Episodios

  • Wo steht Deutschland im Iran-Krieg, Guido Steinberg?
    Mar 5 2026
    Der Krieg zwischen den USA, Israel und Iran eskaliert – doch welche Rolle spielt Deutschland dabei? In dieser Folge von "NZZ Machtspiel" spricht Bea Achterberg mit dem Nahostexperte Guido Steinberg darüber, welche Folgen der Konflikt für Berlin und Europa haben könnte. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich die Bundesregierung zwischen Bündnissolidarität mit den USA, diplomatischem Druck und völkerrechtlichen Bedenken positioniert. Außerdem geht es um mögliche Auswirkungen auf Deutschland: steigende Sicherheitsrisiken, mögliche Terroranschläge iranischer Netzwerke und die Gefahr neuer Flüchtlingsbewegungen nach Europa. Steinberg erklärt zudem, warum Deutschland außenpolitisch kaum Einfluss auf die Entwicklung im Nahen Osten hat – und welche Rolle die SPD bei der Bewertung der Lage durch die Bundesregierung spielt. Gast: Guido Steinberg, Islamwissenschaftler und Terrorismusexperte der Stiftung Wissenschaft und Politik Moderation: Beatrice Achterberg, Redaktorin NZZ Deutschland Produzenten: Hanna Ender und Utz Dräger Du findest Podcasts wie diesen super und möchtest noch mehr digitale Inhalte der NZZ für drei Monate testen? [Hol dir unser Probeabo](https://abo.nzz.ch/25077808-2/): Drei Monate zu je 5 Euro! Mehr zum Thema: Die NZZ sammelt ihre Berichterstattung zum Iran-Krieg [auf dieser Seite](https://www.nzz.ch/international/iran-krieg). Was ist der Plan von Donald Trump für diesen Krieg? Eine [hörenswerte Analyse im NZZ-Podcast "Geopolitik"](https://www.nzz.ch/podcast/iran-regimewechsel-aus-der-luft-eine-amerikanische-strategie-voller-widersprueche-ld.1927350). Wozu Guido Steinberg bei der [Stiftung Wissenschaft und Politik](https://www.swp-berlin.org/wissenschaftler-in/guido-steinberg) forscht. Feedback und Kontakt zur Redaktion: machtspiel@nzz.de
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    35 m
  • Retten Sie mit Provokation die Demokratie, Harald Martenstein?
    Feb 26 2026
    In dieser Folge von "NZZ Machtspiel" spricht Beatrice Achterberg mit Harald Martenstein über sein Plädoyer gegen ein AfD-Verbot und darüber, was das für die Demokratie bedeutet. Martenstein hält ein Verbot der größten Oppositionspartei für "extremes Harakiri" und warnt vor "bürgerkriegsähnlichen Verhältnissen", wenn es doch passiere. Entscheidend sei, ob die Forderungen der AfD "legitim" seien – etwa eine strengere Migrationspolitik – und ob sie tatsächlich die Demokratie abschaffen wolle. Außerdem geht es um Martensteins Rede beim "Prozess gegen Deutschland", Cancel-Culture-Debatten und die Frage, ob der Meinungskorridor enger wird. Martenstein nennt Hausdurchsuchungen wegen zugespitzter Aussagen gegen Politiker "absurdes Theater" und plädiert für mehr Austausch zwischen politischen Lagern: "Wir brauchen wirklich Streit." Gast: Harald Martenstein, Kolumnist unter anderem bei "BILD" und "Welt am Sonntag" Moderation: Beatrice Achterberg, Redaktorin NZZ Deutschland Produzenten: Patricia Corniciuc und Dominik Schottner Foto Harald Marteinstein: Vadim Gerske Du findest Podcasts wie diesen super und möchtest noch mehr digitale Inhalte der NZZ für drei Monate testen? [Hol dir unser Probeabo](https://abo.nzz.ch/25077808-2/): Drei Monate zu je 5 Euro! Mehr zum Thema: Die Rede von Harald Martenstein zum [Nachlesen bei der NZZ](https://www.nzz.ch/feuilleton/der-kampf-gegen-rechts-ist-eigentlich-ein-kampf-gegen-die-demokratie-sagt-harald-martenstein-ld.1924727) Der komplette "Prozess gegen Deutschland" als [Video zum Nachschauen](https://www.youtube.com/watch?v=ywnRSvyiwCI) [Studie zur Meinungsfreiheit ](https://www.freiheit.org/de/deutschland/umfrage-zur-meinungsfreiheit-juengere-und-social-media-nutzer-fuehlen-sich-haeufiger)der Friedrich-Naumann-Stiftung Feedback und Kontakt zur Redaktion: machtspiel@nzz.de
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    37 m
  • Schafft die CDU mit Friedrich Merz jetzt die Wirtschaftswende, Thorsten Alsleben?
    Feb 19 2026
    Deutschland steckt schon länger in einer deutlichen wirtschaftlichen Schwächephase – doch der von der Regierung angekündigte „Herbst der Reformen“ bleibt bislang aus. Warum kommt die Wirtschaftswende nicht voran? Und wie groß ist der Reformstau wirklich? Darüber spricht Beatrice Achterberg In dieser Folge von "Machtspiel" mit Thorsten Alsleben von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. Sie diskutieren, welche Reformen wie groß sein müssten, wie streng Klimaziele sein sollten und warum die SPD aus der erfolgreichsten Wirtschaftsreform, der Agenda 2010, nicht gestärkt hervorging. Gast: Thorsten Alsleben, Geschäftsführer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft Host: Beatrice Achterberg, NZZ-Deutschland-Redaktorin Produzenten: Utz Dräger und Dominik Schottner Mehr zum Thema bei der NZZ: Der frühere Bundesfinanzminister [Peer Steinbrück spricht in "NZZ Machtspiel"](https://www.nzz.ch/podcast/wie-kann-sich-deutschland-reparieren-peer-steinbrueck-ld.1882309) darüber, wie der wirtschaftliche Aufbruch in Deutschland gelingen kann. Er war einer der sogenannten "Rentenrebellen" der CDU: der Bundestagsabgeordnete Pascal Reddig. In ["NZZ Machtspiel" erklärt er,](https://www.nzz.ch/podcast/bringen-die-jungen-das-rentenpaket-zu-fall-pascal-reddig-ld.1912406) wieso er die Rentenreform nicht unterstützte. Die fünf größten Probleme der deutschen Wirtschaft [in fünf Grafiken](https://www.nzz.ch/wirtschaft/die-deutsche-wirtschaft-steckt-weiterhin-in-der-krise-fuenf-grafiken-zum-ernst-der-lage-ld.1918223). Du willst noch mehr digitale Inhalte der NZZ hören und lesen?[ Probier`s drei Monate aus für nur 5 Euro je Monat!](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) Feedback und Kontakt: machtspiel@nzz.de
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    27 m
  • Ist Deutschland auf eine neue Weltordnung vorbereitet, Florian Hahn?
    Feb 12 2026
    Das Jahr hat außenpolitisch unruhig begonnen: Die alte Ordnung bröckelt, Machtpolitik tritt offen zutage. Wie sich Deutschland in dieser Lage positioniert, darüber spricht Beatrice Achterberg mit Florian Hahn, seit Mai 2025 Staatsminister im Auswärtigen Amt. Die Weltordnung sei „under destruction“, Institutionen zerfielen, Großmächte handelten „egoistischer und rücksichtsloser“. Hahn sieht eine „Kumulation von Herausforderungen“ wie seit dem Kalten Krieg nicht mehr und spricht von tektonischen Verschiebungen. Europa dürfe „nicht unter die Räder kommen“. Seine Antwort: Allianzen der Mittelmächte, auch über Europa hinaus – um Abhängigkeiten zu senken und strategische Spielräume zu erweitern. Wie das gelingen soll und was er von der Münchner Sicherheitskonferenz erwartet, erklärt Hahn in der neuen Folge von «NZZ Machtspiel». Gast: Florian Hahn, Staatsminister im Auswärtigen Amt Host: Beatrice Achterberg Produzenten: Utz Dräger und Hanna Ender Weitere Informationen zum Thema: [Was Staatsminister Hahn über das transatlantische Verhältnis denkt, könnt ihr hier lesen](https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/minister-hahn-csu-will-usa-in-transatlantischem-boot-halten,V8JoNye) [Den Report der Münchner Sicherheitskonferenz findet ihr hier:](https://securityconference.org/publikationen/munich-security-report/2026/) [Ein kurzes Portrait über Florian Hahn gibt es hier](https://www.sueddeutsche.de/muenchen/landkreismuenchen/florian-hahn-staatsminister-csu-auswaertiges-amt-li.3243514) Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) Feedback und Kontakt: machtspiel@nzz.de
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    34 m
  • Stürzt Trump die Mullahs, Bijan Djir-Sarai?
    Feb 5 2026
    Kommt der Umsturz im Iran – und warum setzen viele Iraner ihre letzte Hoffnung ausgerechnet auf Donald Trump? In dieser Folge von Machtspiel schätzt der frühere FDP-Generalsekretär und Aussenpolitisker Bijan Djir-Sarai die Lage im Iran ein. Die letzte Hoffnung für die Menschen im Iran sei Trump – weil es mit ihm, anders als mit den Europäern, keine Debatten ums Völkerrecht gebe. Bei Trump “kommt die Strafe von oben.”, so Djir-Sarai. Der im Iran geborene FDP-Politiker erklärt, warum ein Regimewechsel heute realistischer ist, als viele glauben. Die deutsche Öffentlichkeit kritisiert Bijan Djir-Sarai jedoch scharf: Während bei Gaza Hundertttausende demonstrieren, bleibt es beim Iran auffällig still. Für ihn kein Zufall, schwenkten doch Teile der Linken offen die Fahnen der Islamischen Republik – und verrieten damit ihren angeblichen Einsatz für Menschenrechte. Gast: Bijan Djir-Sarai, ehemaliger FDP-Generalsekretär und -Bundestagsabgeordneter Moderation: Beatrice Achterberg (NZZ) Produzentin: Patricia Corniciuc Feedback und Kontakt: machtspiel@nzz.de Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) Weitere Informationen zum Thema: [Der "D-Day" und der Rücktritt von FDP-Generalsekretär Djir-Sarai 2024](https://www.tagesschau.de/eilmeldung/ruecktritt-djir-sarai-fdp-generalsekretaer-100.html ) [Portrait Bijan Djir-Sarai](https://www.zeit.de/2024/36/bijan-djir-sarai-fdp-ampelkoalition-iran-kindheit) [Mullahs töteten geschätzt 30.000 Demonstranten in zwei Tagen ](https://www.bild.de/politik/ausland-und-internationales/iran-ministerium-bericht-spricht-von-30-000-toten-in-zwei-tagen-6975bfde707d4aa20758060e) [Überprüfte aktuelle Opferzahlen](https://www.en-hrana.org/) [Der Schah, St. Moritz und seine besondere Beziehung zur Schweiz](https://www.nzz.ch/gesellschaft/der-zufluchtsort-des-schahs-die-oase-in-den-bergen-die-winterresidenz-die-directrice-und-der-koenig-der-schah-die-kaiserin-und-die-directrice-ld.1922726)
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    32 m
  • Wer soll Sie wählen, Frauke Petry?
    Jan 29 2026
    Was bedeutet politische Freiheit im Deutschland der Gegenwart – und ist der Staat zu ausufernd geworden? In dieser Folge von Machtspiel, dem Politik-Podcast von NZZ und Brost-Stiftung, spricht Beatrice Achterberg mit Frauke Petry über ihre Kritik an staatlicher Regulierung, den deutschen Sozialstaat und die Rolle von Eigenverantwortung und Marktwirtschaft. Petry beschreibt Deutschland als Land, in dem aus ihrer Sicht staatliche Eingriffe stetig zunehmen – von Arbeitsmarkt und Wirtschaft über Energiepolitik bis hin zur Meinungsfreiheit. Sie erläutert, warum sie mit der Neugründung "Team Freiheit" bewusst einen Gegenentwurf zu etablierten Parteien verfolgt und welche Lehren sie aus früheren Parteigründungen zieht. Gast: Frauke Petry, ehemalige Parteivorsitzende von AfD und Blauer Partei, Mitgründerin von Team Freiheit Moderation: Beatrice Achterberg (NZZ) Produzenten: Patricia Corniciuc & Dominik Schottner Foto: Nadja Wohlleben Feedback und Kontakt: machtspiel@nzz.de Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) Weitere Informationen zum Thema: [Pioneer-Analyse des Zusammenhangs von FDP und Team Freiheit](https://www.thepioneer.de/originals/others/articles/liberalismus-fdp-auswandert-duerr-lindner-fuehrung) [NZZ-Analyse zu den Hintergründen des Javier-Milei-Instituts, dem Team Freiheit nahesteht](https://www.nzz.ch/international/liberale-gruenden-in-deutschland-das-javier-milei-institut-wer-steckt-dahinter-und-was-haben-sie-vor-ld.1915813) [Vorschläge der Kommission zur Sozialstaatsreform](https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/reform-sozialstaatskommision-2404220)
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    37 m
  • Was haben Sie gegen Reichtum, Philipp Türmer?
    Jan 22 2026
    Der Juso-Chef Philipp Türmer will Vermögen umverteilen. Deutschland sei kein Land mehr, in dem sich Leistung lohne, Ungleichheit bedrohe die Demokratie. Deshalb fordert er höhere Steuern auf Erbschaften und Vermögen. Im Gespräch mit Beatrice Achterberg erklärt er, warum er Milliardären misstraut und die SPD zurück zur Verteilungsfrage führen will. Gast: Philipp Türmer, Politiker (Jusos) Host: Beatrice Achterberg Produzenten: Patricia Corniciuc & Dominik Schottner Feedback und Kontakt: machtspiel@nzz.de Foto: Julia Sang Nguyen Weitere Informationen zum Thema: [Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? Probier`s drei Monate aus. ](https://abo.nzz.ch/25077808-2/ ) [Video: Junge Union, Jungliberale, Junge Grüne und Juge Linke grillen Philipp Türmer](https://www.youtube.com/watch?v=qWBG1Sa6kcg) [NZZ-Artikel über die Erbschaftssteuer-Pläne der SPD](https://www.nzz.ch/wirtschaft/das-system-vom-kopf-auf-die-fuesse-stellen-die-spd-will-eine-neue-erbschaftssteuer-ld.1919778) [Warum NZZ-Redaktor Malte Fischer findet, die Erbschaftssteuer müsse abgeschafft werden.](https://www.nzz.ch/der-andere-blick/die-erbschaftssteuer-muss-nicht-reformiert-sondern-abgeschafft-werden-ld.1920037)
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    37 m
  • Haben Sie Angst vor einem grossen Krieg in Europa, Klaus von Dohnanyi?
    Dec 18 2025
    Klaus von Dohnanyi gehört zu den profiliertesten Stimmen der deutschen Nachkriegspolitik - ein Politiker, der nie aufgehört hat, sich einzumischen. In dieser Folge von "Machtspiel" spricht Benedict Neff mit ihm darüber, wieso er nie Kanzler wurde, wieso er glaubt, dass Friedrich Merz nach Moskau reisen sollte und warum seine Zeit an US-amerikanischen Universitäten die schönste seines Lebens war. Gast: Klaus von Dohnanyi, Politiker (SPD) Host: Benedict Neff Produzenten: Hanna Ender & Dominik Schottner Feedback und Kontakt: machtspiel@nzz.de Foto: Julia Sang Nguyen Weitere Informationen zum Thema: [Neugierig auf die NZZ geworden? Hier geht es zum Probeabo!](https://abo.nzz.ch/25072651_031579/?utm_source=google_ads&utm_medium=sea&utm_campaign=nzzde_paidmedia_25077249_search_brandsa&utm_placement=search_results&gad_source=1&gad_campaignid=22316833831&gbraid=0AAAAA-7q_78NUhLkjj0Ba9_62p2aGfGlz) [Krieg oder Frieden - das neue Buch von Klaus von Dohnanyi und Erich Vad](https://westendverlag.de/Krieg-oder-Frieden-Deutschland-vor-der-Entscheidung/2332) [NDR-Porträt von Klaus von Dohnanyi](https://www.ndr.de/geschichte/koepfe/Klaus-von-Dohnanyi-Hanseatisch-meinungsstark-und-engagiert,klausvondohnanyi101.html#:~:text=Irritierende%20Aussagen%20%C3%BCber%20Russlands%20Krieg,gegen%20die%20Ukraine) [NZZ-Interview mit Klaus von Dohnanyi über Renationalisierung der Politik (2022)](https://www.nzz.ch/international/mehr-entspannung-wagen-interview-mit-klaus-von-dohnanyi-ld.1675261)
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    44 m