Episodios

  • Wer erfand das Fernrohr?
    Jan 17 2026
    Wer hat das Fernrohr erfunden und warum ist die Antwort darauf garnicht so einfach? Wir begeben uns auf eine Reise von den ersten Brillenschleifern über Galileo Galilei bis zu Keplers astronomischem Fernrohr. Physikexperte Leo Ludick gibt Einblicke in die Anfänge der Optik und Astronomie, einfach und verständlich erklärt.
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    7 m
  • Seit wann gibt es Computer?
    Jan 3 2026
    Vom mittelalterlichen Rechenberuf bis zum ersten elektronischen Wunderwerk der Technik: Physiker Leo Ludick geht der Frage nach, seit wann es Computer eigentlich gibt und warum ihre Geschichte schon viel früher beginnt, als die meisten denken.
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    7 m
  • Wie entstand die Erde?
    Dec 20 2025
    Wie entstand die Erde? Gemeinsam mit Leo Ludick blicken wir 4,5 Milliarden Jahre zurück. Der Physiker nimmt uns mit auf eine Reise in die Frühzeit des Sonnensystems und erklärt, wie moderne Laborexperimente und Computersimulationen unser Verständnis von der Entstehung der Erde geprägt haben.
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    7 m
  • Warum kann man im Toten Meer nicht untergehen?
    Dec 6 2025
    Warum kann man im Toten Meer nicht untergehen? Leo erklärt das es an dem extrem hohen Salzgehalt des Toten Meeres liegt. Während das Mittelmeer etwa 3,8 Prozent Salz enthält, liegt der Salzgehalt im Toten Meer bei bis zu 35 Prozent. Das bedeutet: In einem einzigen Liter Wasser sind über ein Drittel Kilogramm Salz! Warum das so wichtig ist? Leo erklärt es anhand eines einfachen Experiments, das jeder zu Hause nachmachen kann: Ein Glas Wasser, ein Ei und etwas Salz – schon zeigt sich, was auch im Toten Meer passiert. Salz erhöht die Dichte des Wassers, wodurch der Auftrieb stärker wird. Das Ei wird dadurch leichter „getragen“. Im Toten Meer ist die Dichte so hoch, dass man automatisch an der Oberfläche treibt, ohne schwimmen zu müssen. Untergehen? Kaum möglich! Doch woher kommt eigentlich das viele Salz? Leo geht der Sache auf den Grund und erklärt, dass Regenwasser Salz aus Gesteinen löst, das schlussendlich über Flüsse ins Meer gelangt. Da das Tote Meer keinen Abfluss hat und Wasser stark verdunstet, bleibt das Salz zurück – über Jahrtausende hat sich so eine riesige Menge angesammelt. Weil das Wasser so salzig ist, gibt es dort kaum Lebewesen. Daher auch der Name: Totes Meer.
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    8 m
  • Wie weit ist es bis zum Horizont?
    7 m
  • Was sind Seepferdchen?
    Nov 8 2025
    Sie sind klein, leben im Meer und sehen ein bisschen aus wie Pferde: Seepferdchen gehören zu den ungewöhnlichsten Meeresbewohnern. Ihren Namen verdanken sie ihrem pferdeähnlichen Kopf und ihrer aufrechten Schwimmhaltung. Doch warum heißen sie „See“-pferdchen und nicht „Meer“-pferdchen? Im Deutschen bedeutet „die See“ auch „Meer“ – daher tragen auch Seesterne, Seehunde oder Seelöwen dieses „See“ im Namen. Die außergewöhnlichen Meerestiere gibt es in allen Größen: von winzigen 2 Zentimetern bis zu 35 Zentimetern Länge. Besonders einzigartig: Bei ihnen tragen die Männchen den Nachwuchs aus. In einem Brutbeutel am Bauch entwickeln sich die Eier, bis circa 500 Jungtiere ins Meer entlassen werden. Am liebsten leben Seepferdchen in warmen Küstengewässern. In Europa findet man sie etwa im Mittelmeer oder an der Atlantikküste – allerdings gut versteckt, denn sie sind wahre Meister der Tarnung. Mehr spannende Fakten über diese faszinierenden Meeresbewohner gibt es in der neuen Folge - also gleich reinhören!
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    7 m
  • Warum kann ein Heißluftballon fliegen?
    Oct 25 2025
    Ein bunter Heißluftballon schwebt fast lautlos über die Landschaft – für viele ein faszinierender Anblick. Doch wie kann so ein riesiger Ballon überhaupt in die Luft steigen? Das Geheimnis liegt in der warmen Atmosphäre im Inneren des Ballons. Unter der Hülle erwärmt ein Brenner die Gase, die dadurch leichter werden als die kühlere Umgebung. So wie warme Luft über einer Kerze nach oben steigt, hebt sie auch den Ballon an. Damit der Ballon schwebt, muss die Auftriebskraft der warmen Luftmasse genau das Gewicht von Korb, Brenner und Passagieren ausgleichen. Wird die heiße Luft stärker erhitzt, steigt der Ballon höher. Kühlt sie ab oder entweicht durch eine Klappe an der Spitze, sinkt der Ballon langsam wieder zur Erde. Ein Heißluftballon lässt sich nicht wie ein Flugzeug steuern – er fährt immer mit dem Wind. Doch da die Windrichtungen in verschiedenen Höhen unterschiedlich sein können, kann der Pilot durch Auf- und Absteigen die Richtung beeinflussen. Erfahrung und genaue Wetterbeobachtung sind dabei entscheidend. Normale Fahrten gehen meist bis rund 1000 Meter hoch, mit Sauerstoff bis etwa 3000 Meter. Besonders hoch stieg 2005 der Inder Vijaypat Singhania mit seinem Heißluftballon: unglaubliche 21.000 Meter, also fast so hoch wie Verkehrsflugzeuge fliegen.
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    10 m
  • Ist der Mars wirklich rot?
    Oct 11 2025
    Der Mars ist von der Sonne aus gesehen der vierte Planet in unserem Sonnensystem. Obwohl er nur halb so groß wie die Erde ist, gibt es dort trotzdem jede Menge Spannendes zu entdecken.
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    8 m
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