Genre-Guide: NWOBHM Podcast Por  arte de portada

Genre-Guide: NWOBHM

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War die NWOBHM ein Spuk oder ein Manifest?

Wie immer, wenn es um Begriffe und Genres und ihre Abgrenzung zu anderen Formen geht, sind die Schwierigkeiten bereits vorprogrammiert. Die meisten Genres, die wir heute als solche akzeptieren, waren eine Erfindung der Musikpresse und NWOBHM ist da keine Ausnahme. Der Begriff impliziert sogar mehrere Fakten auf einmal: erstens, dass es eine ältere Welle gegeben haben muss (New Wave - Old Wave) und zweitens, dass es sich dabei um eine Spielart aus dem britischen Königreich handelt (Britisch Heavy Metal). Tatsächlich aber gab und gibt es Bands, die musikalisch gar nicht vom Sound der NWOBHM zu unterscheiden sind, aber aus einem anderen Land stammen. Für diese hat man zunächst den eigentlichen Begriff Heavy Metal geltend gemacht, wenn nicht sogar New Wave Of Heavy Metal. Mittlerweile haben wir ja längst eine weitere Welle, die sich als eine Renaissance des klassischen Heavy Metal versteht, die New Wave Of Traditional Heavy Metal. Dieser Begriff ist weitaus unverfänglicher, weil er viel leichter als die NWOBHM alle Bands, die gegenwärtig traditionellen HM spielen unter Dach und Fach bringt, egal woher die Bands stammen und egal, wie unterschiedlich sie klingen.

Folgende Songs werden angespielt:

Def Leppard - Rock Brigade

Judas Priest - Breaking the Law

Rainbow - Kill the King

Saxon - Play it loud

Rush - By-Tor-and-the-Snow-Dog

Iron Maiden - Prowler

Vardis - Power Under Foot

Diamond Head - Sweet and Innocent

Venom - Manitou

Tygers of Pan Tang - Gangland

Elixir - The Star of Beshaan

Unser Intro wurde von transistor.fm erstellt.

Background-Music: Hellfire & From Time To Time by Alexander Nakarada (www.serpentsoundstudios.com)

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