Jazzheads Berlin - der Podcast der Global Jazz Academy Berlin Podcast Por Global Jazz Academy Dominik Hahn David Riaño Molina arte de portada

Jazzheads Berlin - der Podcast der Global Jazz Academy Berlin

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De: Global Jazz Academy Dominik Hahn David Riaño Molina
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Mal anekdotisch, mal theoretisch, aber immer musikalisch, sprechen wir über die Anfänge der Global Jazz Academy, über die Geschichte des Jazzclub Schlot, Improvisation, Überoutinen, aber auch darüber wie sich der Jazz in der Hauptstadt entwickelt hat – und was heutzutage Jazz überhaupt bedeutet. Abonniere unseren Kanal und bleibe auf dem Laufenden.Global Jazz Academy Música
Episodios
  • Folge 22 – Nach Gehör spielen
    Dec 28 2025
    In dieser Folge geht es um das Spielen nach Gehör als Grundlage für musikalische Flexibilität und überzeugende Improvisation. Du lernst, wie du die Verbindung zwischen Ohr, Stimme und Instrument stärkst, indem du Phrasen, Melodien und kurze Tonfolgen zuerst singst und dann nachspielst. Anhand praktischer Ansätze wie dem „Simon“-Prinzip trainierst du dein relatives Gehör Ton für Ton und entwickelst ein besseres musikalisches Gedächtnis.
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    8 m
  • Folge 21 - Zwischen Tannenbaum und Swing: Christmas Jazz
    Dec 14 2025
    Warum klingt Christmas Jazz jedes Jahr aufs Neue vertraut, beruhigend und irgendwie nach Zuhause? In unserer neuen Podcastfolge nehmen wir euch mit in die Welt der großen Weihnachtsklassiker – von Ella Fitzgerald über Nat King Cole bis Louis Armstrong. Wir sprechen darüber, was diese Musik musikalisch so besonders macht, warum sie entschleunigt und weshalb sie perfekt zur stilleren Zeit des Jahres passt. Eine Folge zum Zurücklehnen, Zuhören und Eintauchen – irgendwo zwischen Plätzchenduft, Lichterketten und Swing. Sprecher: Dominik Hahn
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    10 m
  • Folge 20 – Harmonisation mit Intervallen
    Nov 30 2025
    In der heutigen Episode schauen wir uns an, wie man Bebop-Melodien mit Intervallen harmonisieren kann. Bevor es an konkrete Beispiele geht, klären wir kurz, welche Intervalle sich dafür grundsätzlich am besten eignen: Am gebräuchlichsten sind Terzen und Sexten, weil sie die harmonische Qualität – Dur oder Moll – besonders klar widerspiegeln. Natürlich lassen sich Melodien auch mit anderen Intervallen begleiten: Quinten eignen sich eher, um Phrasenenden zu markieren, während Sekunden oder Septimen gut funktionieren, wenn man bewusst offene oder abstraktere Klangfarben erzeugen möchte.
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    9 m
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