Folge 5: Poseidon. Und täglich hadert das lyrische Ich. Podcast Por  arte de portada

Folge 5: Poseidon. Und täglich hadert das lyrische Ich.

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In dieser Folge packt Lea die Literaturwissenschaftlerin aus – auch wenn es bei „Poseidon“ weniger um einzelne Worte geht als um Stimmung, Klang und Gefühl. Ausnahmsweise. Oli erzählt, wie man Musik machen kann, ohne je Musikmachen gelernt zu haben. Es geht um die Angst, Stile zu persiflieren, statt sie wirklich zu spielen, um die Zusammenarbeit mit Session-MusikerInnen aus aller Welt und um den grossen Wunsch, wieder in einer Punkband zu spielen. Und ganz nebenbei klärt sich auch, was es braucht, damit Oli offen für Feedback und musikalische Vorschläge ist – und warum das lyrische Ich auch hier mal wieder mit sich selbst hadert. Ergänzende Hinweise zur Folge: • Oli hat hier einiges durcheinandergebracht. Mal erstens hat er die beiden POST-HARDCORE Band Touché Amoré und La Dispute verwechselt. Zweites beginnt das Lied Andria zwar mit den Zeilen «you still cross my mind from time to time”, dass das aber in einem Schiff sein könnte, ist wohl Olis Fantasie entsprungen. • Leas Hirn hat dafür aus dem Wort «Akkorde» im Booklet ein «Akkordeon» gemacht. Das kommt auf diesem Album aber definitiv nicht vor. Vielleicht auf dem nächsten.
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