Folge 10: Die Morde von Mechterstädt (Deutschland, 1920)
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Im März 1920 werden in Thüringen fünfzehn Arbeiter von Angehörigen des Marburger Studentenkorps erschossen.
Nicht im Gefecht. Nicht nach einem Urteil. Sondern auf einem Marsch, der offiziell zu einem Gericht führen sollte – und in Mechterstädt endet.
Diese Folge rekonstruiert die Ereignisse rund um die sogenannten Morde von Mechterstädt:
den historischen Kontext der frühen Weimarer Republik, die Rolle paramilitärischer Studentenverbände, die Festnahmen in Bad Thal, den tödlichen Gewaltmarsch – und die Prozesse, in denen alle Täter freigesprochen wurden.
Im Mittelpunkt stehen nicht Gerüchte von Aufruhr, sondern die Männer, die starben: junge Arbeiter, Handwerker, Familienernährer – und ein Justizsystem, das entschied, ihr Tod sei ein „grausamer Zufall“ gewesen.
Eine Folge über politische Gewalt, Verantwortung – und darüber, was geschieht, wenn ein Staat versagt.
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Intro- und Outromusik: Closed Curtains von David Renda, Fesliyan Studios (www.fesliyanstudios.com).