Am Abgrund der Ewigkeit

Paradox 1
Narrated by: Heiko Grauel
Series: Paradox, Book 1
Length: 12 hrs and 37 mins
4.5 out of 5 stars (12 ratings)

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Publisher's Summary

Gewinner des Kindle Storyteller Award 2015

"Außerirdische? Hier draußen?", fragte Ed ungläubig. David wandte den Blick von der sternenlosen Finsternis hinter den Cockpit-Fenstern ab und sah Ed direkt in die Augen. "Sie sind hier irgendwo. Und sie wollen nicht, dass wir unser Sonnensystem verlassen!"

Astronaut Ed Walker wird zum Helden, als er seine Crew mit einem spektakulären Außenbordeinsatz aus den Trümmern der Internationalen Raumstation ISS rettet. Nun wird ihm die Leitung der ersten Expedition der Menschheit an den Rand des Sonnensystems anvertraut, an der auch der junge Wissenschaftler David Holmes teilnimmt, der das rätselhafte Verschwinden einiger Raumsonden jenseits der Plutobahn untersucht. In der Leere des interstellaren Raumes werden die Astronauten mit einem unglaublichen Geheimnis konfrontiert, das ihr Bild vom Universum auf den Kopf stellt. Und erneut muss Ed um das Leben seiner Besatzung kämpfen.
©2015 Phillip P. Peterson (P)2015 Audible Studios

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Gute Geschichte, die aber mies endet

Ich frage mich immer, warum deutsche Science Fiction- und Fantasy-Romane immer amerikanische und englische Protagonisten haben. Das liegt vielleicht nur daran, dass die Autoren bereits schon an dem viel größeren Publikum, das sie mit eventuellen Übersetzungen erreichen, denken. Jedenfalls bleibt mindestens noch einen wichtigen Unterschied zur amerikanischen Konkurrenz: bei einem deutschen Roman kann man nicht unbedingt mit einem glücklichen Ende rechnen.

Ich bin selbst kein Fan des üblichen Happy Ends. Dennoch ist mir lieber, wenn das Ende einer Geschichte irgendeinen Sinn ergibt. In diesem Fall ist das Ende aber nicht nur mies, sondern sogar nihilistisch genug um klar zu machen, dass alle bisherigen Ereignisse von vorne hinein ohne Sinn waren, da der im Titel genannter Abgrund unmöglich auszuweichen war. Als ganzes gibt der Roman eher Anlass zum Saufen als zum Nachdenken, und da ich Alkohol schon längst aufgegeben habe, bleibe ich damit unzufrieden.