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Mit Fever Pit'ch in die Welt des Profifußballs eintauchen: Der Fever Pit'ch Podcast ist der Anlaufpunkt für alles Relevante rund um den Fußball, präsentiert von Pit Gottschalk und Malte Asmus. Mehrmals wöchentlich bringt der Podcast nicht nur die aktuellsten Themen direkt aufs Ohr, sondern vertieft die Inhalte des täglichen Fever Pit'ch Newsletters mit scharfsinnigen Analysen und lebendigen Diskussionen. Jede Episode bietet exklusive Einblicke und hintergründige Gespräche mit einigen der bekanntesten Stimmen des Fußballs: von Podcastern über Sportjournalisten bis hin zu Influencern und Kommentatoren. Gemeinsam mit unseren prominenten Gästen zerlegen Pit Gottschalk und Malte Asmus die neuesten Nachrichten und beleuchten die Geschichten hinter den Schlagzeilen vor und nach den Spielen. Veröffentlicht werktags um 6.10 Uhr, bereitet der Fever Pit'ch Newsletter alle relevanten Fußballthemen des Tages auf – informativ, analytisch und immer auf den Punkt. Der Fever Pit'ch Podcast greift diese Themen auf und erweitert die Perspektive, liefert zusätzlichen Kontext und Meinungen, die man nirgendwo anders findet. Egal, ob man auf dem Weg zur Arbeit ist, beim Joggen zuhört oder einfach nur entspannen möchte – der Fever Pit'ch Podcast ist der perfekte Begleiter für alle Fußballfans, die tiefer in die Materie eintauchen wollen. Einschalten, um auf dem Laufenden zu bleiben, hinter die Kulissen zu blicken und die Leidenschaft für den Fußball auf eine ganz neue Art und Weise zu erleben. Abonniert noch heute den Fever Pit'ch Kanal!Fever Pit'ch Política y Gobierno
Episodios
  • Köln zeigt: FC Bayern ist doch verwundbar (mit Mario Krischel)
    Jan 15 2026
    Köln ging in Führung, kam zu Umschaltmomenten, stellte Bayern vor Probleme. Dann drehte München das Spiel trotzdem. Bayern-Experte Mario Krischel erklärt, was Gegner tun müssen – und warum es am Ende trotzdem nicht reicht. Die Hinrunde des FC Bayern München in der Bundesliga ist mit 15 Siegen, keiner Niederlage und 66 Toren historisch. Doch das 3:1 beim 1. FC Köln hat gezeigt, dass selbst diese Dominanz Grenzen hat. Bayern-Experte Mario Krischel vom kicker analysiert im Fever Pit'ch Podcast, warum Köln mit Tempo, Mut und Intensität phasenweise Probleme bereiten konnte und sogar in Führung ging. Union Berlin gelang es als einziger Bundesligamannschaft beim 2:2, diese Intensität über 90 Minuten zu halten. Dass der FC Bayern solche Spiele trotzdem dreht, liegt an individueller Klasse und der Ruhe, die Vincent Kompany seiner Mannschaft vermittelt. Beim anstehenden Gastspiel bei RB Leipzig wartet nun ein Gegner, der Tempo, Physis und die individuelle Qualität mitbringt, um die verwundbaren Phasen der Bayern möglicherweise länger auszunutzen. – Köln kam durch Tempo, Mut und Intensität zu Umschaltmomenten und stellte Bayern vor ungewohnte Probleme. – Die Bayern sind angreifbar, bevor sie ihre volle Kontrolle entfalten können. – Gegner müssen die Intensität der Bayern nicht nur matchen, sondern übertreffen, um Chancen zu haben. – Union Berlin gelang es als einziger Bundesligamannschaft in dieser Saison, die Intensität über die vollen 90 Minuten zu halten. – Unter Vincent Kompany bleibt die Mannschaft auch nach Rückschlägen ruhig und legt nach, statt zu verwalten. – Selbst wenn Gegner den Bayern wehtun, finden diese fast immer einen Weg zurück ins Spiel. 00:00 Begrüßung & Einstieg 00:47 Rekord-Hinrunde: Zahlen, Dominanz, erste Einordnung 01:24 Macht Dominanz langweilig? Blick auf die Bundesliga 02:40 Kompanys Wirkung: Warum dieser Bayern-Plan aufgeht 03:40 Luis Díaz statt Sané: Der Transfer, der alles verändert 05:20 Bayerns Offensiv-Quartett im Europavergleich 07:38 Harry Kane neu gedacht: Stürmer, Spielmacher, Fixpunkt 09:29 Kane & Musiala: Ergänzung oder Konkurrenz? 11:27 Rekordzahlen & Laufleistung: Bayerns neue Härte 13:07 Kompanys Pressing-Logik erklärt 15:13 Wie kann man Bayern schlagen? 16:55 Goretzka, Pavlović & die Konsequenzen im Mittelfeld 18:30 Innenverteidigung: Braucht Bayern noch Schlotterbeck? 20:23 Min-jae Kim: Zu gut für die Rolle? 22:19 Torwartfrage: Neuer, Urbig und die Lehren aus Nübel 28:07 Rückrundenauftakt in Leipzig: Wieder ein echter Test 29:00 Prognose: Ist Bayern trotz allem verwundbar? 32:49 Schluss & Verabschiedung
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    33 m
  • Eintracht Frankfurt: Kaua Santos ist nicht das Problem (mit Daniel Höhr)
    Jan 14 2026

    Nach dem 2:3 in Stuttgart steht bei Eintracht Frankfurt Torhüter Kaua Santos im Fokus – als Sicherheitsrisiko, als Unsicherheitsfaktor, als Problem. Doch genau das ist der Denkfehler.
    „Frankfurts Problem ist kein Torwartthema“, sagt Daniel Höhr im Fever Pit’ch Podcast. Nicht, weil Santos fehlerfrei wäre – sondern weil seine Fehler nicht die Ursache der Frankfurter Probleme sind. Santos ist nicht der Grund für die defensive Instabilität, sondern einer ihrer sichtbarsten Leidtragenden.
    36 Gegentore nach 17 Spielen, zweitschlechteste Abwehr der Liga – diese Zahlen sprechen nicht gegen einen Torwart, sondern gegen ein System. Fehlender Druck auf den Ball, offene Räume im Mittelfeld, mange
    lnde Tiefensicherung: Gegner kommen regelmäßig in beste Abschlusspositionen, oft in Eins-gegen-eins-Situationen. Für einen jungen Torhüter bedeutet das, dass jeder Fehler maximal bestraft wird.
    „Das ist ein gesamt defensives Gebilde“, argumentiert Höhr. Und dieses Gebilde war bereits instabil, bevor Santos zur Nummer eins wurde. Auch mit Michael Zetterer gab es keine Ruhe, keine Serie, keine Stabilität. Der Torwartwechsel brachte keinen Effekt, weil er am Kern des Problems vorbeiging.
    Dass die Kritik inzwischen ungewöhnlich scharf formuliert wird, zeigt ein Satz von Markus Krösche nach dem Spiel in Stuttgart: „Das lernst du in der C-Jugend.“ Gemeint sind keine Torwartfehler, sondern Basics des Verteidigens: Ordnung, Kompaktheit, Absicherung. Prinzipien – keine Personalien.
    Genau deshalb wäre es, so Höhr, „ein Riesenfehler, ihn jetzt wieder rauszunehmen“. Solange Eintracht Frankfurt defensiv so wackelig bleibt, wird jeder Torwart zum Risiko – und Kaua Santos zum Gesicht eines Problems, das er nicht verursacht hat – aber ausbaden muss.

    Takeaways
    Eintracht Frankfurt hat einen schwierigen Start ins Jahr 2026.
    Die Defensive ist die zweitschlechteste der Liga.
    Der Druck auf die Mannschaft ist spürbar und führt zu Fehlern.
    Kaua Santos hat Potenzial, aber auch viele Fehler gemacht.
    Die Abwehrproblematik ist nicht nur auf den Torhüter zurückzuführen.
    Ein stabiler Sechser fehlt der Mannschaft.
    Die Kaderplanung ist entscheidend für die Rückrunde.
    Dino Toppmöller steht unter Druck, die Mannschaft zu stabilisieren.
    Die Neuzugänge müssen sich schnell integrieren.
    Das Spiel gegen Werder Bremen ist ein Schlüsselspiel für die Eintracht.

    Chapters
    00:00 – Der Denkfehler nach Stuttgart
    01:20 – Wie brisant ist die Lage wirklich?
    02:00 – Hellmanns Klartext und die wachsende Unruhe
    03:10 – Druck als ständiger Begleiter
    04:10 – Krösches C-Jugend-Satz: Kritik an Prinzipien
    04:50 – Nationalspieler, aber keine Stabilität
    05:50 – Kaua Santos: Talent, Fehler, Verunsicherung
    07:10 – Warum ein Torwartwechsel nichts lösen würde
    08:35 – Santos als Leidtragender eines wackeligen Systems
    10:00 – Wortgefecht auf dem Platz – hilft das wirklich?
    11:55 – Offensiver Torwart vs. defensive Instabilität
    14:45 – Trainerfrage: Warum greift Toppmöllers Idee nicht?
    16:20 – Der Schlüssel liegt im Mittelfeld
    18:00 – Transferwinter: Impulse statt Reparaturen
    20:40 – Ebnoutalib, Amaimouni & Krösches Transferlogik
    23:50 – Trainer unter Druck, aber nicht angezählt
    27:30 – Schwieriges Programm, realistische Ziele
    31:10 – Bremen als Wendepunkt?

    Más Menos
    33 m
  • WM 2026: An Leweling führt kein Weg vorbei (mit Simeon Kramer)
    Jan 12 2026

    Jamie Leweling zerlegt Leverkusen, sitzt aber bei der Nationalmannschaft auf der Bank. VfB-Experte Simeon Kramer erklärt, warum Julian Nagelsmann den Stuttgarter Block nicht länger ignorieren kann – und was Leweling für die WM 2026 unverzichtbar macht.

    ▶️ Warum das wichtig ist: Jamie Leweling lieferte beim 4:1-Sieg des VfB Stuttgart bei Bayer Leverkusen einen Auftritt, der seine Rolle in der deutschen Nationalmannschaft neu definieren sollte. VfB-Experte Simeon Kramer vom Waiblinger Zeitungsverlag analysiert im Fever Pit'ch Podcast, warum der Flügelspieler mit seinem Profil aus Tempo, Tiefe und Physis genau das mitbringt, was Julian Nagelsmann bei der WM 2026 brauchen wird. Leweling ist kein Schönspieler, sondern ein Funktionsspieler, der Chaos in gegnerischen Abwehrreihen verursacht und dabei extrem mannschaftsdienlich agiert. Sein Länderspieldebüt im Oktober 2024 gegen die Niederlande mit Startelf und Siegtor zum 1:0 bewies bereits sein Potenzial auf höchstem Niveau. Dennoch blieb Leweling in den jüngsten Länderspielen weitgehend ungenutzt, mit 90 Minuten Bank gegen die Slowakei und nur einem Kurzeinsatz in Luxemburg. Kramer sieht im VfB Stuttgart insgesamt einen Block, den Nagelsmann nicht länger ignorieren sollte, mit Spielern wie Deniz Undav, Maximilian Mittelstädt und Angelo Stiller, die Woche für Woche konstante Leistungen zeigen.

    – Jamie Leweling wird als Spielertyp beschrieben, der bei einem großen Turnier den Unterschied machen kann.
    – Seine Spielweise wird als geradlinig, dynamisch und mannschaftsdienlich charakterisiert.
    – Trotz seines erfolgreichen Länderspieldebüts mit Siegtor blieb Leweling in den jüngsten Länderspielen weitgehend unberücksichtigt.
    – Die Diskrepanz zwischen Vereinsleistung und Einsatzzeit in der Nationalmannschaft wird als schwer nachvollziehbar eingeordnet.
    – Neben Leweling werden weitere Stuttgarter Spieler genannt, die konstant auf hohem Niveau abliefern.
    – Ein größerer Stuttgarter Block in der Nationalmannschaft wird als logische Konsequenz sportlicher Leistung dargestellt.
    – Julian Nagelsmann wird nahegelegt, die Stuttgarter Spieler künftig stärker zu berücksichtigen.


    Foto: Imago / DeFodi

    00:00 VfB Stuttgart: Ein starkes Comeback
    03:01 Stabilität und Lernkurve unter Sebastian Hoeneß
    05:56 WM-Chancen und Nationalmannschaftsnominierungen
    08:47 Jamie Leweling: Ein Schlüsselspieler für den VfB
    11:56 Die Rolle von Jeff Chabot und der Abwehr
    15:02 Die Dynamik von Jamie Leweling im DFB-Team
    20:54 Die Bedeutung von Leweling im Team
    22:57 Die Chemie zwischen Leweling und Undav
    24:35 Deniz Undav: Der Straßenkicker
    26:27 Die Rolle von Undav in der Nationalmannschaft
    28:40 Nachhaltigkeit der Leistung des VfB
    31:00 Die Herausforderungen des Spielplans
    34:03 Fabian Wohlgemuth und die Zukunft des VfB
    35:51 Prognosen für die Nationalmannschaft und das Spiel gegen Frankfurt

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