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Publisher's Summary

Hören Sie in diesem Audiomagazin alle Beiträge zum Schwerpunktthema "Überraschung":
  • Störzonen:
    Überraschungen gelten als unbeliebt, weil sie uns zwingen, Routinen infrage zu stellen und neue Lösungen zu finden. Doch Innovation kann nur entstehen, wenn wir uns die Fähigkeit bewahren, auf unbekannte Situationen kreativ zu reagieren, schreibt Wolf Lotter in seinem Essay "Störzonen" und plädiert dafür, das Unerwartete nicht als Bedrohung anzusehen, sondern als gute Gelegenheit.
  • Im Auge des Sturms:
    Wenn in den USA Hurrikane wüten, ist niemand besser auf sie vorbereitet als die Betreiber der ImbissKette Waffle House. Ihr Ziel: Keine ihrer 1800 Filialen soll schließen müssen. Der Katastrophen-Plan des Unternehmens ist so perfekt, dass sogar das Weiße Haus in der Firmenzentrale anruft, um herauszufinden, wie schlimm es wirklich steht. Christoph Kochs Firmenporträt trägt den Titel "Im Auge des Sturms".
  • Die Berechner des Bösen:
    Die Firma Extremus ist das einzige deutsche Unternehmen, bei dem sich Kunden gegen die materiellen Schäden von Terror-Anschlägen versichern können. Johannes Böhme ging der Frage nach, wie sich das Risiko eines Anschlags überhaupt berechnen lässt und schaute den Fachleuten über die Schulter. Seine Reportage heißt "Die Berechner des Bösen".
  • Professor Zufall:
    Neue wissenschaftliche Erkenntnisse sind nicht immer das Ergebnis planvoller Forschung. Manch große Entdeckung ist schlicht die Folge von Unfällen, Fehlern und Schlampereien. Frank Dahlmann stellt zehn Durchbrüche aus Forschung und Wirtschaft vor. Die Liste ist überschrieben mit dem Titel "Professor Zufall".
  • Reise ins Gewisse:
    Wer in den Urlaub fährt, kann ihn mithilfe von Apps und Online-Diensten minutiös planen und so böse Überraschungen vermeiden. Christoph Koch hat die "Reise ins Gewisse" zur Perfektion gebracht. Hier verrät er seine Tricks.
  • Entscheiden kann nur der Mensch:
    Daten und Algorithmen versprechen Planbarkeit, sorgen aber auch für Unsicherheit. Der Philosoph Julian Nida-Rümelin erklärt im Gespräch mit Thomas Ramge, in welchen Fällen Computer dem Menschen helfen können und in welchen nicht. Das Interview trägt den Titel "Entscheiden kann nur der Mensch".
  • Der Schwarzbau:
    Im April 2002 kaufte eine Familie im nordrhein-westfälischen Kleve ein Haus von der Gemeinde. Jahre später stellte sich plötzlich heraus, dass "Der Schwarzbau" ohne Baugenehmigung errichtet worden war. Seitdem herrscht Streit. Holger Fröhlich beschreibt, worum er sich dreht.
  • Wie ein Fallschirmsprung in Klein:
    Wiebke Klingemann erforscht, was passiert, wenn Menschen aus ihren Routinen ausbrechen - und wie Firmen davon profitieren können. Die Doktorandin am Karlsruher Institut für Technologie untersucht den Genuss am Risiko. Der wirkt auf das Gehirn der Konsumenten "Wie ein Fallschirmsprung in Klein", sagt sie. Mit ihr sprach Nils Wischmeyer.
  • Immer in Bewegung bleiben:
    Die Düsseldorfer Firma Sipgate verdient ihr Geld mit Internet-Telefonie. Das klingt nicht gerade spannend, könnte man meinen. Doch das wäre ein Fehler. Katja Michel beschreibt in ihrem Porträt "Immer in Bewegung bleiben" ein bemerkenswert innovatives Unternehmen.
  • Kai aus der Kiste:
    Kann man Kunden etwas verkaufen, ohne zu sagen was es ist? Anscheinend ja. Nils Wischmeyer stellt vier Unternehmen vor, die ihre Kunden im Ungewissen lassen. Sie verbindet der Erfolg und, dass ihr Produkt wie "Kai aus der Kiste" kommt.
  • Unglaublich…
    Es gibt nichts, was es nicht gibt. Das gilt auch für Geschäftsideen. Die skurrilsten davon hat LeaMarie Kenzler zusammengestellt. Ihr Fazit: "Unglaublich…"
  • Einfach umgestellt:
    Wie man eine uralte Technik neu erfinden kann, haben zwei Werber aus Baden-Württemberg gezeigt. Die Uhr, die sie entworfen haben, zeigt die Zeit in Worten statt in Ziffern an. Wie sie "Einfach umgestellt" haben, beschreibt Stefan Scheytt.
  • Dicke Bretter:
    Ralf Pollmeier gründete in den Neunzigerjahren sein erstes Sägewerk. Heute betreibt er die mit Abstand größten Laubholz-Sägewerke Europas. Peter Laudenbach stellt einen Unternehmer vor, der "Dicke Bretter" bohrt.
  • Der Möglichmacher:
    Ralf Kunert ist Rohstoffeinkäufer für Bio-Produkte. Warum das ein erfüllender Job sein kann, zeigt das Porträt von Wiebke Harms. Es trägt den Titel "Der Möglichmacher".
  • Der Computer, der mich einstellte:
    Bei der Auswahl neuer Mitarbeiter setzen immer mehr Firmen auf die Hilfe von Algorithmen. Wie gut das funktioniert, hat Nils Wischmeyer ausprobiert. Sein Selbstversuch heißt: "Der Computer, der mich einstellte".
  • Das Geheimnis des umgestülpten Würfels:
    Der Ingenieur und Künstler Paul Schatz hat in den Dreißigerjahren einen neuen geometrischen Körper entdeckt. Doch anfangen konnte er damit nichts. Jetzt versucht sein Enkel, "Das Geheimnis des umgestülpten Würfels" zu einem Geschäft zu machen. Wie er das anstellen will, beschreibt Dirk Böttcher.
  • Doktor Seltsam:
    Der Kriminalbiologe Mark Benecke wird an Tatorte von Gewaltverbrechen gerufen, wenn die Polizei nicht weiterweiß: Bei seiner Arbeit untersucht er die Insekten auf den Leichen, analysiert Blutspritzer und andere Spuren. Im Gespräch mit Christian Sywottek erklärt "Doktor Seltsam" wie er lernte, das Getier zu lieben und sich den Blick für das Überraschende zu bewahren.

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©2016 brand eins Redaktions GmbH & Co. KG (P)2016 brand eins Redaktions GmbH & Co. KG

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