Das Arbeitszimmer Podcast Por StifterHaus arte de portada

Das Arbeitszimmer

Das Arbeitszimmer

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"Das Arbeitszimmer" lädt namhafte, zeitgenössische AutorInnen zum Gespräch mit ausgewählten ModeratorInnen. Thema sind zumeist aktuelle Neuerscheinungen, mitunter auch Diskussionen über die Werke anderer Autoren. Die Aufzeichnung findet im ehemaligen Arbeitszimmer von Adalbert Stifter im Stifterhaus in Linz statt, wodurch eine besondere Atmosphäre entsteht!Adalbert-Stifter-Institut des Landes Oberösterreich Arte Ciencias Sociales Historia y Crítica Literaria
Episodios
  • Zu Mittag bei Stifter - Junge Autor*innen lesen Marlen Haushofer
    Dec 1 2021

    Florian Gantner liest Marlen Haushofers Erzählung "Menschenfresser".

    Durch das anschließende Gespräch führt Stefan Köglberger.

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    44 m
  • Prof. Karl Müller im Gespräch mit Ludwig Laher
    Jun 18 2021

    Prof. Karl Müller spricht mit dem Autor Ludwig Laher über dessen im Czernin Verlag erschienenes Werk "Schauplatzwunden. Über zwölf ungewollt verknüpfte Leben".

    Zum Buch:

    Zwölf Menschen, die durch furchtbare Umstände und einen Schauplatz unfreiwillig miteinander verbunden wurden. Sie werden in Ludwig Lahers neuem Prosawerk porträtiert: Opfer, Täter und anderweitig von diesem Ort nachhaltig Berührte. Der Schauplatz ist ein zwischen Frühsommer 1940 und Spätherbst 1941 bestehender NS-Lagerkomplex in St. Pantaleon-Weyer, der zuerst als Arbeitserziehungslager und später als Zigeuneranhaltelager geführt wurde. Auf den ersten Blick scheint diese zwölf Menschen kaum etwas zu verbinden. Unter ihnen findet sich ein Jurist mit erstaunlicher Karriere, ein Säugling, der mit vier Wochen sterben muss, ein extrem gewalttätiger Fleischhauer und eine achtfache Mutter aus dem Schaustellergewerbe. Doch sind ihre Leben miteinander verknüpft, denn sie alle steuern von verschiedenen Seiten aus auf den NS-Lagerkomplex zu. (Verlagstext)

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    59 m
  • Herausgeber Dieter Sperl und die Autorinnen Judith Fischer, Marianne Jungmair und Lisa Spalt präsentieren die aktuelle "flugschrift - Literatur als Kunstform und Theorie"
    Jun 6 2021

    Die „flugschrift“ ist eine große Seite Papier, mehrfach gefaltet, ein Hybrid zwischen Plakat - Zeitung - Flyer und Folder. Sie ist ein Publikations- und Experientier-Raum, eine Gestaltungsaufforderung an AutorInnen, eine Möglichkeitsform, die 48 x 68 cm beidseitig bedruckbare Fläche bietet, für die komprimierte Version eines Multiversums ineinander gefalteter Makro- und Mikrokosmen. Gemeinsam mit Barbara Zwiefelhofer vom Literaturhaus Wien und dem Grafiker Dominik Hruza lädt der Herausgeber Dieter Sperl AutorInnen ein, diesen Zeichen-Raum zu bespielen, und ob sie diesen nun mit Manifesten, Zeichnungen, Fotos, Scherenschnitten, Trashpoetry, Comix, konkreter oder konzeptueller Poesie und Theorie erfüllen, bleibt ihnen überlassen.
    Das Programm in einem Satz zusammengefasst: „flugschrift“ publiziert vorzugsweise Texte einer AutorInnenschaft im Grenzbereich zwischen Literatur, Kunst und Theorie, die Selbstreflexion im Kontext einer sich ständig verändernden hypertrophen Sprach-Wirklichkeit als Notwendigkeit erachtet.

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    51 m
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