Folge 10 - Music made in Austria, stayed in Austria - warum es heimische InterpretInnen nur noch selten über die Landesgrenzen hinaus schaffen Podcast Por  arte de portada

Folge 10 - Music made in Austria, stayed in Austria - warum es heimische InterpretInnen nur noch selten über die Landesgrenzen hinaus schaffen

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Servus und griaß euch!

Mit „Rock Me Amadeus“ gelang Falco Mitte der 1980er Jahre, was nach ihm keinem österreichischen Act mehr gelingen wird – der Sprung an die Spitze der US Billboard Charts. Auch DJ Ötzi konnte bemerkenswerte internationale Erfolge verbuchen. Der österreichische Schlagersänger erreichte Anfang der 2000er Jahre mit "Hey Baby" die Nummer 1 der irischen, britischen und australischen Charts. Schaut man sich die österreichische Musiklandschaft und ihren kommerziellen Erfolg der letzten Jahre an, dann schaut es allerdings alles andere als gut aus. Kaum einem heimischen Act gelingt die internationale Karriere.

In der heutigen Ausgabe gehe ich dem ausbleibenden Erfolg von österreichischen Acts auf den Grund. Warum schaffen es neue heimische SängerInnen und Bands nicht auf das internationale Musikparkett? Und warum klappt es oft nicht mal im Land? Welche Acts haben es in der Vergangenheit doch über die Landesgrenzen hinaus geschafft und zählen zu den erfolgreichsten InterpretInnen made in Austria? Diesen Fragen widme ich mich in dieser Episode.

Gemmas an!

Mehr Musiknews und Chartstorys findet ihr auf meinem Blog: https://musicandjournalism.com/

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