Kontrafunk: Krieg und Frieden Podcast Por Kontrafunk arte de portada

Kontrafunk: Krieg und Frieden

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In unserer unfriedlichen Zeit ist Aufklärung die wichtigste Strategie. Wir bekämpfen Propaganda und verteidigen uns gegen Kriegstreiberei durch sachverständige Interviews über Militärgeschichte, Geopolitik, Waffentechnik und Armeestrukturen.Copyright Kontrafunk Ciencia Política Política y Gobierno
Episodios
  • Krieg und Frieden: Wie Kriege enden – 80 Jahre Vertreibung der Deutschen u. russisches Trauma in Afghanistan
    Apr 14 2026
    Achtzig Jahre nach Kriegsende richtet diese Ausgabe den Blick auf zwei historische Einschnitte rund um den 14. April. Im Fokus stehen die systematisch organisierten Vertreibungen Deutscher im Frühjahr 1946, die Millionen Menschen ihre Heimat gekostet haben. Erika Steinbach, ehemalige Präsidentin des Bundes der Vertriebenen und selbst in Danzig, Westpreußen, geboren, ordnet die Ereignisse und ihre Folgen ein. Zudem geht es um den sowjetischen Afghanistan-Krieg: Mit dem Genfer Abkommen vom 14. April 1988 begann der Rückzug der Roten Armee. Der Osteuropahistoriker Alexander Rahr, Vorsitzender der Eurasien-Gesellschaft, erklärt, warum dieser Krieg als Wendepunkt für die Sowjetunion gilt und bis heute nachwirkt.
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  • Krieg und Frieden vom 7. April 2026
    Apr 7 2026
    Wir sprechen heute mit dem Journalisten Pierre Heumann, der in Tel Aviv lebt und arbeitet .
    Wir werden mit ihm die aktuelle Lage im Nahen Osten erörtern, sowohl hinsichtlich des Iran-Krieges, aber vor allem auch der anderen militärischen Auseinandersetzungen in der Region.
    Und wir werden der Frage nachgehen, wie Israel unter den gegebenen Bedingungen einen dauerhaften Frieden für sich erlangen kann.
    Wir reden darüber hinaus mit unserem Kontraunk-Kollegen Florian Machel über die Gefahren, die von künstlicher Intelligenz in Kriegen und der Berichterstattung über sie ausgehen.
    Florian Machel hat an der Kunstuniversität in Linz visuelle Mediengestaltung mit dem Schwerpunkt Video und Film studiert und inzwischen eine 30 Jahre andauernde Berufserfahrung.
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  • Krieg und Frieden: Reformen im Militär – vom Sieg über Napoleon 1814 zu Frauen in der Bundeswehr
    Mar 31 2026
    Vom Wiener Kongress zurück in die Gegenwart: Diese Ausgabe verbindet historische Umbrüche mit aktuellen sicherheitspolitischen Fragen. Die österreichische Historikerin Dr. Gudula Walterskirchen analysiert die militärischen Reformen rund um den Einzug der über Napoleon siegreichen preußischen, österreichischen und russischen Truppen am 31. März 1814 und zieht Parallelen zur heutigen Lage Österreichs zwischen Neutralität und neuen Bedrohungen. Im zweiten Teil berichtet Elena Prilop, Stabsunteroffizier a. D. in der Panzeraufklärungstruppe, von ihren persönlichen Erfahrungen als eine der ersten Frauen in einer Kampftruppe der Bundeswehr. Es geht um Wandel innerhalb der Streitkräfte, Gleichstellung und die Frage, wie sich Armeen – und die Menschen darin – verändern.





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