Episodios

  • Fernruf: Ungarn und Japan
    Feb 23 2026
    In diesem „Fernruf“ hören wir Interessantes aus Fernost: Kevin Caputo ist nach Japan ausgewandert und hat in eine japanische Familie eingeheiratet. Er schätzt an seiner neuen Heimat Folgendes: Japan ist ein Land der Geheimnisse, der Gewaltlosigkeit und der Zurücknahme der eigenen Person. Wer negativ auffällt, hat es schwer, wer sich aber darauf einlässt, hat ein wunderbares Leben. Unser zweiter Gast ist Beate Beyer, sie lebt bereits seit einigen Jahren in Ungarn und liebt die Hilfsbereitschaft der Ungarn, ihre Liebe zum eigenen Land und das respektvolle Verhalten der ungarischen Kinder. (Wiederholung vom 30. September 2024)
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    47 m
  • Fernruf: Schweden und Frankreich (Paris)
    Feb 16 2026
    Musikwissenschaftler Tobias Plebuch ist nach Schweden ausgewandert. Dort sind die Dinge nicht nur in Sachen Corona einfacher: Er spürt einen gesellschaftlichen Zusammenhalt, von dem er anerkennend und fast ein wenig bewundernd zu berichten weiß. Und wenn wir schon beim Bewundern sind: Der Kerntechniker Manfred Haferburg kommt aus der Bewunderung seiner neuen Heimatstadt nicht heraus. Er lebt mit seiner Frau nun schon über zwanzig Jahre in Paris. Von ihm bekommen wir Zuzugswilligen eine nützliche Gebrauchsanweisung, wie wir uns in der Stadt der Liebe zurechtfinden. So viel sei gesagt: Das nötige Kleingeld sollte man schon mitbringen, denn die schönen Pariser Altbauten sind nicht gerade zum Schnäppchenpreis zu bekommen. (Wiederholung vom 22. Januar 2024)
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    47 m
  • Fernruf: Aufbruch mit Herz und Haltung – von Deutschland nach Norwegen und Kanada
    Feb 9 2026
    In dieser Ausgabe sprechen Raquel Erdmann und Frank Böer über ihr Leben zwischen Nähe und Distanz. Raquel lebt seit 2012 in Norwegen, einem mystisch geprägten Land außerhalb der EU, und kennt beide Perspektiven: das Dazugehören und das Beobachten von außen. Sie ging wegen der Liebe nach Norwegen. Frank Böer hat Deutschland Richtung Kanada verlassen und lebt heute mit seiner Frau in Nova Scotia, dort, wo der Atlantik den Alltag bestimmt. Er ist schweren Herzens gegangen. Der Grund: Deutschland fährt gegen die Wand!
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    48 m
  • Fernruf: Zwischen Weite und Inselrhythmus – Australien und Malta
    Feb 2 2026
    Caroline Pauly lebt seit 2002 in Australien. Weite, Offenheit und ein anderer Umgang mit Arbeit und Alltag prägen ihr Leben – ein Heimatbesuch in Cuxhaven stellte vieles infrage, was früher selbstverständlich war. Dieter Nerge entschied sich nach einem internationalen Berufsleben für Malta: eine Insel mit Sonne, Geschichte, kurzen Wegen und eigenem Rhythmus. Zwei Auswanderungen, zwei Kulturen – und der gemeinsame Blick von außen auf Deutschland, Europa und die Frage, was Lebensqualität wirklich ausmacht.
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    45 m
  • Fernruf: Starthilfe in Russland – mit dem Roller in England
    Jan 26 2026
    Diese „Fernruf“-Ausgabe beschäftigt sich mit dem Auswandern jenseits von Klischees. Jakob Pinneker lebt seit 2016 in Russland und hat in Nischni Nowgorod ein neues Zuhause gefunden. Pinneker spricht über seinen Weg, über Bürokratie, Sprache und darüber, wie aus eigenen Erfahrungen eine Agentur entstand, die andere beim Ankommen in Russland unterstützt. Jessica Mittler lebt seit mehreren Jahren in England und kennt den Alltag dort aus unterschiedlichen Lebensphasen. Wie funktionieren Krankenversorgung, Versicherungen und Alltagsregeln auf der Insel – und worauf sollte man vorbereitet sein? Zwei Länder, zwei Perspektiven, ein ehrlicher Blick auf das Leben im Ausland.


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    46 m
  • Fernruf: Südafrik und Irland
    Jan 19 2026
    In dieser „Fernruf“-Ausgabe stehen zwei sehr unterschiedliche Auswanderungsgeschichten im Mittelpunkt. Sebastian Biehl berichtet von seinen Jahren in Südafrika und seinen intensiven Recherchen über Orania, einen Ort, der bis heute polarisiert. Seine Erfahrungen hat er im Buch „Ein Volk sucht seinen Platz“ festgehalten. Außerdem sprechen wir mit Cate Katharina Luckey, die gemeinsam mit ihrem Partner Peter nach Irland ausgewandert ist. Auf ihrem Instagram-Profil the.souls.home dokumentieren sie ihren Neuanfang auf der grünen Insel. Die Themen sind Alltag, Bürokratie, Absicherung und das Leben in Irland zwischen Klischee und Realität.
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    47 m
  • Fernruf: Uganda und Thailand
    Jan 12 2026
    In dieser Ausgabe des „Fernrufs“ machen wir einen Schwenk nach Afrika an den Victoriasee, wo Rudolf Hass seine Zelte aufgeschlagen hat. Wir erfahren mehr über die ugandische Gesellschaft und welchen Illusionen man sich als Einwanderer oder Tourist nicht hingeben sollte. Unsere zweite Station ist Thailand. Heike Vetter erzählt, warum sie dort lebt, aber nicht arbeitet. Denn ihre Geschäfte macht sie lieber in Singapur. Vetter berichtet viel Lehrreiches über den Wirtschaftsstandort Asien und wie sie den Wirtschaftsstandort Europa von außen betrachtet. (Wiederholung vom 15. Januar 2024)
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    46 m
  • Fernruf: Montana (USA) und Togo
    Jan 5 2026
    In diesem „Fernruf“ geht es an zwei Orte, an denen die Natur eine ganz wichtige Rolle spielt: nach Montana in die USA – dort sagen sich nicht nur Fuchs und Hase gute Nacht, sondern auch Grizzly und Alpaka. Die Grizzlys erschrecken unvorsichtige Wanderer und Camper, und die Alpakas leben auf der Farm der gebürtigen Wienerin Evi Dixon. Von ihr erfahren wir, warum es kein Zufall war, dass sie als Österreicherin nach Montana kam. Der zweite Ort ist Togo in Afrika. Kenner der Geschichte wissen, dass auch hier ein Tiername ins Spiel kommt, es war nämlich der Deutsche Gustav Nachtigall, der das Togoland gegründet hat. Und wir werden erstaunt sein, zu erfahren, dass dieser Nachtigall immer noch großes Ansehen in Togo genießt. Das und mehr erfahren wir vom nach Togo ausgewanderten und in seinem Fach absolut ausgewiesenen Kunsthändler Peter Herrmann. (Wiederholung vom 8. Januar 2024)
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    45 m