Episodios

  • Folge 63 Thingcast Jahresbeginn
    Jan 8 2026

    Ein neues Jahr öffnet sich als lebendiger Übergang. Der Jahresbeginn trägt Bedeutung, Rhythmus und Richtung. Im Thingcast betreten wir diesen Schwellenraum bewusst. Heidentum erscheint als gelebte Haltung. Naturspiritualität wirkt als Beziehung zur Welt. Heiden gestalten Sinn im Kreis der Zeit. Pagan lebt im Alltag. Paganismus entfaltet sich durch Entscheidung, Präsenz und Gemeinschaft. Animismus erinnert an die Beseeltheit allen Lebens.

    Wir sprechen über die Rauhnächte als Erfahrungsraum. Rückzug, Innenschau, Rituale, Trance, Trommel, Rune, Karte. Jeder Weg bringt eine eigene Ordnung hervor. Der eine lauscht am Altar. Der andere stellt Fragen an das Unterbewusstsein. Beide Bewegungen führen zur Ausrichtung. Das Jahr beginnt dort, wo Innenwelt und Außenwelt einander berühren. Klärung im Inneren öffnet Weite im Erleben. Sinn entsteht durch Bewusstheit.

    Selbstermächtigung zeigt sich als geistige Praxis. Segnen wirkt als bewusstes Aussprechen von Gutem. Gemeinschaft trägt heidnische Spiritualität. Entwicklung folgt dem Zyklus. Wiederholung stärkt Tiefe. Rituale sprechen zwischen den Welten. Runen, Bilder und Zeichen schärfen Wahrnehmung und klären den Geist. Naturspiritualität lebt im Lauschen, im Handeln, im bewussten Gestalten des Alltags.

    Der Thingcast Jahresbeginn öffnet den Kreis für Austausch. Begegnung nährt das Feld. Geschichten verbinden Menschen. Erfahrungen finden Sprache. Fragen öffnen Wege. Heidentum wächst durch Gemeinschaft. Paganismus reift in Beziehung. Animismus wirkt durch Aufmerksamkeit im gelebten Leben.

    Diese Folge setzt den Ton für das kommende Jahr. Ein Jahr der Verbindung. Ein Jahr der Präsenz. Ein Jahr der bewussten Bewegung. Wer diesen Weg geht, beginnt das Jahr im Ankommen, im Lauschen, im Gestalten.

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    40 m
  • Folge 62 Sagenhafter Thingcast
    Dec 25 2025

    Es war einmal ein Gedanke, der leise begann und weit trug. Ein Gedanke, der fragte, warum Geschichten Menschen seit Jahrtausenden tragen. In dieser Folge öffnen wir den Kreis für die alte Kunst des Erzählens. Heidentum, Naturspiritualität und Animismus verweben sich mit Märchen, Sagen und Bildern, die tiefer wirken als jede Anleitung.

    Wir sprechen darüber, wie Resilienz durch Geschichten wächst. Wie Kinder und Erwachsene über Erzählungen lernen, sich selbst zu halten. Wie Heilung geschieht, wenn Worte Bilder werden und Bilder zu inneren Wegen. Paganismus zeigt sich hier als gelebte Erfahrung. Paganismus gestalten bedeutet, sich erinnern, lauschen, deuten.

    Wir folgen Spuren, die vertraut wirken und doch neu erscheinen. Der Weihnachtsmann tritt aus dem Schatten moderner Erzählungen hervor und zeigt ein älteres Gesicht. Ein Hüter von Übergängen, ein Wanderer zwischen Welten. Die Drei Könige erscheinen als Sinnbilder von Selbstermächtigung, Entscheidungskraft und innerer Ausrichtung. Heiden erkennen darin archetypische Bewegungen, die bis heute wirken.

    Auch die scheinbar dunklen Figuren erhalten Stimme. Die Stiefmutter tritt aus der Ecke der Angst und zeigt ihre Aufgabe als Wächterin von Reifung und Grenze. Geschichten ordnen das Leben, ohne es zu zähmen. Sie lehren durch Erfahrung, durch Bilder, durch Wiederholung. So wirkt Naturspiritualität im Alltag, im Dorf, im Wald, im eigenen Inneren.

    Wir fragen, was geschieht, wenn die Welt voller Geschichten erscheint. Wenn jede Begegnung eine Sage trägt. Wenn Landschaften sprechen. Wenn der Winter bleibt und Tiefe schenkt, Stille schenkt, Sammlung schenkt. Animismus wird spürbar als Beziehung zu allem Lebendigen.

    Zu Gast ist Carsten Kiehne vom „Sagenhafter Harz“. Gemeinsam wandern wir durch alte Erzählräume, durch Berge, Täler und innere Landschaften. Worte werden zu Fackeln. Bilder zu Wegmarken. Geschichten zu Gefährten.

    Diese Folge lädt ein, das sagende Hören wiederzuentdecken. Für Heiden, für Pagans, für Menschen mit Sinn für Tiefe. Wer Geschichten folgt, findet Kraft. Wer zuhört, erinnert sich. Wer erzählt, gestaltet Welt.

    Der Thingcast wird zum Märchenkreis. Und jedes Märchen beginnt genau hier.


    Hier geht es zur Webseite von Carsten Kiehne: http://reiki-im-harz.de/sagenhafter-harz/

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    1 h y 39 m
  • Folge 61 Schattenarbeit macht schön und glücklich
    Dec 11 2025

    Schattenarbeit besitzt eine eigene Magie. Sie hebt etwas an, das lange ruhte, und bringt ein Leuchten hervor, das viele Heiden tief im Inneren kennen. In dieser Folge betreten wir gemeinsam einen Raum, der Heidentum und Naturspiritualität unmittelbar spürbar macht. Worte entstehen aus Erfahrungen, aus Begegnungen, aus Momenten, in denen das eigene Leben einen neuen Klang erhält.

    Wir sprechen über die Wege, die Menschen im Paganismus gestalten. Über die Kunst, ehrlich zu sich zu werden. Über diesen stillen Stolz, der wächst, wenn jemand zum ersten Mal erkennt, wie viel Kraft im eigenen Schatten steckt. Animismus begleitet dieses Gespräch, denn alles wirkt mit – Körper, Atem, Geschichte, Jahreszeit. Jede Regung erzählt etwas über Wandel und über das, was sich im Inneren formt.

    Schattenarbeit zeigt Schönheit. Sie legt die Linien des Gesichts frei, die Energie des Körpers, die Klarheit des Blicks. Menschen beginnen zu strahlen, wenn sie ihre Muster verstehen. Beziehungen gewinnen Tiefe. Entscheidungen gewinnen Richtung. Das Leben bekommt Präsenz. So entsteht ein paganes Lebensgefühl, das aus Echtheit besteht und aus dem Mut, sichtbar zu werden.

    Im Gespräch öffnen sich Erinnerungen aus Gruppenarbeit, Ritualen, persönlichen Übergängen. Erfahrungen von Überforderung verwandeln sich in Erkenntnisse. Alte Loyalitäten lösen sich. Neue Haltungen entstehen. In solchen Momenten entsteht Paganismus, der wächst, weil Menschen ihn leben. Heiden gestalten ihre Spiritualität durch das, was sie in sich erkennen.

    Diese Folge richtet sich an alle, die Naturspiritualität als Weg der Selbsterkenntnis sehen. An alle, die spüren, dass Entwicklung ein körperliches Ereignis ist. An alle, die Schattenarbeit als Quelle von Schönheit erleben wollen. Schönheit im Ausdruck. Schönheit in der Haltung. Schönheit im Mut.

    Schattenarbeit macht glücklich, weil sie das eigene Wesen befreit. Sie macht schön, weil sie den Menschen erhellt. Sie macht stark, weil sie das Leben vertieft.

    Dies ist eine Einladung an Pagans, die ihren Weg gestalten und ihr inneres Feuer klar sehen möchten.

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    1 h y 4 m
  • Folge 60 Guter Heide - Schlechter Heide
    Nov 27 2025

    Wir öffnen den Thingfrieden und setzen uns zusammen an ein Thema, das viele Pagans bewegt. Wir sprechen darüber, wie wir unser Heidentum leben, wie wir unsere Naturspiritualität formen und wie unser Alltag als Heiden aussieht. Wir kommen aus intensiven Tagen, aus vollen Wochen, aus Lebensgeschichten, die uns geprägt haben, und genau daraus entsteht diese Folge. Ungefiltert. Direkt. Lebendig.

    Wir sprechen über Identität im Paganismus. Wir sprechen darüber, wann wir uns als Heiden fühlen und wie dieses Gefühl wächst. Wir greifen Fragen auf, die viele Menschen auf Reddit und anderen Orten stellen. Wir erkunden, wie sich Paganismus gestalten lässt, wie Naturspiritualität im täglichen Leben Ausdruck findet und wie Animismus unser Weltbild verändert.

    Wir sprechen über Rituale im Alltag. Wir sprechen über Jahreskreisfeste in Mietwohnungen. Wir sprechen darüber, wie wir unsere Praxis formen, ohne dabei auf große Orte angewiesen zu sein. Wir reden über Feuer, Kerzen, Küche, Balkon, Stoffstreifen, Bäume und die Kraft kleiner Gesten.

    Wir sprechen über persönliche Wege. Wir sprechen über Müdigkeit, über volle Jahre, über Grenzgänge und über die Kraft, die uns jeden Morgen weitergehen lässt. Wir sprechen über Heldenwege im Heidentum, über Orientierung, über die Suche nach Tiefe und über die Freude, die entsteht, wenn wir uns mit anderen Pagans verbinden.

    Wir sprechen über moderne Fragen, über historische Quellen, über Runen, über Rituale, über Gemeinschaft und über die Freiheit, den eigenen Weg zu gehen. Wir sprechen über Pagansimus gestalten als offene Haltung, als Prozess, als Weg durch viele Landschaften, durch Wald, Feld, Stadt, Küche und Herz.

    Wir laden euch ein, mitzuhören, mitzudenken und euch selbst in dieser Folge wiederzufinden.
    Wir reichen euch die Hand in einen Raum voller Leichtigkeit, Humor, Tiefe und heidnischem Alltag.


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    1 h y 25 m
  • Folge 59 Paganes Lebensgefühl (Für Conan)
    Nov 13 2025

    Wir sprechen über das, was uns trägt, über das Heidentum als gelebte Naturspiritualität, als Haltung, die atmet und spürbar bleibt, auch wenn das Leben sich wandelt. Diese Folge entstand aus einem Moment der Tiefe: dem Abschied von Conan. Sein Weg über die Schwelle hat uns erinnert, was es bedeutet, wahrhaft zu fühlen, zu ehren, zu danken.

    Wir teilen, was für uns ein paganes Lebensgefühl ausmacht. Kein Dogma, kein System, sondern ein gelebter Kreislauf. Wir sprechen über Rituale, die nicht zur Flucht führen, sondern zur Rückkehr: in den Körper, in die Erde, in die Beziehung zu allem, was lebt. Paganismus gestalten heißt für uns, aus Bewusstsein Handlung werden zu lassen.

    Wir erzählen von Feuer und Atem, von Klang und Stille, von den Momenten, in denen wir uns als Teil eines größeren Ganzen erfahren. Animismus ist für uns keine Theorie, sondern Begegnung. Jede Bewegung, jedes Tier, jeder Mensch trägt Sinn. Wir suchen diese Verbindung, in Gesprächen, in Ritualen, im täglichen Leben.

    Wir spüren, wie das Heidentum den Alltag durchdringt. In der Art, wie wir essen, lauschen, sprechen. In der Achtung vor dem, was da ist. In der Dankbarkeit, die wächst, wenn wir aufhören, zu nehmen, und beginnen, zu empfangen. Wir sprechen über Verlust als Wandlung, über Tod als Lehrmeister, über Liebe als Rückkehr in den Kreis des Lebens.

    Diese Folge ist ein Gespräch über Freiheit und Verbundenheit, über den Mut, Paganismus im Hier und Jetzt zu leben, als schöpferischen Akt, als Ausdruck von Würde und Staunen. Wir sprechen als Heiden, die sich erinnern, dass alles Leben heilig ist.

    Wir widmen diese Folge Conan.
    Möge sein Geist weiterlaufen, frei wie der Wind, getragen von den Göttern und der Liebe, die bleibt. Möge er sich an den Herdfeuern der Götter wärmen.


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    56 m
  • Folge 58 Initiation
    Oct 30 2025

    Initiation bedeutet Schwelle. Wer sie überschreitet, verlässt das Alte für immer. Dieser Moment trennt Funktionieren von Bewusstsein. Rollen von Identität. Anpassung von Selbstermächtigung.

    Wir sprechen über Initiationen im Heidentum und in der Naturspiritualität. Über Rituale, die innere Wandlung in Form bringen. Über Mut, der den ersten Schritt setzt. Über Entscheidung als Beginn einer neuen Haltung. Paganismus gestaltet, wer Wandel verkörpert.

    Die Psychologie beschreibt Initiation als Übergang in eine neue soziale oder persönliche Stellung. Die Religionswissenschaft spricht von Riten, die den alten Zustand beenden, die liminale Schwelle öffnen und das Neue verankern.

    Doch was tun Heiden, wenn diese Schwellen fehlen?

    Wenn moderne Gesellschaft nur Geburt, Schulabschluss, Ruhestand kennt, sterile Stationen ohne Seele?

    Wir gehen dorthin, wo echtes Wachstum beginnt. Zu den Orten, an denen Menschen innerlich zerbrechen und neu wählen. Krankheit. Verlust. Der erste bewusste Weg in den Wald. Die Nacht, in der du die Wahrheit über dich erkennst und nicht fliehst.

    Initiation braucht Zeugen, die Gemeinschaft der Lebendigen und die Kräfte des Landes.

    Paganismus bedeutet Beziehung.

    Animismus bedeutet, dass jeder Schritt gesehen wird.

    Von Felsen, dem Meer oder den Ahnen.

    Der Atem der Bäume. Initiation ist keine Show. Keine schnelle Transformation.

    Kein Wochenend-Badge.

    Wir bringen Opfer, Verbindlichkeit und erlangen Wiedergeburt.

    Wir legen offen, warum so viele Menschen im Übergang steckenbleiben, weil sie den Rückweg offenlassen. Warum spirituelle Suche ohne Schwellen nur Konsum bleibt. Wie Initiation mentale Intelligenz schärft, mentale Gesundheit stabilisiert und Transformationsprozesse aus dem Kopf in den Körper bringt.

    Wer die Schwelle betritt, brennt das alte Bild. Wer sie meidet, kreist.

    In dieser Folge sprechen wir darüber, wie Heiden heute Initiationen gestalten können, die tragen. Welche Gefahren darin liegen, sich alleine zu initiieren. Und warum eine Gemeinschaft, die sich nicht mehr initiiert, ihre eigene Seele vergisst.

    Initiation ist Entscheidung. Ein Versprechen an dein zukünftiges Selbst. Paganismus wird lebendig, wenn du ihn gehst.

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    2 h y 12 m
  • Folge 57 - Herbstgedanken
    Oct 16 2025

    Wenn der Wind die Blätter trägt und die Luft nach Holz, Regen und Aufbruch riecht, dann beginnt im Thingcast die Zeit der inneren Feuer. Wir sitzen hell erleuchtet (aber nicht in weißer Kutte) zwischen Witz, Weisheit und Wirklichkeit und sprechen über den Herbst als Spiegel des Lebens. Über Wandel, Rückzug, Loslassen. Über das Schöne im Vergehen.

    Diese Folge ist ein Spaziergang durch den Jahreskreis des modernen Heidentums, mit Geschichten, Humor und Tiefe. Es geht um die Kunst, Naturspiritualität nicht zu dekorieren, sondern zu leben. Um die Haltung, die Heiden verbindet: Achtsamkeit, Bewusstsein und den Mut, in die Dunkelheit zu schauen.

    Jan erzählt von alten Sagen, den Quellen unter der Erde und den Bergen, in denen sich das Echo alter Götter noch immer hält. Alex spricht über Animismus, über Klänge in Höhlen, über Erde, die antwortet. Gemeinsam fragen sie: Was lässt du fallen, wenn die Bäume ihre Blätter verlieren? Was willst du nähren, wenn die Dunkelheit dich nach innen ruft?

    Der Herbst wird zur Einladung: zum Entrümpeln, zum Staunen, zum langsamen Gehen. Paganismus gestalten heißt, diese Zeit zu nutzen, mit Räucherwerk, Stille, Feuer, Reflexion. Pagansimus (wie sie augenzwinkernd sagen) ist hier kein Etikett, sondern ein lebendiger Weg zwischen Alltag und Mythos.

    Es geht um Gemeinschaft, Dankbarkeit und Humor, denn auch Heiden lachen, wenn sie Laubbläser für mythische Wesen halten. Und zwischen all den Geschichten liegt eine Wahrheit: Paganismus beginnt dort, wo du der Natur zuhörst, statt sie zu erklären.

    Wenn du bereit bist, deine eigene Jahreszeit zu betreten, hör rein.
    Der Herbst spricht. Die Erde atmet. Das Feuer wartet.

    🕯️ Der Thingcast – Gespräche zwischen Glut, Geist und Gelassenheit.

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    1 h y 7 m
  • Folge 56 Es führt kein Weg daran vorbei
    Oct 2 2025

    Diese Folge räumt auf mit Kalender-Parolen und Wohlfühl-Motivation. „Denk größer! Kein Plan B!“ – klingt stark, ignoriert aber Herkunft, Ressourcen und Realität. Jan und Alex sprechen darüber, warum Glück selten vom Himmel fällt, warum „Guerilla-Glück“ existiert, aber Tragfähigkeit Disziplin braucht – und wieso Ziele erst Sinn bekommen, wenn sie an dein tatsächliches Leben angeschlossen sind.

    Es geht um Scheitern ohne Romantik, um kleine Etappen statt Größenwahn, um Manifestieren als Ausrichtung – nicht als Ausrede. Jan erzählt von seinem Heilungsweg, seinem Buch, der Arbeit an sich selbst: kein Wunderrezept, sondern viele ehrliche Schritte. Polarisation ausdrücklich erwünscht: Wer anderen blind „größer“ verordnet, ohne Kontext zu kennen, handelt übergriffig.

    Weil wir ein Pagan-Podcast sind, fragen wir: Was bedeutet Heidentum heute jenseits von Kostüm und Konsum? Naturspiritualität als gelebte Beziehung statt Deko. Heiden als Menschen, die Praxis vor Pose stellen. Pagan als Haltung im Alltag. Paganismus (und ja, Pagansimus) als Weg, der mit Wahrnehmung beginnt: lauschen, prüfen, unterscheiden. Paganismus gestalten heißt, Rituale schlicht zu halten, Grenzen zu achten, Verantwortung zu übernehmen. Animismus: die Fähigkeit, Welt als belebt zu wahrzunehmen, ohne dabei den Verstand an der Garderobe abzugeben.

    Wir sprechen über Respekt in der Kommunikation: keine Ratschlagskeulen, bevor man die Lage kennt. Über Ziele, die dich tragen, statt dich zu brechen. Über Visionsarbeit mit Realitätsabgleich. Über die Edda als Bilderschatz, über Odins Blick nach innen – Inspiration, kein Dogma.

    Wenn du eine Folge willst, die nicht streichelt, sondern sortiert, hör rein. Hier gibt es keine magischen Abkürzungen, sondern Klarheit: Prüfe deine Mittel, wähle dein Maß, setz um. Am Ende führt kein Weg daran vorbei.


    Hier geht es zum Buch vom Jan: https://buchshop.bod.de/wo-das-licht-die-schatten-beruehrt-jan-schmiedel-9783695177868


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    59 m
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