sichtbarer Hingabe, während gelacht, fabuliert und eskaliert wird.Eine Aufnahme voller alpiner Mythen, filmischer Ablehnung und feierlicher Vorfreude.Frohe Weihnachten an alle Hörer – und passt auf euch auf, falls euch ein Gebirgshummer begegnet.

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    1 h y 4 m