Happy Bootstrapping - Der Podcast für Gründer:innen und Bootstrapper Podcast Por Andreas Lehr arte de portada

Happy Bootstrapping - Der Podcast für Gründer:innen und Bootstrapper

Happy Bootstrapping - Der Podcast für Gründer:innen und Bootstrapper

De: Andreas Lehr
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Mein Name ist Andreas Lehr und in diesem Podcast interviewe ich wöchentlich wechselnde Unternehmer:innen zu Ihrer Geschichte. Den Newsletter und weitere Infos zum Podcast bekommst du auf der neuen "Happy Bootstrapping" Website: happy-bootstrapping.de. Bootstrapping, Solopreneur und Indie-Hackerin - was heißt das eigentlich? Bei "bootstrapped" Startups spricht man in der Regel von selbst finanzierten und aus den Umsätzen wachsenden Unternehmen ganz ohne Venture-Capital. Bei "Happy Bootstrapping" spreche ich mit Gründer:innen über Höhen und Tiefen des Bootstrapping und die Besonderheiten dieser Form der Unternehmensgründung. Mich begeistern hierbei die inspirierenden Geschichten und die sich ständig wechselnden Herausforderungen, die ein solches Gründerleben bestimmen. Diese Erfahrungen möchte ich mit Dir teilen und Dich inspirieren, Deine eigenen Ideen umzusetzen. Hast Du selbst eine spannende und interessante "Bootstrapping"-Geschichte zu erzählen? Schreib mir gerne eine E-Mail unter hallo@happy-bootstrapping.de.Happy Bootstrapping by Andreas Lehr 2024. All rights reserved Economía Gestión y Liderazgo Liderazgo Marketing Marketing y Ventas
Episodios
  • Agentur-Exit, 63k MRR und über 1.100 Kunden mit alfima.io in 7 Monaten (#154)
    Jan 8 2026
    In Folge 154 von Happy Bootstrapping spreche ich mit Alexander Bünk aus Hamburg, der seit Mai 2025 alfima.io aufbaut – ein All-in-One-Tool für Creator und Coaches. In sieben Monaten haben er und seine Co-Founder 1.138 zahlende Kunden gewonnen und machen 63.000 Euro MRR mit einem Team von neun Leuten. Alex' Geschichte beginnt direkt nach dem Abi, als er 2017 mit Finn und Marco die Agentur AFM Media gründete – die größte Agentur im deutschsprachigen Raum für Creator und Coaches mit 42 Mitarbeitern. 2024 machten sie einen "Naketano-Move" und beendeten die Agentur einfach, statt sie zu verkaufen. Der Name alfima.io entstand aus ihren drei Vornamen: Alex-Finn-Marco. Alex erzählt, warum er sein Deutsch-Abi nach zwei Stunden mit drei Punkten abgab, wie sie durch "arschgünstig und arschviel arbeiten" wuchsen, und warum er hunderte Onboarding-Calls selbst führt. Seine Philosophie: Leader stehen in der vordersten Reihe, nicht hinten am Schreibtisch.
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    1 h y 8 m
  • Von Kinderbetten zu eigenem Buch und B2B SaaS: Jannis von kcalculator.de (#153)
    Jan 1 2026
    In Folge 153 von Happy Bootstrapping spreche ich mit Jannis Kuhrt aus Bayreuth, der kcalculator aufgebaut hat – eine B2B SaaS-Lösung für Ernährungsfachkräfte. Der 36-jährige gründet nebenberuflich und hat bereits drei Businesses hochgezogen: Kinderbetten, Low-Carb-Müsli "Lüsli" und jetzt kcalculator. Seine Reise begann mit Kinderbetten – erst für die Tochter gebaut, dann sieben Jahre verkauft mit Schauspielerin Nina Bott als Testimonial. Als die Margen unter anderem durch den Versand aufgefressen wurden, kam kcalculator Müsli. Mit seiner Ernährungsberater-Ausbildung erkannte er die Lücke für digitale Tools. So entstand KiloCalculator mit Vue.js, Firebase und Hetzner. Jannis teilt seine Vision "Service as a Software statt SaaS", spricht über 30-40% Suchvolumen-Einbruch durch Google AI, und wie er mit zwei Töchtern, Corporate-Job und Side-Projects jongliert. Seine Erfahrungen aus drei Gründungen hat er in einem Buch über nebenberufliches Gründen zusammengefasst.
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    1 h y 21 m
  • Marswalk Media: Von 80 TikTok-Followern zu 5 Millionen Euro Umsatz (#152)
    Dec 18 2025
    In Folge 152 von Happy Bootstrapping spreche ich mit Victor Vécsei aus Wien, der 2020 mit 20 Jahren Marswalk gegründet hat – eine Gen Z Agentur, die Unternehmen und Konzernen hilft, junge Zielgruppen auf Social Media zu erreichen. Heute beschäftigt das Unternehmen 45 Mitarbeiter, macht 5 Millionen Euro Jahresumsatz und hat Büros in Wien und Berlin. Victors Weg begann mit 14 Jahren, als er YouTube-Videos drehte und nur 80 Follower hatte. 2018 startete er mit TikTok Horror-Sketches und wurde mit 80.000 Followern zum größten Horror-Channel in Österreich. Parallel schloss er sein Wirtschaftsstudium ab und bot mit seinem Co-Founder Unternehmen TikTok-Content an – erst fast gratis, dann kamen die Empfehlungen und der erste Umsatz. Victor teilt offen seine härteste Phase, als eine der ersten Mitarbeiterinnen nach vier Monaten kündigte und er komplett zweifelte. Außerdem erzählt er, warum sie bewusst 16-22-Jährige einstellen, um am Puls der Zeit zu bleiben, und warum er KI als Chance statt Bedrohung sieht.
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    1 h y 16 m
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