Schweizer Spitzenküche am Tropf: Teuer essen, knapp verdienen
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Trotz 200- bis 300-Franken-Menüs kämpfen viele Gourmetrestaurants ums Überleben. Die Margen sind minimal, die Kosten hoch – und immer öfter braucht es vermögende Investoren im Hintergrund. Jürg Ackermann, stellvertretender Chefredaktor des St. Galler Tagblatts, sagt: «Gutes Essen und ein gleich gutes Geschäft – dieses Prinzip gilt nicht mehr.»
Warum bleiben in der Spitzengastronomie oft nur ein bis zwei Prozent Marge?
Weshalb investieren Unternehmer trotzdem Millionen in Hotels und Gourmet-Tempel?
Wie wichtig sind Mischrechnungen mit Hotels oder finanzstarke Mäzene?
Was unterscheidet erfolgreiche Ausnahmebetriebe von jenen, die scheitern?
Und ist Spitzengastronomie heute noch ein Geschäftsmodell – oder vor allem Prestige und Leidenschaft?
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Host und Produzent: Mark Schoder
Gast: Jürg Ackermann