Iranischer Flüchtling bekämpft Regime aus dem Appenzellerland
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Mohsen Massoudi organisierte in seiner Heimatstadt nahe Isfahan Proteste im Zuge der Bewegung «Frauen, Leben, Freiheit». Als der iranische Geheimdienst bei seiner Mutter erschien, fürchtete er um sein Leben und floh.
Heute lebt er im Appenzellerland – und setzt seinen Protest fort. Über eine Online-Petition sammelt er Unterschriften mit dem Ziel, den Bundesrat dazu zu bewegen, die iranische Botschaft in Bern zu schliessen und diplomatische Beziehungen abzubrechen.
Der Fall zeigt, wie stark internationale Konflikte bis in die Ostschweiz wirken. Die Schweiz spielt im Verhältnis zwischen den USA und Iran eine besondere Rolle: Seit 1979 vertritt sie die amerikanischen Interessen in Teheran.
Für Massoudi ist klar: Das Regime müsse international isoliert werden. Militärische Eskalationen lehnt er ab – er setzt auf politischen und diplomatischen Druck.