Wir müssen reden! Fragen statt Glauben! Podcast Por Robert Prazak content.link arte de portada

Wir müssen reden! Fragen statt Glauben!

Wir müssen reden! Fragen statt Glauben!

De: Robert Prazak content.link
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Wir müssen reden. Fragen statt glauben. Interviews, die Antworten liefern. Wissenschaft ist kein Glaubenssystem – sie ist überprüfbar, korrigierbar und unser bestes Werkzeug, um die Welt zu verstehen. Doch gerade in Österreich wächst der Populismus, und mit ihm die Wissenschaftsfeindlichkeit. Dieser Podcast setzt ein klares Zeichen dagegen. In „Wir müssen reden“ kommen jene zu Wort, die wirklich etwas zu sagen haben: Wissenschaftler*innen aus unterschiedlichsten Disziplinen – von Klimaforschung über Medizin bis Sozialwissenschaft. Wir stellen die Fragen, die zählen – und bekommen fundierte Antworten statt Meinungen. Für alle, die lieber verstehen als nachplappern. Für alle, die kritisches Denken über billige Parolen stellen. Für alle, die finden: Wir müssen reden.(c) 2025, content.link gmbh & co kg Ciencia
Episodios
  • S2F4, Prof. Friederike Frieß. Es geht um Atomwaffen.
    Jan 5 2026

    In der heutigen Folge "Wir müssen reden" führt Robert ein ausführliches Interview mit der Senior Scientist Prof. Friedrike Frieß, die am Institut für Sicherheits- und Risikowissenschaften der BOKU Wien tätig ist und sich auf die Risiken der Kerntechnik spezialisiert hat. Das Gespräch thematisiert zunächst die Grundlagen der Atomkraft und die Entwicklung sowie die Herausforderungen neuer Reaktorkonzepte, wie Small Modular Reactors (SMRs), wobei Fries die Komplexität und die hohen Kosten der Technologie hervorhebt. Ein zentraler Punkt des Interviews ist die nukleare Sicherheit, die sowohl die Anlagensicherheit als auch die Gefahren der Kernwaffenverbreitung umfasst. Prof. Frieß kritisiert die zivile Nutzung der Atomenergie aufgrund der hohen Risiken, der Kosten und des ungelösten Problems der Atommüll-Endlagerung, und äußert sich zudem besorgt über die Modernisierung der Atomwaffenarsenale und die Eskalationsgefahr in Konflikten wie dem durch Russland begonnen und ausgelösten Angriffskrieg auf die Ukraine.

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    https://www.soz.univie.ac.at/ueber-uns/personalverzeichnis/detailansicht-personalverzeichnis/user/zartleu6/inum/1125/backpid/83313/

    Redaktion & Interview: Robert Prazak, www.prazak.at

    Produktion & Vermarktung: Martin K. Linke, www. content.link

    ab S2F5 Aufnahme & Schnitt: Martin Mistelbacher, www.content.link

    S1F1 bis S2F4: Aufnahme & Schnitt: Moritz Jug

    ab S2F5 Musik: Moritz Jug

    Más Menos
    57 m
  • S2F3, Prof. Ulrike Zartler. Es geht um die Familie.
    Dec 15 2025

    In der heutigen Folge führt Robert ein Interview mit Frau Prof. Ulrike Zartler, einer Expertin für Familiensoziologie an der Universität Wien. Im Gespräch werden Veränderungen im Familienverständnis und das Ideal der bürgerlichen Kernfamilie diskutiert, wobei Zatler betont, dass Familien heute sehr vielfältig sind. Ein Schwerpunkt liegt auf den Herausforderungen alleinerziehender Mütter und dem erhöhten Armutsrisiko, das diese Familien oft betrifft. Weiterhin geht es um gesellschaftliche Normen für Mutterschaft und Vaterschaft, die Auswirkungen von Scheidung auf Kinder und den Umgang von Jugendlichen mit digitalen Medien und Krisen. Abschließend wird die Situation der Kinderrechte in Österreich beleuchtet.

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    https://www.soz.univie.ac.at/ueber-uns/personalverzeichnis/detailansicht-personalverzeichnis/user/zartleu6/inum/1125/backpid/83313/

    Redaktion & Interview: Robert Prazak, www.prazak.at

    Produktion & Vermarktung: Martin K. Linke, www. content.link

    ab S2F5 Aufnahme & Schnitt: Martin Mistelbacher, www.content.link

    S1F1 bis S2F4: Aufnahme & Schnitt: Moritz Jug

    ab S2F5 Musik: Moritz Jug

    Más Menos
    1 h y 9 m
  • S2F2, Prof. Ulrike Schober. Es geht um Bildung.
    Dec 8 2025

    In der heutigen Folge präsentiert Robert ein ausführliches Gespräch mit Frau Prof. Barbara Schober, einer Expertin für Bildungspsychologie an der Universität Wien. Schober definiert Lernen als einen lebenslangen Prozess der Veränderung und des Wachstums, wobei sie drei grundlegende psychologische Bedürfnisse hervorhebt, die für die Lernmotivation entscheidend sind: Kompetenz, soziale Eingebundenheit und Autonomie. Sie argumentiert, dass Fehler essenziell für den Fortschritt sind, sofern eine unterstützende Fehlerkultur vorherrscht, die Misserfolge als Lernchancen versteht. Frau Prof. Schober betont, dass ihr Fachgebiet sowohl die Analyse als auch die Gestaltung von Bildungsprozessen auf individueller, organisatorischer und systemischer Ebene umfasst. Schober kritisiert die mangelnde Chancengleichheit im österreichischen Schulwesen, welche sich durch die Vererbung von Bildung manifestiert, und fordert verstärkte Investitionen in die frühkindliche Elementarpädagogik. Darüber hinaus plädiert sie für strukturelle Reformen, die starre Unterrichtsformen wie das 45-Minuten-System aufbrechen, um Selbstregulation und Flexibilität besser zu fördern.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Barbara_Schober_(Psychologin)

    https://bildung-psy.univie.ac.at/das-team/professuren/barbara-schober/

    Redaktion & Interview: Robert Prazak, www.prazak.at

    Produktion & Vermarktung: Martin K. Linke, www. content.link

    ab S2F5 Aufnahme & Schnitt: Martin Mistelbacher, www.content.link

    S1F1 bis S2F4: Aufnahme & Schnitt: Moritz Jug

    ab S2F5 Musik: Moritz Jug

    Más Menos
    1 h y 3 m
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