Folge 28: Sind 50 Windräder in Kärnten genug, Florian Maringer?
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Ist Kärnten Windkraft-Zonierung zu eng gefasst? Über diese Frage diskutieren Markus Malle und Abgeordneter Herbert Gaggl mit dem Chef der IG Windkraft, Florian Maringer. Nach dem Beschluss im Landtag steht fest: Maximal 50 Windräder sollen in vier Zonen in Kärnten stehen – dann ist Schluss. Für Maringer ist das viel zu wenig. Was Kärnten an Windenergie leisten könnte und, was es leisten sollte erörtert Maringer mit Malle und Gaggl im Podcast-Studio. Außerdem gibt es Antworten auf die Fragen:
Gibt es in Kärnten überhaupt ausreichend Wind?
- Wie viele Windräder sind Kärnten zumutbar?
- Was bringt die beschlossene Zonierung für Windenergie?
- Was die IG Windkraft im Gesetz geändert haben will.
- Welche Nachteile haben Stromimporte für das Land?
- Welche Bedeutung hat Autonomie für die Stromproduktion?
- Warum Kärnten Gefahr läuft, zum Bittsteller zu werden.
- Wo herrscht meisten Aufklärungsbedarf in Sachen Windkraft?
- Was hat Strom und seine Produktion mit der Zukunft Kärntens zu tun?
Im Podcast beleuchten Malle, Gaggl und Maringer auch gängige Mythen, die sich um die Windkraft ranken – von Vogelsterben über Gummiabrieb bis zu Infraschall. Und sie verraten auch, ob ein Windrad den Wind beschleunigt oder doch bremst.
Auch persönliches kommt zu Sprache. Maringer stellt klar, warum er sich nicht Lobbyist sieht und wie am eigenen Leib den Kärntner Wind zu spüren bekommen hat.