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24/7 für Pilsum

Jan de Fries 2
Narrated by: Jürgen Holdorf
Series: Jan de Fries, Book 2
Length: 13 hrs and 50 mins
3.5 out of 5 stars (2 ratings)

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Publisher's Summary

Als der ehemalige Strafverteidiger Jan de Fries mitten in der Nacht von seinem Kumpel Uz zu Hilfe gerufen wird, ahnt er schon, dass etwas ganz und gar nicht stimmt in der Krummhörn. In Pilsum angekommen, stürzt er im düsteren Gewölbekeller eines exklusiven Clubs in eine bizarre Szenerie: Ein halbnackter Mann hängt gefesselt kopfüber von der Decke, in seiner Stirn klafft ein hässliches Loch. Der Besitzerin des Clubs springt Jan spontan zu Hilfe, als die Kriminalbeamten Hahn und Mackensen die junge Frau unter Mordverdacht festnehmen wollen.

Seine Ermittlungen treiben Jan in eine Reihe brutaler und zutiefst beunruhigender Ereignisse und er wird auf dramatische Weise mit seinen ureigenen Ängsten konfrontiert. In einer fahlen Vollmondnacht schließlich muss er zu den Greetsieler Zwillingsmühlen...
©2016 Amazon EU S.à r.l. (P)2016 Audible Studios

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  • Hanna
  • Sydney, Australia
  • 11-22-18

Sehr mittelmäßig und zum Teil absurd

Das erste Buch dieser Reihe fand ich richtig gut. Das zweite Buch enttäuscht mit unrealistischen Personen und Handlungen.
Sogar der Autor hatte wohl Schwierigkeiten sich zu überzeugen, musste er doch selber mehrmals seinem Erzähler die Worte „wenn es mir nicht selbst passiert wäre hätte ich es auch nicht geglaubt“ in den Mund legen.

Vor allem ist die Person des fahndenden Rechtsanwalts total unüberzeugend und zunehmend unsympathisch. Sein zunehmender Chauvinismus (jede Frau wird nach Äusserlichkeiten bewertet) , und besonders nervte das er seine so-genannte Klientin fast nie bei ihrem Namen nannte sonder stehts als „die Schwarzhaarige“ bezeichnete.

Aber besonders dämlich waren die letzten paar Minuten und die vermeintliche Auflösung des Hauptmordfall‘s. Mit keinem Wort wurde erklärt was für Beweismomente der Erzähler für seine präzisen Ausbreitungen hatte.

Schade - vielleicht wärs eine gut Reihe geworden wenn sein Verleger und Lektor ihm nur ein bisschen besser auf die Finger geschaut hätten. Na ja, ‚live and learn‘.