In dieser Folge von Marketing Snack geht’s um eine unbequeme Frage: Warum verschwinden gerade so viele Unternehmen vom Markt und was hat schlechtes Marketing damit zu tun? Ausgangspunkt der Folge ist die These, dass in Deutschland alle 20 Minuten ein Unternehmen pleitegeht und dass dahinter oft nicht nur äußere Krisen, sondern vor allem fehlende Nachfrage, schwache Sichtbarkeit und zu wenig Vertrieb stecken.
Außerdem schauen wir auf ein Thema, das für viele D2C-Brands richtig brisant werden könnte: Amazon testet mit „Shop Direct“ und „Buy for me“ Funktionen, die externe Shops noch stärker in die Amazon-Experience ziehen könnten. Damit wird es für unabhängige Online-Shops immer wichtiger, sich nicht nur auf Plattformen zu verlassen, sondern eine echte Marke, Sichtbarkeit und eigene Nachfrage aufzubauen.
Du erfährst in dieser Episode:
Warum Krisenzeiten vor allem ein Marketing- und Nachfrageproblem sichtbar machen.
Wieso Amazon mit „Shop Direct“ und „Buy for me“ den E-Commerce massiv verändern könnte.
Was das für D2C-Brands, Tracking, First-Party-Daten und Kundenbeziehungen bedeutet.
Warum Shortform Content Reichweite bringt, Longform Content aber oft mehr Vertrauen aufbaut.
Weshalb Du beides testen musst, statt Dich dogmatisch für nur ein Format zu entscheiden.
Wenn Du Marketing, Sales und Unternehmertum nicht getrennt denkst, sondern als ein System verstehst, ist diese Folge für Dich.
00:00 Intro & Krisenthema
00:28 Alle 20 Minuten geht ein Unternehmen pleite
02:49 Warum fehlendes Marketing oft das wahre Problem ist
05:31 „Das haben wir schon immer so gemacht“ als Risiko
08:24 Amazon „Shop Direct“ erklärt
11:02 Amazon als Datenmaschine und Gefahr für D2C-Brands
12:01 „Buy for me“: Kauft Amazon bald für Deine Kunden ein?
14:03 Was das für Deinen Shop, Tracking und First-Party-Daten bedeutet
15:00 Shortform vs. Longform: Was bringt Leads, was bringt Umsatz?
19:20 Warum Du beide Formate testen solltest
20:19 Fazit: Sichtbarkeit entscheidet in der Krise