‚Strategie first‘ oder ‚Service-Portfolio first‘ in der Entwicklung von Managed Services?
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Wenn ich mit IT-Dienstleistern und Managed Service Providern spreche, teilen die meisten denselben Wunsch: „Wir wollen mehr wiederkehrende Erlöse. Weniger Projektgeschäft und hin zu stabilen Managed Services Umsätzen.“
Und dann sehe ich im Anschluss dann zumeist die gleichen Aktivitäten:
Der MSP überlegt, Zeit in die Optimierung seines Servicekatalogs,
neue Pakete, neue SLAs, neue Preislisten zu investieren.
Monitoring verbessert, Ticketsystem modernisiert, vielleicht noch ein Security-Baustein ergänzt.
Das macht alles Sinn.
Und doch bleibt trotzdem die große Frage:
Warum entscheidet sich der Kunde eigentlich für genau diesen Anbieter – und nicht für den nächsten?
Oder anders gefragt:
Ist es wirklich die Qualität der Managed Services, die die Bindung erzeugt?
Oder sind Managed Services am Ende nur das Liefermodell – aber nicht der strategische Anker?
Um diese Frage geht es bei meinen heutigen Gedanken.
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