Krieg in Nahost: Wie wichtig ist die Rolle der Schweiz?
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Seit dem Kriegsausbruch vom Samstag sitzen mehrere Hunderttausend Schweizerinnen und Schweizer im Mittleren Osten fest. Wegen der Bombardements ist der Luftraum gesperrt, nur vereinzelt konnten Maschinen ausfliegen. Gleichzeitig steht die Schweizer Botschaft in Teheran im Fokus. Sie vertritt als sogenannte Schutzmacht die Interessen der USA im Iran – und übermittelt Botschaften zwischen den beiden Staaten.
Zuständig ist das Aussendepartement von Bundesrat Ignazio Cassis. Es muss sich um die gestrandeten Touristinnen und Touristen kümmern – und die guten Dienste der Schweiz aufrechterhalten.
Inlandredaktor Stefan Bühler sagt: «Mit den guten Diensten übernimmt die Schweiz streng genommen nur eine Briefträgerinnenfunktion zwischen Iran und den USA – manchmal ist es aber doch mehr.»
Im Podcast «Hinter der Schlagzeile» erzählt er ausserdem von einem sonderbaren Interview, das er 2012 mit einem der höchsten Vertreter des iranischen Regimes in Bern geführt hat.
Lesen Sie mehr zum Thema:
- «Schlechte Dienste für das iranische Volk»: Kritik an Schweizer Vermittlung zwischen USA und Iran
- Newsblog++Hisbollah-Funktionär kündigt «offenen Krieg» mit Israel an
- Cassis über die Botschaft in Iran: «Die Lage ist geprägt von der Angst vor den deutlich hörbaren Mörsergranaten»
Mehr Folgen von «Hinter der Schlagzeile»:
https://www.aargauerzeitung.ch/podcasts/hinter-der-schlagzeile
Host: Benjamin Rosch
Gast: Stefan Bühler
Kontakt: podcast@chmedia.ch