Was ist der Sinn meines Lebens?
die Frage „Was ist der Sinn meines Lebens?“ begleitet die Menschheit seit Jahrtausenden. Sie taucht oft in besonderen Momenten auf – wenn wir innehalten, nach Krisen, oder wenn wir spüren, dass unser bisheriges Tun uns nicht mehr erfüllt.
Vier moderne Lehrer geben dazu wertvolle Antworten. Und spannend ist: Viele ihrer Einsichten lassen sich in Resonanz bringen mit den großen Denkern der Vergangenheit.
P’taah erinnert uns daran, dass der tiefste Sinn im Erleben von Liebe liegt – auch darin, Angst in Liebe zu verwandeln. Wenn wir uns zum Beispiel vor Zurückweisung fürchten, können wir diese Angst nutzen, um uns selbst liebevoller zu begegnen.
Ganz ähnlich sprach schon Augustinus: „Unruhig ist unser Herz, bis es Ruhe findet in Gott.“ Und auch Buddha sah den Sinn im Mitgefühl – Liebe als Weg, Leid zu verwandeln.
Seth sagt: Wir erschaffen unsere Realität. Unser Leben ist kein blindes Schicksal, sondern Ausdruck unserer Gedanken, Überzeugungen und Gefühle. Wenn wir glauben: „Ich bin nicht gut genug“, dann erschaffen wir Situationen, die das bestätigen. Ändern wir den Glauben, verändert sich auch die Welt.
Hier klingt Nietzsche an, der betonte: Es gibt keinen vorgegebenen Sinn – wir müssen ihn selbst schaffen. Und Albert Camus fügte hinzu: Auch wenn das Leben absurd erscheint, liegt der Sinn darin, es dennoch zu bejahen und aktiv zu gestalten.
Yours, Eddie Murray – Senior Mentor
Insight, Clarity & Joy of Life
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