Into The Black… Folge 6: Unangepasst: Über das Wagnis, selbst zu denken - „Philosophische Introspektion über das Ringen mit eigenen Mustern und fremden Erwartungen.“
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In dieser Episode von Into The Black tauchen wir tief in die unbequeme Frage ein, warum eigenständiges Denken so rar – und so unpopulär – geblieben ist.
Ausgehend von alltäglichen Beispielen bis hin zu subtiler sozialer Konditionierung zeigt diese Folge, wie sehr Gruppenmechanismen, Erziehung und gesellschaftliche Erwartungen unsere Wahrnehmung und unsere Entscheidungen prägen.
Ich spreche darüber, warum viele Menschen glauben, selbstständig zu denken, während sie in Wirklichkeit übernommene Muster wiederholen; warum Abweichung fast automatisch Abwertung erzeugt; und weshalb der Weg zur inneren Autonomie ein langsamer, manchmal schmerzhafter Prozess ist, der Mut und radikale Ehrlichkeit sich selbst gegenüber erfordert.
Es geht um Selbstbefreiung, um das Erkennen eigener Prägungen, um die Einsamkeit des Abweichens – und um die tiefe Bedeutung, den eigenen Verstand nicht von fremden Narrativen besetzen zu lassen. Eine Episode über den Wert des Zweifelns, das Ringen mit sich selbst und die Würde des unverstellten Denkens.
Wo Depression zur Sprache der Seele wird – und Denken zu einem Akt der Selbstbehauptung.
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🖤 Portfolio: bastart666.com
The Wound speaks. The Lens reflects. Into the Black descends.