Wieso fühlt sich nichts jemals wirklich gut genug an?
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In dieser Folge spreche ich darüber, warum sich bei vielen Menschen mit hohem Anspruch selbst Erfolge oft leer anfühlen und warum das nichts mit Undankbarkeit oder falscher Einstellung zu tun hat. Wir schauen gemeinsam darauf, wie Perfektionismus wirkt, warum der innere Maßstab sich ständig verschiebt und weshalb das Gefühl von „Es reicht“ so schwer erreichbar wird, selbst wenn objektiv längst genug getan wurde.
- warum Zufriedenheit für Perfektionist:innen so flüchtig ist
- weshalb Entspannung oft unruhig statt erholsam wirkt
- wie innere Ansprüche entstehen und sich verselbstständigen
- woran du merkst, dass dein hoher Anspruch dich mehr kostet als schützt
Zum Schluss spreche ich darüber, wie man beginnen kann, diesen inneren Maßstab zu hinterfragen, ohne den eigenen Anspruch aufzugeben oder sich selbst zu verlieren.
💛 Hinweis:
Wenn du merkst, dass dich dieses Thema nicht nur beim Hören begleitet, sondern sich durch deinen Alltag zieht, dann findest du genau dazu meinen Perfektionismus-Intensivkurs (erhältlich nur noch bis 5.2.)
Dort arbeiten wir Schritt für Schritt daran, inneren Druck zu lösen, Selbstkritik besser zu verstehen und ein Sicherheitsgefühl aufzubauen, das nicht mehr ausschließlich über Leistung funktioniert.
👉 Alle Infos zum Kurs findest du hier:
https://www.psychologinsophie.com/perfektionismus-kurs
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