Stell dir vor, du öffnest die KI … und sagst als erstes: „Widersprich mir.“ 👀🤝
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Nicht „Hilf mir.“ Nicht „Mach’s schöner.“
Sondern: „Sag mir, wo ich danebenliege.“
Ich nenne das: Gegenwind-Test. 🌬️
Weil KI heute alles plausibel machen kann – aber plausibel ist nicht automatisch tragfähig.
Ich nutze KI nicht als Orakel, sondern als Spiegel:
✅ Erst Gegenwind: Was geht schief? Wo überschätze ich mich? Wo fehlt Puffer?
✅ Dann Rückenwind: Mach mir daraus eine Version, die kleiner – aber robuster ist.
Das funktioniert überall:
📍 Wochenendplanung (weniger Spots, mehr Erlebnisse)
🍝 Pfannenlasagne (weniger Suppe, mehr Gelingen)
✉️ heikle E-Mails (klarer Ton, schnellere Antwort)
Der Trick ist nicht die Technik – sondern die Haltung.
Erst prüfen, dann polieren.
Wenn du das ausprobieren willst, kopier dir diese 3 Prompts:
„Tu so, als wäre ich zu optimistisch. Welche 3 Dinge sprechen gegen meinen Plan?“
„Wenn das scheitert: woran liegt es wahrscheinlich?“
„Mach mir eine Version, die 20% kleiner ist – aber den Kern erhält. Mit konkreten Änderungen.“
🎧 In der heutigen Podcast-Folge: Warum Gegenwind vor Rückenwind deine Entscheidungen stärker macht.
Frage an dich: Wo suchst du gerade Zustimmung, obwohl du Klarheit brauchst? 👇
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