Episode 131 - Neues Jahr, alte Eskalation
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Ginjamin stolpern mit Schwung ins neue Jahr und eröffnen die erste reguläre Aufnahme mit einem klaren Statement: Sekt für alle. Gin trinkt Sekt. Benni trinkt Sekt. Der Pegel ist demokratisch verteilt und die Meinungen entsprechend laut, ehrlich und leicht überdreht.Zunächst wird die legendäre Aktion „Ihr hupt, wir trinken“ der Partei Roth seziert und gefeiert. Ein gesellschaftliches Experiment, das eindrucksvoll beweist, dass politisches Engagement und Alkoholismus sich nicht ausschließen, sondern gegenseitig befeuern können. Erfolgsbilanz hervorragend, Leberwerte vermutlich auch.Weiter geht es zur Winterfeier der Musikinitiative Wallesau, bei der Axel den Hurensohn Blues nicht nur einmal, sondern gleich mehrfach zelebriert hat. Ein musikalisches Ereignis, das irgendwo zwischen Protestlied, Ritual und akustischem Faustschlag angesiedelt ist. Ginjamin würdigen das Ganze mit ehrfürchtigem Kopfnicken und leicht glasigem Blick.Dann wird es staatstragend: Benni präsentiert seine Wahlplakate und gibt einen ersten Einblick in seinen Feldzug Richtung Rathaus. Endlich ein Bürgermeisterkandidat, der weiß, was die Leute wirklich wollen. Klare Kante, klare Worte, klare Getränke.Zum Abschluss lässt Gin eine kleine Bombe platzen: Er ist demnächst als Zeuge vor Gericht in Hamburg geladen. Sein Plan ist ebenso simpel wie konsequent: maximal betrunken erscheinen, um der Justiz das Erlebnis zu liefern, das sie verdient. Ob das juristisch klug ist, bleibt offen. Ob es unterhaltsam wird, steht außer Frage.Es wird gelacht, angestoßen und ein neues Jahr würdig eingeläutet. Ginjamin sind zurück. Und sie haben nichts gelernt.