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De: Dr. Sami Ridwan und Prof. Dr. Patrick Schuss
  • Resumen

  • Dr. Sami Ridwan und Prof. Dr. Patrick Schuss, zwei erfahrene Neurochirurgen aus Klinik und Forschung, laden Sie ein zu spannenden Fachgesprächen rund um die operative und konservative Neurochirurgie. In diesem Podcast sprechen wir mit Expert*innen und ausgewählten Gästen über aktuelle Entwicklungen, praxisnahe Fallbeispiele und interdisziplinäre Ansätze. Unser Ziel: fundiertes Wissen, praxisrelevante Tipps und spannende Einblicke für medizinisches Fachpersonal, Fachärzt*innen und Weiterbildungsassistent*innen. Ob komplexe Operationstechniken, innovative Behandlungsstrategien oder berufsbezogene Themen – hier bleiben Sie auf dem neuesten Stand.
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Episodios
  • Externe Ventrikeldrainage
    Apr 27 2025

    In dieser Episode diskutieren Dr. Sami Ridwan und Prof. Patrick Schuss die praktische Durchführung der Anlage einer externen Ventrikeldrainage (EVD). Sie erläutern die Definition des Kocher'schen Punktes, verschiedene Techniken zur Ventrikelpunktion, Herausforderungen in Notfallsituationen und die Pflege der EVD. Zudem teilen sie ihre Erfahrungen mit unterschiedlichen EVD-Systemen und geben praktische Tipps für die Durchführung und den Umgang mit Komplikationen.

    Takeaways

    Die externe Ventrikeldrainage ist eine essentielle kleine Operation in der Neurochirurgie. Der Kocher'sche Punkt ist entscheidend für die korrekte Platzierung der EVD. Praktische Techniken wie Handmaß können in der absoluten Notfallsituation hilfreich sein. Notfallsituationen erfordern schnelles und präzises Handeln. Die Wahl des EVD-Systems kann die Infektionsrate beeinflussen. Regelmäßige Überprüfung der EVD-Tiefe ist wichtig. Die Verwendung von Navigationshilfen kann in schwierigen Fällen hilfreich sein. Die Erfahrung spielt eine große Rolle bei der EVD Anlage. Die Pflege der EVD ist entscheidend für die Patientensicherheit.

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    26 m
  • Hirndruck und die 20
    Apr 13 2025
    In diesem Podcast diskutieren Dr. Sami Ridwan und Prof. Patrick Schuss die Herausforderungen und Strategien im Umgang mit erhöhtem Hirndruck auf der Intensivstation. Sie beleuchten die Bedeutung des ICP-Wertes, die klinische Relevanz, therapeutische Ansätze zur Drucksenkung und die entscheidende Rolle der Pflegekräfte im Management des Hirndrucks. Die Diskussion umfasst auch die Eskalation der Therapie und die Notwendigkeit einer interdisziplinären Zusammenarbeit. Später in der Folge auch mit Wolfgang Splitt, Fachkrankenpfleger für Anästhesie und Intensivpflege und stellv. Stationsleitung aus dem Universitätsklinikum Bonn, über die Herausforderungen und Besonderheiten der Neurointensivpflege. Wolfgang teilt seine Erfahrungen im Umgang mit Hirndruckmanagement, externen Ventrikeldrainagen (EVD), ICP Sonden und der Bedeutung der klinischen Beurteilung. Die Diskussion umfasst auch die Rolle der Pflegekräfte in der Patientenversorgung, die Notwendigkeit von Teamarbeit und die Herausforderungen in der Fachweiterbildung für Neurointensivpflegekräfte. Literatur Fischer D, Edlow BL, Giacino JT, Greer DM. Neuroprognostication: a conceptual framework. Nat Rev Neurol. 2022 Jul;18(7):419-427. doi: 10.1038/s41582-022-00644-7. Epub 2022 Mar 29. PMID: 35352033; PMCID: PMC9326772. Hawryluk GWJ et al. A management algorithm for patients with intracranial pressure monitoring: the Seattle International Severe Traumatic Brain Injury Consensus Conference (SIBICC). Intensive Care Med. 2019 Dec;45(12):1783-1794. doi: 10.1007/s00134-019-05805-9. Epub 2019 Oct 28. PMID: 31659383; PMCID: PMC6863785. Diringer MN, Edwards DF. Admission to a neurologic/neurosurgical intensive care unit is associated with reduced mortality rate after intracerebral hemorrhage. Crit Care Med. 2001 Mar;29(3):635-40. doi: 10.1097/00003246-200103000-00031. PMID: 11373434. Kurtz P, Fitts V, Sumer Z, Jalon H, Cooke J, Kvetan V, Mayer SA. How does care differ for neurological patients admitted to a neurocritical care unit versus a general ICU? Neurocrit Care. 2011 Dec;15(3):477-80. doi: 10.1007/s12028-011-9539-2. PMID: 21519958. Takeaways
    • Der ICP-Wert ist ein entscheidender Indikator für den Hirndruck.
    • Die Klinik und der Zustand des Patienten sind wichtiger als die Zahl des ICP.
    • Sedierung sollte minimiert werden, um die neurologische Beurteilung zu ermöglichen.
    • Die Pflege spielt eine zentrale Rolle im Hirndruckmanagement.
    • Eskalation der Therapie sollte individuell und kontextabhängig erfolgen.
    • Die Kombination von ICP, CPP und klinischem Bild ist entscheidend.
    • Therapeutische Ansätze müssen die Autoregulation des Gehirns berücksichtigen.
    • Mannitol wird häufig als erste Therapieoption eingesetzt.
    • Die Erfahrung der Pflegekräfte ist entscheidend für den Behandlungserfolg.
    • Interdisziplinäre Zusammenarbeit ist unerlässlich in der Neurointensivpflege.
    • Die Klinik führt immer, der Patient steht im Mittelpunkt.
    • Hirndruckmanagement erfordert ständige klinische Beurteilung.
    • Sedierung wird in der Neurointensivpflege selten eingesetzt.
    • Teamarbeit ist entscheidend für die Patientenversorgung.
    • Erfahrung in der Pflege ist unerlässlich für die Qualität der Versorgung.
    • Die Pflege hat einen direkten Einfluss auf die Therapieentscheidungen.
    • Fachweiterbildung sollte auch neurochirurgische Aspekte berücksichtigen.
    • Die Bindung im Team ist wichtig für die Expertise.
    • Die Pflege ist oft der erste Kontaktpunkt für Patienten.
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    50 m
  • Chronisches Subduralhämatom
    Mar 30 2025

    Dieses Gespräch beleuchtet das Erkrankungsbild des chronischen Subduralhämatoms, diskutiert die Patientenpräsentation, diagnostische Ansätze, therapeutische Strategien und das postoperative Management. Die Sprecher Jan-Karl Burkhardt, Prof. Patrick Schuss und Dr. Sami Ridwan, teilen Einblicke in die angewandten Techniken, die Bedeutung der Nachsorge und die Kostenimplikationen dieser Verfahren in der Neurochirurgie. Auch wird die MMA-Embolisation als Behandlung für subdurale Hämatome diskutiert.

    Takeaways

    Die MMA-Embolisation gewinnt zunehmend an Bedeutung in der Behandlung subduraler Hämatome.

    Die Patientenpräsentation umfasst häufig chronische Symptome statt akuter Traumata.

    Sowohl alleinstehende als auch ergänzende Therapien werden in der Behandlung eingesetzt.

    Techniken und Materialien für die MMA-Embolisation variieren und sind entscheidend für den Erfolg.

    Das postoperative Management umfasst sorgfältige Überwachung und Verlaufskontrollen mittels Bildgebung.

    Kostenüberlegungen spielen eine wesentliche Rolle im Entscheidungsprozess für follow up.

    Hybride Neurochirurgen bringen ein einzigartiges Kompetenzprofil in das Fachgebiet ein.

    Evidenzbasierte Praktiken leiten den Einsatz von Drainagen und Bildgebung nach der Operation.

    Das Gespräch hebt die Bedeutung interdisziplinärer Zusammenarbeit in der Neurochirurgie hervor.

    Zukünftige Entwicklungen in der Neurochirurgie könnten sich auf die Verfeinerung von Techniken und die Verbesserung der Patientenergebnisse konzentrieren.

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    41 m
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