Hotspots der Jungsteinzeit
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Die Neolithische Revolution nimmt im Nahen Osten ihren Anfang und breitet sich später bis nach Mitteleuropa aus. Schafe, Ziegen und Rinder werden domestiziert und unsere Vorfahren sesshaft. Mit der Linearbandkeramik, sowie dem Einsatz neuer Werkzeuge wie Sternbeilen, findet eine tiefgreifende kulturelle Veränderung statt. Dabei geht es auch um die ersten Metallfunde und die frühe soziale Ungleichheit, die in dieser Epoche erstmals archäologisch greifbar wird. Der Archäologe und Altgeschichtler Dr. Franz Pieler spannt im Gespräch mit Mariella Gittler den Bogen von wichtigen Fundorten dieser Übergangszeit, wie den Pfahlbauten, Hallstatt oder den monumentalen Kalenderbauten und Grabanlagen in Niederösterreich, bis zu Ötzi, dem in unseren Breiten bis heute wohl prominentesten jungsteinzeitlichen Menschen.