Viel Muskeln, Wenig Hirn Podcast Por Simon Blöthner arte de portada

Viel Muskeln, Wenig Hirn

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De: Simon Blöthner
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Konversationen über Gott und die WeltSimon Blöthner 2022 Ciencia Higiene y Vida Saludable
Episodios
  • Die Erhebung der Opferkultur
    Jan 8 2026

    Willkommen zurück zu einer neuen Folge von Viel Muskeln, Wenig Hirn. In dieser Episode des Podcasts behandeln wir die komplexe Thematik der Opfermentalität und Opferkultur. Unsere Diskussion beleuchtet dabei die Unterschiede zwischen echten Opfern und strategischen Opfern, die sich als solche positionieren, um soziale Macht zu erlangen.

    Wichtig dabei sind Trauma und Selbstermächtigung, die Rolle moralischer Wertesysteme und die Gefahren des Outgroup-Denkens in der Gesellschaft. Zudem betonen wir die Verantwortung des Individuums, sich aktiv mit seinen Erfahrungen auseinanderzusetzen und langfristige Perspektiven für ein erfülltes Leben zu entwickeln.

    Was können aus den evolutionären Grundlagen des Altruismus und dessen Rolle als Überlebensstrategie in der Gesellschaft über die Opfermentalität lernen? Wie wird die altruistische Ader durch das Opfertum ausgenutzt?

    Letztlich setzen wir die Diskussion in den Kontext der zunehmendem Opfermentalität in der Gesellschaft und wie diese durch gesellschaftliche Lernprozesse beeinflusst wird.

    Takeaways

    • Trauma-Bewältigung ist entscheidend für Selbstermächtigung.
    • Outgroup-Denken führt zu gesellschaftlichen Spannungen.
    • Es ist nicht deine Schuld, aber deine Verantwortung.
    • Negativität kann die Lebensqualität beeinträchtigen.
    • Missbrauch von Altruismus kann negative gesellschaftliche Effekte haben.
    • Die Opfermentalität hat in den letzten Jahrzehnten zugenommen.
    • Gesellschaftliche Lernprozesse sind notwendig, um mit Altruismus umzugehen.

    Kapitel

    00:00 Einführung in Opfermentalität und Opferkultur

    04:45 Echte Opfer vs. strategische Opfermentalität

    09:50 Trauma und Selbstermächtigung

    14:37 Moralische Wertesysteme und ihre Auswirkungen

    19:53 Die Rolle der Outgroups in der Opferkultur

    24:43 Reflexion und persönliche Verantwortung

    27:07 Die Vergänglichkeit des Lebens und die Freiheit der Wahl

    29:58 Die Auswirkungen von Negativität auf die Lebensqualität

    32:41 Die Opfermentalität und ihre Folgen

    36:14 Langfristige Perspektiven und kurzfristige Belohnungen

    39:04 Altruismus und seine Rolle in der Gesellschaft

    41:29 Die Dynamik von In- und Outgroup in sozialen Strukturen

    50:20 Gesellschaftlicher Lernprozess und Altruismus

    57:55 Verteilungsproblematiken und individuelle Verantwortung

    01:00:16 Machtstrukturen und moralische Werte

    01:09:36 Scham und Selbstermächtigung

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    1 h y 14 m
  • Dinge, die cool sind: Weltwunder
    Sep 4 2024

    Willkommen zurück zu einer neuen Folge von Viel Muskeln, Wenig Hirn. Dieses Mal bei Dinge die Cool sind: Weltwunder. Zuerst ist wichtig zu klären, dass die antiken Weltwunder oft Prunkbauten waren, während moderne Weltwunder funktionaler sind. In der Antike war die Motivation hinter dem Bau dieser Wunderwerke, etwas zu schaffen, das über die eigene Existenz hinausgeht und einen höheren Zweck erfüllt. Heutzutage liegt der Fokus eher darauf, Nutzen für andere Menschen zu schaffen und die Welt zu verbessern. Dementsprechend reden wir auch über die Frage, ob solche Großprojekte heutzutage noch möglich und sinnvoll sind. Es könnte natürlich gut sein, dass individuelle Präferenzen und Zahlungsbereitschaften eine Rolle spielen, aber letztendlich die Bewertung der Gesellschaft darüber entscheidet, ob solche Projekte umgesetzt werden.

    Welches ist euer Lieblingsweltwunder?

    Takeaways

    • Die sieben Weltwunder der Antike waren oft Prunkbauten, während moderne Weltwunder funktionaler sind.
    • Die antiken Weltwunder wurden oft von Individuen errichtet, die die Ressourcen nach ihrem eigenen Ermessen verwendeten.
    • Die Errichtung solcher Bauwerke erforderte eine große Menge an Arbeitskraft und Ressourcen.
    • Die Ressourcenallokation und der technologische Fortschritt haben sich im Laufe der Zeit verändert. Antike Weltwunder wurden geschaffen, um etwas zu schaffen, das über die eigene Existenz hinausgeht und einen höheren Zweck erfüllt.

    Kapitel

    00:00 Einführung und Diskussion der Lieblingsweltwunder

    02:49 Die Faszination der Weltwunder der Antike

    08:03 Die Bedeutung und Funktion der antiken Weltwunder

    09:30 Die Unterschiede zwischen antiken und modernen Weltwundern

    14:58 Die Herausforderungen der Ressourcenallokation für Weltwunder

    18:59 Die Motivation hinter dem Bau von Weltwundern

    20:04 Vom höheren Zweck zum konkreten Nutzen

    21:03 Die Herausforderung der Einigung in der Gesellschaft

    26:53 Kleinere Handlungen mit großer Wirkung

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    36 m
  • Dinge, die cool sind: Ritter
    Aug 16 2024

    Willkommen zurück zu einer neuen Folge von Viel Muskeln, Wenig Hirn. Dieses Mal bei Dinge die Cool sind: Ritter. Bestandteil so ziemlich jeder Kindheit, sei es mit Lego und Playmobil oder auf Mittelaltermärkten und Burgen, die Faszination für Ritter ist nicht wegzudenken. Doch was lässt sich feststellen, wenn man tiefer über diese Faszination nachdenkt? Wie ist das Rittertum als gesellschaftliche Idee entstanden und welche Werte sind damit verbunden?

    Takeaways

    • Ritter verkörpern Werte wie Mut, Ehre und Loyalität.
    • Das Rittertum war mit hohen Risiken verbunden, sowohl persönlich als auch finanziell.
    • Heutzutage fehlt oft die Bereitschaft zum persönlichen Einsatz und Risiko.
    • Die Idee von Ehrenkämpfen und persönlicher Verantwortung wird diskutiert. Das Rittertum fasziniert durch die Perfektionierung von Kampffähigkeiten und die Hingabe, das zu verteidigen, was man liebt.
    • Der Unterschied zwischen Rittern und Soldaten liegt in der Motivation: Ritter kämpfen aus Ethos, während Soldaten dafür bezahlt werden.
    • Das Rittertum kann als Inspiration dienen, um Ethos und Motivation im Kampf zu betonen, auch in der modernen Welt.

    Kapitel

    00:00 Kindheitserinnerungen: Ritter-Spielzeug und Mittelaltermärkte

    03:05 Die Faszination von Rittern und das Rittertum

    06:07 Persönlicher Stolz und Werte im Rittertum

    08:57 Der Verlust persönlicher Konfliktlösungen in der heutigen Gesellschaft

    09:32 Die Risiken des Rittertums

    10:55 Die Pflichten eines Ritters

    11:24 Der finanzielle Aufwand des Rittertums

    16:31 Die Hochspezialisierung der Ritter

    18:45 Die Heldenhaftigkeit der Ritter

    24:04 Die Hingabe an den Kampf im Rittertum

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