Wissensreise durch die Psychologie Podcast Por Lemontreee Studios arte de portada

Wissensreise durch die Psychologie

Wissensreise durch die Psychologie

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Tauche ein in die faszinierende Welt der Psychologie. In diesem Podcast erhältst du fundiertes Wissen über menschliches Denken, Fühlen und Verhalten – verständlich erklärt und direkt auf den Punkt gebracht. Ob Alltagspsychologie, spannende Studien oder aktuelle Forschung: Hier erfährst du, warum wir so handeln, wie wir handeln, und was uns wirklich bewegt.

Ideal für alle, die sich für Psychologie, mentale Gesundheit, Motivation und zwischenmenschliche Beziehungen interessieren – egal ob Studierende, Fachleute oder einfach neugierig auf die menschliche Psyche.

Neue Folgen regelmäßig – kurz, kompakt und inspirierend.

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Episodios
  • Bindung für immer? – Wie unsere Kindheit unsere Beziehungen als Erwachsene prägt
    Apr 1 2026

    Die Bindungstheorie wurde in ihrer modernen Form durch den britischen Psychiater und Psychoanalytiker John Bowlby entwickelt. Bowlby arbeitete in den 1940er und 1950er Jahren mit Kindern, die im Zweiten Weltkrieg ihre Eltern verloren hatten oder von ihnen getrennt worden waren. Was er beobachtete, war eindeutig: Diese Kinder zeigten nicht nur emotionalen Schmerz, sondern tiefgreifende und langanhaltende psychologische Störungen. Bowlby schloss daraus, dass die Bindung zwischen einem Kind und seinen primären Bezugspersonen keine nette Zugabe der Evolution war, sondern ein biologisches Grundbedürfnis – ebenso grundlegend wie der Bedarf nach Nahrung und Wärme.

    Weitere Schlafreise Reihen:

    ⁠⁠⁠⁠Schlafreisedurchdas Periodensystem der Elemente⁠⁠⁠⁠

    ⁠⁠⁠⁠Schlafreisedurchdie Natur⁠⁠⁠⁠

    ⁠⁠⁠⁠Schlafreisedurchvergessene Welten⁠⁠⁠⁠

    ⁠⁠⁠⁠Schlafreisedurchdas Universum⁠⁠⁠⁠

    Englische Reihen:

    ⁠⁠⁠⁠SleepJourneythrough Lost Worlds⁠⁠⁠⁠

    Weitere Wissenreise Reihen:

    ⁠⁠⁠⁠Wissensreisedurchdie Psychologie⁠⁠⁠⁠

    ⁠⁠⁠⁠Wissensreisedurchdie Länder der Erde⁠⁠⁠⁠

    ⁠⁠⁠⁠Wissensreisedurchdie Urzeit⁠⁠⁠⁠

    ⁠⁠⁠⁠Wissensreisedurchdie Geschichte⁠⁠⁠

    Hinweis: Die Vertonung ist KI unterstützt. Das Skript an sich wurde von uns ohne KI erstellt. Die neuen Folgen von Schlafreise durch das Universum und der Psychologie sind komplett ohne produziert.

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    21 m
  • Der innere Kritiker – Wer spricht da eigentlich, und wie bringt man ihn zum Schweigen?
    Mar 29 2026

    In dieser Folge erforschen wir die psychologischen Wurzeln des inneren Kritikers: woher er kommt, welche Funktion er erfüllt – und wie wir lernen können, eine gesündere Beziehung zu ihm aufzubauen. Von Bindungstheorie über kognitive Verhaltenstherapie bis hin zu Selbstmitgefühl und Akzeptanztherapie – eine wissenschaftlich fundierte Reise in unser inneres Erleben.

    Quellen & weiterführende Literatur

    • Vygotski, L. S. (1934/1986). Thought and Language. MIT Press.
    • Bowlby, J. (1969). Attachment and Loss, Vol. 1: Attachment. Basic Books.
    • Ainsworth, M. D. S., Blehar, M. C., Waters, E., & Wall, S. (1978). Patterns of Attachment. Erlbaum.
    • Winnicott, D. W. (1960). Ego distortion in terms of true and false self. In The Maturational Processes and the Facilitating Environment. Hogarth Press.
    • Beck, A. T. (1979). Cognitive Therapy of Depression. Guilford Press.
    • Ellis, A. (1962). Reason and Emotion in Psychotherapy. Lyle Stuart.
    • Berne, E. (1961). Transactional Analysis in Psychotherapy. Grove Press.
    • Schwartz, R. C. (1995). Internal Family Systems Therapy. Guilford Press.
    • Neff, K. D. (2011). Self-compassion: An alternative conceptualization of a healthy attitude toward oneself. Self and Identity, 2(2), 85–101.
    • Hayes, S. C., Strosahl, K. D., & Wilson, K. G. (1999). Acceptance and Commitment Therapy. Guilford Press.
    • Hewitt, P. L., & Flett, G. L. (1991). Perfectionism in the self and social contexts. Journal of Personality and Social Psychology, 60(3), 456–470.
    • Brown, B. (2010). The Gifts of Imperfection. Hazelden Publishing.
    • Lieberman, M. D. et al. (2007). Putting feelings into words. Psychological Science, 18(5), 421–428.
    • Lyubomirsky, S., & Layous, K. (2013). How do simple positive activities increase well-being? Current Directions in Psychological Science, 22(1), 57–62.
    • Hanson, R. (2009). Buddha's Brain: The Practical Neuroscience of Happiness, Love, and Wisdom. New Harbinger.
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    15 m
  • Warum du nicht einfach ‚aufhören' kannst – Die Psychologie der Gewohnheiten
    Mar 26 2026

    In dieser Folge tauchen wir tief in die Neurowissenschaft und Psychologie der Gewohnheiten ein. Wir erklären, warum Gewohnheiten im Gehirn so mächtig verankert sind, wie der Gewohnheitskreislauf aus Auslöser, Routine und Belohnung funktioniert – und warum bloßer Wille meist nicht ausreicht, um sie zu durchbrechen. Mit Erkenntnissen aus der Hirnforschung, Verhaltensökonomie und Sozialpsychologie zeigen wir, wie Kontextgestaltung, Implementierungsintentionen und Schlüsselgewohnheiten den echten Unterschied machen.

    Quellen & weiterführende Literatur

    • Graybiel, A. M. (2008). Habits, rituals, and the evaluative brain. Annual Review of Neuroscience, 31, 359–387.
    • Schultz, W., Dayan, P., & Montague, P. R. (1997). A neural substrate of prediction and reward. Science, 275(5306), 1593–1599.
    • Wood, W., & Neal, D. T. (2007). A new look at habits and the habit-goal interface. Psychological Review, 114(4), 843–863.
    • Baumeister, R. F., Bratslavsky, E., Muraven, M., & Tice, D. M. (1998). Ego depletion: Is the active self a limited resource? Journal of Personality and Social Psychology, 74(5), 1252–1265.
    • Gollwitzer, P. M. (1999). Implementation intentions: Strong effects of simple plans. American Psychologist, 54(7), 493–503.
    • Bem, D. J. (1967). Self-perception: An alternative interpretation of cognitive dissonance phenomena. Psychological Review, 74(3), 183–200.
    • Duhigg, C. (2012). The Power of Habit: Why We Do What We Do in Life and Business. Random House.
    • Clear, J. (2018). Atomic Habits: An Easy & Proven Way to Build Good Habits & Break Bad Ones. Avery.
    • Christakis, N. A., & Fowler, J. H. (2009). Connected: The Surprising Power of Our Social Networks. Little, Brown and Company.
    • Danziger, S., Levav, J., & Avnaim-Pesso, L. (2011). Extraneous factors in judicial decisions. PNAS, 108(17), 6889–6892.

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    15 m
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