Episodios

  • Folge 6: Therapeutische Strategien bei Hyperkapnie
    Mar 6 2026
    Heute geht es um die pathophysiologisch orientierte Therapie bei Störungen der Atempumpe, die meist mit einer Hyperkapnie einher gehen. Zunächst sollte man versuchen, kausal zu therapieren, also die Störung der jeweiligen Einzelkomponente der Pumpe direkt zu adressieren. Parallel dazu bzw. wenn das nicht geht, können wir die Einstellungen des Beatmungsgerätes verändern. Atemfrequenz und Tidalvolumen sind die entscheidenden Parameter.
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    11 m
  • Folge 5: Therapeutische Strategien bei Hypoxie
    Mar 1 2026
    Störungen des Lungenparenchyms durch Alveolarkollaps (Atelektasen) oder Eiter und Zellschrott in den Alveolen führen in erster Linie zur Hypoxie. Wenn wir die so verursachte Hypoxie behandeln wollen, müssen wir die Alveolen also eröffnen und Sekret befreien. Dazu stehen uns prinzipiell 3 Ansätze zur Verfügung: 1. Die Einstellung der Beatmung, insbesondere des PEEP. 2. Die (ggf. assistierte) Spontanatmung. 3. Die Lagerung. Alle drei Ansätze werden mit Blick auf die Pathophysiologie besprochen.
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    15 m
  • Folge 4: Klinische Symptomatik von Hypoxie und Hyperkapnie
    Feb 20 2026
    Auch in Bezug auf die klinische Symptomatik müssen O2 und CO2 getrennt betrachtet werden. Eine Hypoxie verursacht oft Abgeschlagenheit, Kraftlosigkeit und Verwirrtheit. Eine Zyanose kann, aber muss nicht auftreten. Hingegen geht eine Hyperkapnie – sofern das Atemzentrum nicht gestört ist – mit Luftnot und Unruhe einher. Schließlich ist Hyperkapnie der primäre Atemantrieb. Erst bei Hypoxie tritt ein hypoxischer Atemantrieb zu Tage. Die Atemregulation erfolgt primär aus zwei Gründen über das CO2: 1. Alarmfunktion. 2. Robustheit gegenüber (höhenbedingter) Änderung des Barometerdrucks.
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    15 m
  • Folge 3: Störungen des Kreislaufs im Zusammenhang mit dem Respiratorischen System
    Feb 13 2026
    Störungen des Kreislaufs wie etwa bei einer Lungenembolie können den pulmonalen Gasaustausch fast ungestört lassen oder ihn schwerwiegend beeinträchtigen. Ursächlich dafür ist nicht die Lunge, sondern u.a. der mögliche Abfall des Herzzeitvolumens. Dieser ist jedoch von Patient zu Patient sehr unterschiedlich, da er von einer kardialen Vorschädigung, von Anämie und Volumenstatus beeinflusst wird. Dies erklärt, warum die klinische Symptomatik in Bezug auf den Gasaustausch schwer vorhersagbar ist und nur bedingt mit der Größe der Lungenembolie korreliert.
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    11 m
  • Folge 2: Das Respiratorische System
    Feb 6 2026
    In dieser Folge wird der funktionelle Aufbau des respiratorischen Systems besprochen. Hierbei wird zwischen dem Gasaustauscher, also der Lunge, und der Atempumpe unterschieden. Der Kreislauf gehört nicht zum respiratorischen System, muss aber mit betrachtet werden (nächste Folge). Störungen im Subsystem Lunge beeinträchtigen in allererster Linie die Oxygenierung. Störungen der Atempumpe vorranging die CO2-Elimination.
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    16 m
  • Folge 1: O2 und CO2
    Jan 30 2026
    O2 und CO2 müssen getrennt betrachtet werden. O2 muss von außen in den Körper transportiert werden. CO2 muss aus dem Körper rausgebracht werden. Das allein verursacht wesentliche Unterschiede im Verhalten der beiden Gase. Hinzu kommen Unterschiede der physikalischen Eigenschaften. In der Folge wird die alveoläre Gasgleichung hergeleitet, die AaDO2 und der PaO2/FiO2-Quotient (Horowitz-Quotient) besprochen.
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    11 m
  • Folge 0: Luft nach oben - der Beatmungspodcast
    Jan 28 2026
    Wir - Romina Hohenhaus & Georg Mols - stellen uns vor, erzählen, warum wir den Podcast machen und wen wir erreichen wollen.
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    5 m