Wenn KI übernimmt: Agentic AI & die neue Innovationsmacht
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In dieser Rosenmontags-Homeoffice-Episode 🎭🏠 geht’s um Innovation – und warum Agentic AI gerade so viel Aufmerksamkeit bekommt: Wir erleben den Übergang von KI als Werkzeug hin zu KI als Akteur. Also weg vom Chatbot, der nur reagiert, hin zu Systemen, die selbst planen, priorisieren, ausführen und ihre Zwischenschritte prüfen. Das kann Innovation massiv beschleunigen – aber es bringt auch neue Risiken und Verantwortungsfragen mit. ⚙️🧠
Wir ordnen ein, was Agentic AI ausmacht: LLM als „Gehirn“, Tool-Anbindung via APIs, Gedächtnis/Persistenz, Feedback- und Evaluationsschleifen – und warum der Trend von der Idee des „Messiah-Bots“ weggeht, hin zu Multi-Agenten-Systemen, die Aufgaben modularisieren und dadurch robuster werden. 🤝📈
Dann wird’s konkret: von Finanzberichten, Vertragsprüfungen, Compliance-Überwachung und IT-Monitoring bis zu meinem Konzept „Compliance Guardian“ – eine Lösung, die regulatorische Änderungen (z. B. NIS2, CRA, AI Act, GDPR, ISO 27001) kontinuierlich scannt und Nachweise automatisch auf Aktualität und Relevanz prüft. Genau solche Use Cases zeigen, wie Innovation operativ wird: weniger PowerPoint, mehr laufender Prozess. 🛡️📑
Und ja: Es wird auch absurd 😅 – ich erzähle euch von Moltbook, einem „sozialen Netzwerk für KI-Agenten“, in das kein Mensch rein darf… inklusive ziemlich schräger Dynamiken. Zum Abschluss schauen wir auf Agentic Commerce, Supply-Chain/ATP-Fragestellungen und die Frage, was es jetzt braucht, damit Innovation mit Agenten nicht im Chaos endet: Governance, Audit-Trails, Berechtigungen, Monitoring, Simulation/Sandboxing – und klare Verantwortung. 🚀🔍