Episodios

  • Thiemes Krisen-Fahrplan: 10-20% Cash, 5%-Stop, antizyklisch in Tranchen
    Mar 3 2026
    Der Iran-Krieg hat die Lage "dramatisch verschlechtert": Aus seiner Sicht startet gerade die erste Korrekturphase (10-15%), der DAX könne schnell in Richtung 23.000 Punkte rutschen. Treiber ist für ihn die politische Unberechenbarkeit aus Washington. Rohstoffe sind der Transmissionsriemen: Öl kann bei Eskalation oder Blockade der Straße von Hormuz bis 100-125 USD schießen (kein Muss), das Inflationsrisiko steigt. Trotzdem bleibt seine Kernthese: Mit rund 90% Wahrscheinlichkeit endet das Jahr höher als es begann, auch wenn es heute undenkbar wirkt. Strategie: keine Panikverkäufe und keine späten Hebelwetten. 10-20% Cash halten, Positionen mit 5%-Stop vom letzten Hoch absichern; wird man ausgestoppt, abwarten und später neu aufbauen. In Qualitätswerten, die 50% gefallen sind, kann man antizyklisch bis zur Zielgewichtung nachkaufen, aber geduldig (1-2 Jahre) und in Tranchen. Reisetitel wie TUI oder Lufthansa sieht er nach deutlichen Rücksetzern als Chance. Fazit: erst Schadensbegrenzung, dann selektiv einsammeln. Die ganze Ausgabe gibt es exklusiv für Clubmitglieder: https://go.brn-ag.de/509
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    7 m
  • Heiko Thieme Club Sondersendung Sa. 28.02.26: Krieg gegen den Iran: Montag rot? Thieme Stop bei -3 % bis -5 %.
    Feb 28 2026
    eiko Thieme zur Börse: "Am Montag steigen wir nicht." Er erwartet zum Wochenstart mindestens -1 %, im Wochenverlauf Stops -3% bis -5 %. 10 %. Politisch nennt er den Angriff ohne Kongressmandat ein Warnsignal und rechnet mit weiterer Unberechenbarkeit. Thieme zur Panik: Nicht alles verkaufen. "Die Börse geht nicht kaputt." Der DAX falle weder auf 20.000 noch auf 10.000 Punkte. Einen Test der 23.000 Punkte noch 2026 hält er für möglich, 20.000 bleiben aus seiner Sicht unwahrscheinlich. Thieme zu Rohstoffen: Gold und Silber eher fester. Öl eher höher, plus 3 bis 5 USD, kein Sprung auf 100 USD. Thieme zur Praxis: Positionen absichern. Stopps je nach Nervenkostüm bei -3% bis -5%. Nach einem Stopp sitzt man in Cash und kann später antizyklisch zurückkaufen. Live aus Dubai: Rohstoffexperte Carsten Stork berichtet von Ausnahmezustand und Verunsicherung. Seine Erwartung: Öl über 70 USD, Richtung 75 USD, wenn Hormus zum Thema wird. Werden Sie Clubmitglied: https://www.heiko-thieme.club/ hier geht es direkt zum Interview mit Heiko: https://www.heiko-thieme.club/2026/02/28/krieg-gegen-den-iran-montag-rot-thieme-stop-bei-3-bis-5-dubai-meldet-ausnahmezustand-gold-fester-oel-ueber-70-usd-richtung-75-usd/
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    5 m
  • Neue Clubausgabe: Live vom Börsentag Frankfurt. Zwei Heikos, ein Markt: Politik, Zinsen und die Nerven im Depot.
    Feb 23 2026
    Thieme: Zinsen. Böhmer: Qualität. Und beide: Geduld gewinnt. Auf dem Börsentag Frankfurt am 21.02.2026 hieß es: Heiko sagt ... welcher Heiko? Börsenlegende Heiko Thieme und Fondsmanager Heiko Böhmer liefern klare Ansagen. Thieme: Politik macht Schlagzeilen, aber die Zinsen machen die Kurse. Entscheidend ist, was Notenbanken und Renditen mit Bewertungen machen. In unsicheren Phasen zählt Disziplin: Cash ist auch eine Position. Und: Wer nur auf den perfekten Einstieg wartet, verpasst den Markt. Böhmer: Ich kaufe keine Hoffnungen, ich kaufe Geschäftsmodelle. Fokus auf Wettbewerbsvorteile, solide Bilanzen und Preissetzungsmacht. Qualität schützt nicht vor Rücksetzern, aber sie hilft beim Durchhalten. Seine Leitlinie: Lieber weniger, dafür gut verstanden, denn Geduld ist ein Renditefaktor. Zwei Heikos, eine Botschaft: weniger Aktionismus, mehr Plan. Werden Sie Clubmitglied. --> Hier geht es direkt zum Interview: https://go.brn-ag.de/506
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    8 m
  • Heiko Thieme: "Die Lage ist bescheiden, aber nicht hoffnungslos"
    Feb 17 2026
    Die Weltlage wackelt - Heiko Thieme bleibt ruhig. "Die Lage ist bescheiden, aber nicht hoffnungslos." Europa muss zusammenstehen. Der DAX läuft trotz schwachem Februar weiter. Über 70 % der Firmen überraschen positiv. Kommt die deutliche Korrektur im Sommer? Und warum sieht Thieme das Jahresende höher? USA mit 2-3 % Wachstum. Dazu Aixtron, Deutsche Börse, Gerresheimer und mehr.
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    10 m
  • Schlaglöcher bis zum Crash?
    Feb 10 2026
    Crash oder Chance? Heiko Thieme schlägt Alarm. Der Markt zeigt sich technisch extrem anfällig. Maschinen bestimmen das Geschehen. Goldman Sachs warnt vor einem crash-ähnlichen Szenario. Gleichzeitig bleibt Thieme langfristig optimistisch. Korrekturen bis 15% gehören dazu. Clubmitglieder fragen nach Depotrisiken, USA-Gewichtung und China. Thieme ordnet klar ein und nennt konkrete Einzelwerte wie SAP.
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    6 m
  • Heiko Thieme Club: Rohstoff-Crash bei Gold -20 %, Silber -40 %: Warum Gold und Silber wirklich so brutal drehten.
    Feb 3 2026
    Gold und Silber im Sturzflug: Silber -40% in zwei Tagen, Gold zeitweise rund 20% unter dem Rekord. Rohstoffexperte Carsten Stork (DCX, Dubai) nennt es klar einen Crash, aber nicht wegen Kevin Warsh oder neuer Zinsangst. Sein Kernpunkt: Nach einem Blow-off-Top kamen an der CME massive Margin-Erhöhungen - und damit Margin Calls. Wer die höheren Sicherheiten nicht stellen konnte, wurde zwangsliquidiert. Ergebnis: Volatilität nährt Volatilität. Fundamental bleibt die Story intakt: strukturelle Defizite und starke Nachfrage bleiben, nur spekulatives Geld wurde herausgespült. Kurzfristig: erst beruhigen lassen, Flows beobachten. Brücke zu Aktien: Ein Warnsignal wäre nur ein zweiter Sell-off unter die Tiefs, der Liquidität aus dem Markt zieht - Stork hält das für eher unwahrscheinlich. Heiko Thieme sieht keinen breiten Aktien-Crash, rechnet aber mit 10% bis 15% Korrektur und setzt auf antizyklisches Kaufen in drei Tranchen. Im Club-Teil: 50% ETFs und 50% Einzelwerte. SAP als Kauf. Palantir nur klein dosieren. Werden Sie Clubmitglied hier geht es direkt zur Ausgabe: https://www.heiko-thieme.club/club-ausgaben/
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    6 m
  • Geduld in Tranchen, Stopps bei Gewinnen: Thiemes Rezept für nervöse Märkte.
    Jan 27 2026
    Heiko Thieme bleibt klar optimistisch, aber nicht naiv: Für ihn läuft die Hausse weiter, auch wenn die Schlagzeilen nervös machen. Sein Frühindikator ist der 5-Tages-Indikator. Bleiben S&P 500 und damit indirekt auch der DAX bis Ende Januar über dem Vorjahresschlusskurs, sieht er historisch eine hohe Wahrscheinlichkeit für ein positives Börsenjahr. Gleichzeitig erwartet er mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Korrektur von mindestens 10%. Genau dort will er aktiv werden: Rücksetzer sind für ihn die "Bazooka" für Nachkäufe. Seine Disziplin: Positionen klein starten und in Tranchen aufbauen, Geduld statt Aktionismus. Gewinne werden mit Stopps abgesichert. Bei Einzelwerten nennt er Beispiele: Kraft Heinz nicht nachkaufen, Intel als Turnaround mit langem Atem, Puma mit neuer Fantasie durch einen chinesischen Einstieg, Carl Zeiss Meditec nur als kleine Beimischung. Länderblick: Indien bleibt ein Zukunftsmarkt, Japan lieber über einen ETF und nicht als Devisenwette. Sein Grundton bleibt pragmatisch: 10% Liquidität reichen aus, um eine Korrektur zu nutzen. Bei Tech setzt er weiter auf die "Glorreichen Sieben". Und Politik ist Lärm - entscheidend sind Planbarkeit, Welthandel und Unternehmensgewinne. Hier geht es direkt zum Podcast: https://go.brn-ag.de/499
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    6 m
  • Heiko Thieme zu Trumps "Zollhammer": "Bitte nicht nervös werden!"
    Jan 20 2026
    Trump zündet den Zollhammer, Europa sucht Haltung. Heiko Thieme spricht Klartext zu NATO, Grönland und Marktpsychologie. Er bleibt beim 5-Tage- und Januar-Signal, sieht aber Volatilität. Dazu kommen Hörerfragen mit konkreten Tranchen-Plänen: Netflix, Visa, Adobe, D-Wave, Hims & Hers und PayPal. Plus ETF-Strategie: DAX statt USA?
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    8 m