Die Agile Entrümpelung: 3 Dinge, die wir 2026 nicht mehr mitschleppen
No se pudo agregar al carrito
Add to Cart failed.
Error al Agregar a Lista de Deseos.
Error al eliminar de la lista de deseos.
Error al añadir a tu biblioteca
Error al seguir el podcast
Error al dejar de seguir el podcast
-
Narrado por:
-
De:
Das ist kein klassischer Jahresrückblick mit Sektlaune. Das ist ein Hausputz. Marc macht in dieser letzten Folge des Jahres den Reality-Check.
Für 2026 gilt: Fitteres Agil statt mehr Agil.
In dieser Episode erfährst du, welchen Ballast du jetzt abwerfen musst, um im neuen Jahr lieferfähig zu bleiben – und warum Harmonie dich innovationstechnisch ruiniert.
DAS NIMMST DU MIT (KEY TAKEAWAYS):
-
Der Tod des Selbstzwecks: Warum wir aufhören müssen zu fragen "Ist das Scrum?" und anfangen müssen zu fragen "Hilft das dem Kunden?".
-
Schluss mit Kuscheln: Warum "Psychologische Sicherheit" oft mit Nettigkeit verwechselt wird und warum wir wieder professionelle Reibung brauchen, um Innovation zu erzeugen.
-
Done > Perfect: Warum Perfektionismus (gerade in Deutschland) unser größter Bremsklotz ist und warum eine 80%-Lösung, die heute live geht, besser ist als eine 100%-Lösung, die nie kommt.
-
Der Mindset-Shift 2026: Warum wir nicht auf die Politik warten dürfen, sondern als Scrum Master und Agile Leader selbst die Verantwortung für den Erfolg übernehmen müssen.
ZITATE ZUM TEILEN:
"Wir sollten 2026 nicht fragen 'Ist das Scrum?', sondern 'Hilft das dem Kunden?'"
"Psychologische Sicherheit heißt eben nicht, dass wir alle kuscheln. [...] Wir wollen wieder mehr Reibung haben, weil mehr Reibung bringt mehr Innovation."
"Lieber eine 80 % Lösung liefern wie eine 80 % Lösung [planen]. [...] Done is better than perfect."
ACTION ITEM:
Hör auf, Vorsätze zu schmieden. Mach eine "Not-To-Do"-Liste. Druck dir diese 3 Punkte aus, knüll sie zusammen und wirf sie weg – symbolisch für den Ballast, den du 2026 nicht mehr brauchst.