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Politik in Sachsen - Der Podcast

Politik in Sachsen - Der Podcast

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Politik ist langweilig? Also in Sachsen ganz sicher nicht. Im Podcast „Politik in Sachsen“ präsentieren die Sächsische Zeitung und die Leipziger Volkszeitung aktuell diskutierte Themen mit spannenden Gäste ein. Politiker, politische Akteure oder jene, die sonst mit diesen Menschen sprechen und Hintergründe recherchieren: die Redakteure. Dieser Podcast informiert, hinterfragt und erklärt die Vorgänge im Dresdner Regierungsviertel.Sächsische.de Ciencia Política Política y Gobierno
Episodios
  • Zerfällt jetzt das BSW?
    Jan 12 2026
    Sahra Wagenknecht zieht sich von der Spitze ihrer eigenen Partei zurück, in Brandenburg implodiert eine Regierung mit BSW-Beteiligung, Sachsens Landtagsfraktion muss die Führung auswechseln. Die noch junge Partei erlebt eine Krise. Die große Frage, die sich dabei stellt: Wird sie diese Krise überleben oder zerfällt jetzt das BSW? Die neue Folge „Politik in Sachsen“, diesmal moderiert von SZ- und LVZ-Landeskorrespondent Andreas Debski, geht dieser Frage nach. Der Politikwissenschaftler Hendrik Träger von der Universität Leipzig analysiert, was zu Brüchen innerhalb der Partei geführt hat und wie zukunftsfähig sie mit Blick auf die bevorstehenden Wahlen im Jahr 2026 ist.
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    33 m
  • Sachsen oder Thüringen: Wo regiert es sich besser ohne eigene Mehrheit?
    Dec 18 2025
    Katja Wolf (BSW) und Petra Köpping (SPD) sind beide seit einem Jahr stellvertretende Ministerpräsidentinnen in einer Regierung ohne eigene Mehrheit. Beide Frauen übernahmen zuerst politische Verantwortung in Kommunen, ehe sie Ministerinnen wurden und kämpfen in ihren Bundesländern Thüringen und Sachsen mit ähnlichen Voraussetzungen, etwa leeren öffentlichen Kassen oder einer alternden Gesellschaft. Bei „Politik in Sachsen“ sitzen die beiden Spitzenpolitikerinnen jetzt erstmals gemeinsam am Podcast-Mikrofon.
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    55 m
  • Sind Sie wirklich ein Hardliner, Herr Mackenroth?
    Dec 5 2025
    Eigentlich hatte er sich das alles ganz anders vorgestellt im Herbst 2014. Damals hatte Geert Mackenroth (CDU), der von 2004 bis 2009 bereits sächsischer Justizminister gewesen ist, frisch bei der Landtagswahl das Direktmandat im Wahlkreis Meißen 1 geholt. Zudem wurde ein Nachfolger für Martin Gillo (CDU) als Ausländerbeauftragter gesucht. „Da habe ich gesagt, das mache ich. So zum Abtrainieren. [...] Eine Legislatur noch oder vielleicht auch zwei“, erzählt Mackenroth in der neuen Folge des Podcasts „Politik in Sachsen“ von Sächsischer Zeitung und Leipziger Volkszeitung. Schnell sei für den damals 64- und heute 75-Jährigen allerdings klar gewesen, ganz so einfach wird es nicht. Denn: „14 Tage später ging die Flüchtlingskrise los.“ Der Job in den vergangenen Jahren sei alles andere als entspannt gewesen. „Im Gegenteil, es war fast der Höhepunkt meiner politischen Laufbahn“, erzählt Mackenroth. Der Politiker, der im Oktober 2025 in den Ruhestand gewechselt ist, berichtet von den großen Herausforderungen in der Zeit des hohen Flüchtlingszustroms und wie wichtig damals wie jetzt das Vermitteln in der Gesellschaft ist. Außerdem erklärt Mackenroth, warum er nichts von der Brandmauer hält und wie man die AfD auch in Sachsen am ehesten stellen kann.
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    52 m
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