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Publisher's Summary

Am Tag nach der keltischen Sommersonnenwende steht Kommissar Dupin bis zu den Knöcheln in Fischabfällen. In der Auktionshalle von Douarnenez liegt die Leiche einer Fischerin. Schnell klärt sich: Die junge Frau stammte von der Île de Sein. Hier kämpfte sie gegen die Zerstörung der Meere und mächtige Hochseepiraten. Noch am selben Morgen erreicht Dupin ein weiterer Hilferuf.
Eine zweite Leiche wurde auf der Insel entdeckt. Nie wieder wollte Dupin auf dem Meer ermitteln, doch nun bleibt ihm nichts anderes übrig. Vor beeindruckender Kulisse - zwischen den Inseln Molène, Ouessant und Sein - wird er in einen Fall gezogen, der ihm alles abverlangt.
©2016 Knesebeck Verlag (P)2016 DAV

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Story

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  • 05-25-17

Faden Verloren

The ending seemed like the author could not find the path to the end and instead created a weak ending that swept a lot under the rug. thus resulting in the lowest rating I have given any of the books in this series.

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Der fünfte Streich

Ich habe die Geschichte gern gehört. Sie fließt gemächlich vor sich hin, was heute im Krimi-Milieu nicht so häufig zu finden ist. Die Fälle sind eher so die Jane Austen unter den Krimis.
Schön war, dass Dupin in diesem Fall keine gesundheitlichen Gebrechen hatte, die ständig in den Vordergrund gerückt worden wären. Auch der Präfekt hatte eine sehr untergeordnete Rolle und wurde teilweise durch Dupins Mutter ersetzt, die öfter mal anrief und auf Aufklärung drängte.
Ansonsten war der Fall natürlich wieder völlig aberwitzig, grotesk und vollkommen verrückt und die bretonische Küche ausgesprochen köstlich. Also alles wie immer bei Dupin, auch der ausufernde Gebrauch von Adjektiven, bevorzugt im Superlativ.