Wall Street mit Markus Koch - featured by Handelsblatt Podcast Por Markus Koch arte de portada

Wall Street mit Markus Koch - featured by Handelsblatt

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De: Markus Koch
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Herzlich Willkommen bei dem Podcast „Wall Street mit Markus Koch - featured by Handelsblatt“. Seit Mitte der 90er Jahre berichte ich unter anderem für nTV und das Handelsblatt direkt von der Wall Street und dort auch aus der New Yorker Aktienbörse über das Auf und Ab am amerikanischen Aktienmarkt. Ob Profitrader oder Privatanleger - dieser Podcast ist für alle, die sich für Aktien, Anleihen, Gold und Rohstoffe, Investieren und Trading interessieren. Welche Aktien liegen im Trend und welchen geht gerade die Luft raus? Worauf achtet die Wall Street ganz besonders? Wo liegen die Chancen und wo die unterschwelligen Gefahren? Was bewegt die Kurse und worüber spricht man eigentlich gerade in der New Yorker Finanzmeile? Die Antworten gibt es jeden Tag bis spätestens 16 Uhr in diesem Podcast. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen!Markus Koch Economía Finanzas Personales Política y Gobierno
Episodios
  • Das Kartenhaus von Trump wankt zunehmend
    Mar 13 2026
    Werbung | Handelsblatt mit 30 % Rabatt – exklusiv für unsere Hörer: Sichert euch jetzt das Handelsblatt – gedruckt oder digital – für 12 Monate mit 30 % Rabatt. Alle Infos zum Angebot findet ihr unter: www.handelsblatt.com/wallstreet30 Die Futures an der Wall Street sind leicht erholt und tendieren teils deutlich über den Tiefs der letzten Nacht. Der S&P 500 sackte zeitweise auf 6640 Punkte ab. Während die Januar-PCE-Inflation im Rahmen und teils unter den Zielen lag, wurde das reale BIP-Wachstum für das vierte Quartal von 1,5 Prozent auf nur noch 0,7 Prozent gesenkt. Da die Inflation in Folge des Iran-Kriegs anziehen wird, gekoppelt mit weniger Wachstum, verschlechtert sich die Ausgangslage für die FED. Im Umfeld steigender Inflation, und solange der Iran-Krieg tobt, kann die Notenbank den Zins nicht senken. Der Druck auf die Trump-Administration den Krieg zu beenden, nimmt folgt deutlich zu. Obwohl Kriegsminister Hegseth heute Morgen betont, dass man sich über die Straße von Hormus keine Sorgen machen soll (unfassbar naiv), ist der Iran hier klar im Vorteil. Die USA und Israel sind dem Land militärisch überlegen, wobei die Straße von Hormus militärisch aber nicht offengehalten werden kann. Die IEA hatte erst am Donnerstag betont, dass es sich um den größten Angebotsschock seit Bestehen der Behörde handelt. Iran wird das auch weiterhin als diplomatische Waffe nutzen. Die Reaktion auf die meisten Ergebnisse sind überwiegend negativ, mit den Aktien von Adobe und Ulta Beauty unter Druck. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
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    35 m
  • Aktien bleiben im Würgegriff der Ölpreise | Private Credit erneut im Fokus
    Mar 12 2026
    Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
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    26 m
  • Freigabe Ölreserven | Erneut Stress im Private-Credit-Markt
    Mar 11 2026
    Die Wall Street steht nach den Verbraucherpreisen unter Druck. Die Inflation lag auf breiter Front zwar im Rahmen der Erwartungen, weist aber bereits für den Februar anziehende Energiepreise auf. Goldman Sachs geht davon aus, dass die Gesamtrate bis Mai von 2,4 Prozent auf 2,9 Prozent steigen wird. Ansonsten bleiben die Spannungen im Nahen Osten hoch. Laut der britischen Marine wurden drei Schiffe im Persischen Golf und in der Straße von Hormus von Projektilen getroffen, darunter ein Frachter vor Oman, ein Containerschiff westlich von Ras Al-Khaimah und ein Bulkcarrier nordwestlich von Dubai. Der Anstieg von WTI-Öl zieht trotzdem nur leicht an, weil die Internationale Energiebehörde (IEA) heute melden dürfte, das Öl aus den strategischen Reserven freigegeben wird. Laut Wall Street Journal wird es sich um 182 Millionen Barrel handeln. Die Financial Times sprach am Montag von rund 300 bis 400 Millionen Barrel. 182 Millionen bzw. 350 Millionen Barrel entsprechen lediglich rund 9 bis 17 Tage Lieferausfall in der Straße von Hormus. Japan hat bereits gemeldet, das sein Teil der strategischen Reserven für die Privatwirtschaft freigegeben werden. Aufmerksamkeit erhält auch ein Bericht der Financial Times, wonach JP Morgan Teile seiner Kreditvergabe an Private-Credit-Fonds einschränkt, nachdem der Wert einiger Kredite in den Portfolios nach unten angepasst wurde. Unter den Einzelwerten gehören die Aktien von Oracle dank der Quartalszahlen und Aussichten zu den Gewinnern. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
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