Der Thingcast - Paganismus gestalten Podcast Por Thingcast arte de portada

Der Thingcast - Paganismus gestalten

Der Thingcast - Paganismus gestalten

De: Thingcast
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Willkommen beim Thingcast! Wir, Jan und Alex, leben den paganen Glauben und möchten mit diesem Podcast eine Plattform für alle Heiden bieten, um sich auszutauschen und gemeinsam den Paganismus zu gestalten. Als Lernende und Lehrende zugleich, erkunden wir Themen wie Heidentum, Animismus und Naturspiritualität. Begleitet uns auf unserer Reise und entdeckt mit uns die Vielfalt des modernen Paganismus. Werdet Teil unserer Gemeinschaft und lasst uns zusammen den alten Weg im neuen Licht erleben.Thingcast Espiritualidad
Episodios
  • Folge 63 Thingcast Jahresbeginn
    Jan 8 2026

    Ein neues Jahr öffnet sich als lebendiger Übergang. Der Jahresbeginn trägt Bedeutung, Rhythmus und Richtung. Im Thingcast betreten wir diesen Schwellenraum bewusst. Heidentum erscheint als gelebte Haltung. Naturspiritualität wirkt als Beziehung zur Welt. Heiden gestalten Sinn im Kreis der Zeit. Pagan lebt im Alltag. Paganismus entfaltet sich durch Entscheidung, Präsenz und Gemeinschaft. Animismus erinnert an die Beseeltheit allen Lebens.

    Wir sprechen über die Rauhnächte als Erfahrungsraum. Rückzug, Innenschau, Rituale, Trance, Trommel, Rune, Karte. Jeder Weg bringt eine eigene Ordnung hervor. Der eine lauscht am Altar. Der andere stellt Fragen an das Unterbewusstsein. Beide Bewegungen führen zur Ausrichtung. Das Jahr beginnt dort, wo Innenwelt und Außenwelt einander berühren. Klärung im Inneren öffnet Weite im Erleben. Sinn entsteht durch Bewusstheit.

    Selbstermächtigung zeigt sich als geistige Praxis. Segnen wirkt als bewusstes Aussprechen von Gutem. Gemeinschaft trägt heidnische Spiritualität. Entwicklung folgt dem Zyklus. Wiederholung stärkt Tiefe. Rituale sprechen zwischen den Welten. Runen, Bilder und Zeichen schärfen Wahrnehmung und klären den Geist. Naturspiritualität lebt im Lauschen, im Handeln, im bewussten Gestalten des Alltags.

    Der Thingcast Jahresbeginn öffnet den Kreis für Austausch. Begegnung nährt das Feld. Geschichten verbinden Menschen. Erfahrungen finden Sprache. Fragen öffnen Wege. Heidentum wächst durch Gemeinschaft. Paganismus reift in Beziehung. Animismus wirkt durch Aufmerksamkeit im gelebten Leben.

    Diese Folge setzt den Ton für das kommende Jahr. Ein Jahr der Verbindung. Ein Jahr der Präsenz. Ein Jahr der bewussten Bewegung. Wer diesen Weg geht, beginnt das Jahr im Ankommen, im Lauschen, im Gestalten.

    Más Menos
    40 m
  • Folge 62 Sagenhafter Thingcast
    Dec 25 2025

    Es war einmal ein Gedanke, der leise begann und weit trug. Ein Gedanke, der fragte, warum Geschichten Menschen seit Jahrtausenden tragen. In dieser Folge öffnen wir den Kreis für die alte Kunst des Erzählens. Heidentum, Naturspiritualität und Animismus verweben sich mit Märchen, Sagen und Bildern, die tiefer wirken als jede Anleitung.

    Wir sprechen darüber, wie Resilienz durch Geschichten wächst. Wie Kinder und Erwachsene über Erzählungen lernen, sich selbst zu halten. Wie Heilung geschieht, wenn Worte Bilder werden und Bilder zu inneren Wegen. Paganismus zeigt sich hier als gelebte Erfahrung. Paganismus gestalten bedeutet, sich erinnern, lauschen, deuten.

    Wir folgen Spuren, die vertraut wirken und doch neu erscheinen. Der Weihnachtsmann tritt aus dem Schatten moderner Erzählungen hervor und zeigt ein älteres Gesicht. Ein Hüter von Übergängen, ein Wanderer zwischen Welten. Die Drei Könige erscheinen als Sinnbilder von Selbstermächtigung, Entscheidungskraft und innerer Ausrichtung. Heiden erkennen darin archetypische Bewegungen, die bis heute wirken.

    Auch die scheinbar dunklen Figuren erhalten Stimme. Die Stiefmutter tritt aus der Ecke der Angst und zeigt ihre Aufgabe als Wächterin von Reifung und Grenze. Geschichten ordnen das Leben, ohne es zu zähmen. Sie lehren durch Erfahrung, durch Bilder, durch Wiederholung. So wirkt Naturspiritualität im Alltag, im Dorf, im Wald, im eigenen Inneren.

    Wir fragen, was geschieht, wenn die Welt voller Geschichten erscheint. Wenn jede Begegnung eine Sage trägt. Wenn Landschaften sprechen. Wenn der Winter bleibt und Tiefe schenkt, Stille schenkt, Sammlung schenkt. Animismus wird spürbar als Beziehung zu allem Lebendigen.

    Zu Gast ist Carsten Kiehne vom „Sagenhafter Harz“. Gemeinsam wandern wir durch alte Erzählräume, durch Berge, Täler und innere Landschaften. Worte werden zu Fackeln. Bilder zu Wegmarken. Geschichten zu Gefährten.

    Diese Folge lädt ein, das sagende Hören wiederzuentdecken. Für Heiden, für Pagans, für Menschen mit Sinn für Tiefe. Wer Geschichten folgt, findet Kraft. Wer zuhört, erinnert sich. Wer erzählt, gestaltet Welt.

    Der Thingcast wird zum Märchenkreis. Und jedes Märchen beginnt genau hier.


    Hier geht es zur Webseite von Carsten Kiehne: http://reiki-im-harz.de/sagenhafter-harz/

    Más Menos
    1 h y 39 m
  • Folge 61 Schattenarbeit macht schön und glücklich
    Dec 11 2025

    Schattenarbeit besitzt eine eigene Magie. Sie hebt etwas an, das lange ruhte, und bringt ein Leuchten hervor, das viele Heiden tief im Inneren kennen. In dieser Folge betreten wir gemeinsam einen Raum, der Heidentum und Naturspiritualität unmittelbar spürbar macht. Worte entstehen aus Erfahrungen, aus Begegnungen, aus Momenten, in denen das eigene Leben einen neuen Klang erhält.

    Wir sprechen über die Wege, die Menschen im Paganismus gestalten. Über die Kunst, ehrlich zu sich zu werden. Über diesen stillen Stolz, der wächst, wenn jemand zum ersten Mal erkennt, wie viel Kraft im eigenen Schatten steckt. Animismus begleitet dieses Gespräch, denn alles wirkt mit – Körper, Atem, Geschichte, Jahreszeit. Jede Regung erzählt etwas über Wandel und über das, was sich im Inneren formt.

    Schattenarbeit zeigt Schönheit. Sie legt die Linien des Gesichts frei, die Energie des Körpers, die Klarheit des Blicks. Menschen beginnen zu strahlen, wenn sie ihre Muster verstehen. Beziehungen gewinnen Tiefe. Entscheidungen gewinnen Richtung. Das Leben bekommt Präsenz. So entsteht ein paganes Lebensgefühl, das aus Echtheit besteht und aus dem Mut, sichtbar zu werden.

    Im Gespräch öffnen sich Erinnerungen aus Gruppenarbeit, Ritualen, persönlichen Übergängen. Erfahrungen von Überforderung verwandeln sich in Erkenntnisse. Alte Loyalitäten lösen sich. Neue Haltungen entstehen. In solchen Momenten entsteht Paganismus, der wächst, weil Menschen ihn leben. Heiden gestalten ihre Spiritualität durch das, was sie in sich erkennen.

    Diese Folge richtet sich an alle, die Naturspiritualität als Weg der Selbsterkenntnis sehen. An alle, die spüren, dass Entwicklung ein körperliches Ereignis ist. An alle, die Schattenarbeit als Quelle von Schönheit erleben wollen. Schönheit im Ausdruck. Schönheit in der Haltung. Schönheit im Mut.

    Schattenarbeit macht glücklich, weil sie das eigene Wesen befreit. Sie macht schön, weil sie den Menschen erhellt. Sie macht stark, weil sie das Leben vertieft.

    Dies ist eine Einladung an Pagans, die ihren Weg gestalten und ihr inneres Feuer klar sehen möchten.

    Más Menos
    1 h y 4 m
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