REZA Mehman Podcast Podcast Por Reza Mehman arte de portada

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De: Reza Mehman
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Mein Name ist Reza und hier in meinem Podcast spreche ich über Themen, die mich bewegen. Folgt mir gerne auf Social Media und stellt mir eure Fragen: YouTube: https://www.youtube.com/channel/UCb-Zi15UBi9VMaMvwjI6S2w Instagram: https://www.instagram.com/rezamehman_ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/rezamehman Homepage: https://www.projectmindset.de Impressum: https://www.projectmindset.de/impressumReza Mehman Economía Política y Gobierno
Episodios
  • 182. Das iranische Volk ist gespalten – und das ist normal | Reza Mehman über den Nahen Osten.
    Apr 8 2026
    Die Infrastruktur wird im Iran bombardiert – und die Reaktionen sind gespalten. In dieser Podcast-Folge nehme ich mir einen viralen Beitrag eines iranischen Instagram-Influencers vor, der fordert, den Iran komplett zu zerbomben. Ich verstehe den Hintergrund, aber ich sehe das anders. Was bedeutet die Kriegsrhetorik des US-Präsidenten wirklich? Warum waren seine Truth-Social-Drohungen aus meiner Sicht bewusst überspitzte Einschüchterung – und kein echter Kriegsplan? Und warum ist die Spaltung innerhalb der iranischen Community eigentlich völlig normal? In dieser Folge spreche ich über: – Die aktuelle militärische Lage im Iran – Die Drohungen des US-Präsidenten und wie ich sie einschätze – Die Menschenschutzschilder des Mullah-Regimes – Warum ich für externe Unterstützung bin – aber nicht für pauschale Bombardierung – Die Vielstimmigkeit des iranischen Volkes Shownotes 0:00 Einstieg: Ein virales Video eines iranischen Influencers – und eine Forderung, die mich beschäftigt 1:03 Warum ich diese Position für zu weitgehend halte – und was ich stattdessen denke 1:34 Drohungen auf Truth Social: Kriegsrhetorik oder realer Angriffsplan? 2:17 Pakistan als Vermittler und die Hoffnung auf eine Feuerpause 2:34 Das Mullah-Regime und der Einsatz von Zivilisten als Menschenschutzschild 3:46 Warum das iranische Volk gespalten ist – und warum das völlig normal ist 5:02 Mein Standpunkt: Externe Unterstützung ja – pauschale Bombardierung nein Highlight Passagen „Ich bin dafür, dem Iran von außen zu helfen – aber der Preis kann nicht sein, dass normale Zivilisten zerbombt werden." „Drohungen waren aus meiner Sicht Kriegsrhetorik. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein normaler Mensch eine ganze Zivilisation dem Erdboden gleichmacht." „Das iranische Volk ist gespalten – und das ist völlig normal. Auch in Deutschland gibt es keine einheitliche Meinung zur Politik." „Solange Infrastruktur des Mullah-Regimes getroffen wird: einverstanden. Aber zivile Einrichtungen dürfen kein Ziel sein." Wenn du mich unterstützen möchtest, dann schaue gerne in meinen Supplements Shop vorbei: https://projectnutrition.de Folgt mir auf YouTube, Instagram oder Linkedin https://www.youtube.com/@UCb-Zi15UBi9VMaMvwjI6S2w https://www.instagram.com/rezamehman_ https://www.linkedin.com/in/rezamehman Ich lese alle Kommentare und diskutiere mit. Vielen Dank für deine Unterstützung Reza
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    7 m
  • 181. “Open The F#cking Strait” - Trump WARNT den Iran vor Angriffen auf Brücken und Kraftwerke.
    Apr 6 2026
    In dieser Folge ordne ich Trumps jüngsten Truth-Social-Post zum Iran-Konflikt ein – und erkläre, warum ich hinter der provokanten Wortwahl ein gezieltes Kommunikationskalkül vermute. Ich beleuchte, welche Rolle die Straße von Hormus in der aktuellen geopolitischen Lage spielt, wie Propaganda in Kriegszeiten funktioniert – und was die Geschichte der iranischen Diaspora über das Mullah-Regime aussagt. Als Sohn iranischer Eltern, der in Deutschland aufgewachsen ist, bringe ich eine persönliche Perspektive mit, die du in deutschen Mainstream-Medien selten findest. Themen dieser Folge: – Trumps Truth-Social-Post: Analyse & Einordnung – Straße von Hormus und ihre globale wirtschaftliche Bedeutung – Propaganda im Iran-Konflikt – von beiden Seiten – Die iranische Diaspora und die Frage: Wer flieht und warum? – Historische Parallele: Deutschland 1945 und die Befreiung von außen Aufgenommen am 6. April 2025 – einen Tag vor dem gesetzten Ultimatum. #IranKonflikt #Trump #Geopolitik #RezaMehmanPodcast #IranPolitik Shownotes 00:00 Intro: Trumps Truth-Social-Post zum Iran – Wortwahl und erste Reaktion 01:00 Ist das Kalkül? Warum ich Trump für strategisch halte, trotz allem 01:24 Propaganda im Krieg: Bots, Videos und das IRGC-Narrativ 02:32 Die Straße von Hormus – warum rückt sie jetzt in den Fokus? 03:19 Meine Haltung: Warum mir egal ist, wer dem iranischen Volk hilft 05:09 Historische Parallele: Deutschland 1945 und externe Hilfe – von Weizsäcker bis heute 06:12 Exil-Iraner pro Mullah-Regime: Was mich wirklich überrascht hat Highlight Zitate „Ich bin mir sicher, dass der US-Präsident eine Strategie verfolgt – auch wenn er verrückt wirkt. Beides kann gleichzeitig wahr sein." „Ich kenn viele Iraner in Deutschland – aber ich kenn keinen, der zu Schah-Zeiten geflohen ist. Alle sind nach der Revolution gegangen." „Mir ist es völlig egal, wer dem iranischen Volk hilft. Hauptsache, sie werden dieses Regime los und können in Freiheit leben." „Deutschland hat 1945 auch Hilfe von außen gebraucht. Von Weizsäcker hat das selbst als Befreiung bezeichnet. Ich sehe hier klare Parallelen." „Wenn du hier auf die Straße gehst für das Mullah-Regime – warum lebst du dann hier und nicht im Iran?" Wenn du mich unterstützen möchtest, dann schaue gerne in meinen Supplements Shop vorbei: https://projectnutrition.de Folgt mir auf YouTube, Instagram oder Linkedin https://www.youtube.com/@UCb-Zi15UBi9VMaMvwjI6S2w https://www.instagram.com/rezamehman_ https://www.linkedin.com/in/rezamehman Ich lese alle Kommentare und diskutiere mit. Vielen Dank für deine Unterstützung Reza
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    9 m
  • 180. Lob vom Mullah-Regime für Steinmeier – Was läuft hier schief? Bundespräsident in der Kritik
    Apr 2 2026
    Bundespräsident Steinmeier steht aktuell massiv in der Kritik. Und das aus mehreren Richtungen. Einerseits hat er den Iran-Krieg als völkerrechtswidrig bezeichnet und ist damit auf Konfrontationskurs zur Bundesregierung unter Kanzler Merz gegangen. Andererseits erinnern sich viele noch daran, dass er vor rund zehn Jahren der islamischen Revolution im Iran gratulierte – im Namen des deutschen Volkes. Als gebürtiger Iraner, der mit seiner Familie vor genau diesem Regime geflohen ist, sage ich ganz offen: Das geht nicht in meinem Namen. In dieser Folge spreche ich darüber, wo die Rolle des Bundespräsidenten ihre Grenzen hat, warum das Lob aus Teheran ein Warnsignal ist und weshalb die Doppelmoral beim Thema Völkerrecht – Iran vs. Krim – nicht zum höchsten Amt Deutschlands passt. Ich habe enormen Respekt vor dem Amt des Bundespräsidenten. Genau deshalb ist es mir wichtig, diese Kritik sachlich, aber deutlich auszusprechen. Themen dieser Folge: Steinmeier Iran-Gratulation, Völkerrecht Iran-Krieg, Bundespräsident Rolle Deutschland, Kritik Steinmeier Außenpolitik, Doppelmoral Krim Iran, Mullah-Regime, Jens Spahn Kritik Steinmeier SHOWNOTES 00:00 – Warum das Amt des Bundespräsidenten besonderen Respekt verdient 00:12 – Steinmeiers Gratulation an das Mullah-Regime vor ca. 10 Jahren 00:42 – Persönliche Perspektive: Flucht vor dem iranischen Regime 01:43 – Clip: Steinmeier bezeichnet Iran-Krieg als völkerrechtswidrig – Kritik aus der Union 03:37 – Clip: Doppelmoral beim Völkerrecht – Iran vs. Krim-Annexion 05:50 – Einordnung: Warum die Doppelmoral das Amt beschädigt 06:20 – Fazit: Der Bundespräsident als moralischer Kompass – Anspruch und Wirklichkeit HIGHLIGHT-PASSAGEN „Wenn mir ein Terrorregime zur Seite springt und mir sagt, dass ich damit recht habe, dann spätestens müsste ich eigentlich wissen, dass ich hier vollkommen falsch liege." „Wir sind vor vielen Jahren extra wegen diesem Regime geflohen, damit wir ein Leben in Freiheit haben. Und dann wird in meinem Namen gratuliert – das geht nicht." „Auf der einen Seite Iran völkerrechtswidrig, auf der anderen Seite die Annexion der Krim nicht – das ist eine Doppelmoral, die das Amt des Bundespräsidenten nicht würdig ist." „Ich habe maximalen Respekt vor dieser Rolle. Genau deshalb muss man vorsichtig sein, mit wem man wie spricht." „Der Bundespräsident ist der Motor der Demokratie – dieser Satz hat sich bei mir eingebrannt." WARUM DU DIESE FOLGE SCHAUEN SOLLTEST Du fragst dich, warum der Bundespräsident plötzlich auf Konfrontationskurs zur eigenen Regierung geht – und warum ausgerechnet das iranische Regime ihm dafür applaudiert? In dieser Folge ordne ich das Ganze nicht nur politisch ein, sondern bringe eine Perspektive mit, die in der deutschen Debatte oft fehlt: die eines gebürtigen Iraners, der vor genau diesem Regime geflohen ist und heute deutscher Staatsbürger ist. Es geht nicht um Empörung, sondern um echte Fragen: Wo endet die Rolle des Bundespräsidenten? Was bedeutet es, wenn jemand „im Namen des Volkes" spricht – aber einen Teil dieses Volkes damit verletzt? Und wie glaubwürdig ist eine Völkerrechts-Debatte, wenn sie nur selektiv geführt wird? FÜR WEN IST DIESE FOLGE? Diese Folge ist für dich, wenn du dich für deutsche Politik und Außenpolitik interessierst, aber keine Lust auf parteipolitisches Geschrei hast. Sie richtet sich an Menschen, die verstehen wollen, wie das Amt des Bundespräsidenten funktioniert, wo seine Grenzen liegen und warum die aktuelle Debatte um Steinmeier mehr ist als eine Randnotiz. Besonders relevant ist sie für alle, die einen persönlichen Bezug zum Iran haben – ob als Exil-Iraner, als jemand mit iranischen Wurzeln oder einfach als jemand, der die Lage im Nahen Osten verfolgt. Und sie ist für jeden, der wissen will, warum diplomatische Gesten manchmal mehr Schaden anrichten als Kriege. WAS DU IN DIESER FOLGE LERNST Du erfährst, welche konkreten Vorfälle Steinmeier in die Kritik gebracht haben – von der Gratulation an das Mullah-Regime bis
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    9 m
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